The Work in Unternehmen

Byron Katie

Die spirituelle Lehrerin Byron Katie bringt ihre großartige Methode “The Work” jetzt auch in die Welt der Wirtschaft und Unternehmen. Im Interview mit dem Ode-Magazin erklärt sie die Zielrichtung: “Wir sollten mehr darüber nachdenken ‘Wie kann ich helfen?’ statt darüber ‘Wie bekomme ich mehr?’. So können wir aus dem Kreislauf von Schuld und Gier aussteigen.” Für Katie ist der Wettbewerb so unnötig, dieser altmodische Wert hält uns im Würgegriff der Angst, statt unsere Fähigkeiten voll zu entwickeln.

Im Gegensatz zu ihren sonstigen Workshops konzentrieren sich die Unternehmens Workshops  auf Geld und Wohlstand. Welche Ängste und Annahmen halten uns zurück:  ” Wir reden über die Kultur in der eigenen Familie, der Nachbarschaft, die Tanten und Onkel, die Eltern, was sie als Kind über das Geld gehört haben. Es ist verblüffend, wie wir die Glaubenssätze, was unsere Familien über Geld glauben übernommen haben… Es werden die hinderlichen Konzepte identifiziert, die sie aus der Zeit stammen, als wir ein 5jähriges  Kind waren. Mit den 4 Fragen von The Work, werden sie befreit. Es ist unser Geburtsrecht, frei zu sein. Wenn wir frei sind, schaffen wir eine bessere Welt.” Davon ist Byron Katie überzeugt.

 

Hier das ganze Interview im Ode-Magazin lesen.

 

Hier mehr über Byron Katie und The Work lesen.

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Dein Wille, präsent zu bleiben, egal, was kommt, ist Dein Ticket zum wilden Ritt der Verkörperung des Weiblichen. Niemand verlangt von Dir, perfekt zu sein, Dich zu verbessern oder Dich zu verändern. Es braucht nur Deine Bereitschaft, hier zu sein, und schon wird die Fülle des Lebens selbst Deine leidenschaftlichste Lehrerin werden.

Chameli Ardagh

lorenaswandelfest2012 014

Interaktion

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28.05.2015 um 09:05 Uhr

Flüchtlinge werden Gründer

In Bulgarien hatte Stana Iliev eine brillante Idee: Warum nicht Flüchtlinge zu Existenzgründern machen? Die Geschichte eines guten Einfalls, der nicht nur in Sofia Vorbild sein könnte. Mehr in einem Feature bei Zeit-Online.

Stana Iliev

Stana Iliev

28.05.2015 um 07:05 Uhr

Nachbarschaftshilfe

Michael Swaine belebt seit 15-Jahren die Nachbarschaft im Tenderloin District/San Francisco. Einmal im Monat schiebt er seine Nähmaschine auf den Bürgersteig und repariert Kleidung – für umsonst. Toll.

27.05.2015 um 16:05 Uhr

Urban Agriculture

Wäre die Welt so wie in Tilla Künzlis Fantasie, würden an Basler Fassaden Salate wachsen und auf Dächern Kräuter spriessen. In den Strassen, durch die wir spazieren, stünden Apfelbäume statt Platanen. Es würde nach Himbeerblüten duften, Brombeeren oder Johannisbeeren. An jeder Ecke gäbe es Natursnacks. Basel wäre ein einziger Gemüsegarten. Ein Schlaraffenland. Über 40 Projekte gibt es schon bei Urban Agriculture. Ein Portrait mit vielen, vielen Anregungen hier.

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Ein Nachmittag mit Eckhart Tolle

"Dank­bar­keit für die gu­ten Din­ge in dei­nem Le­ben ist die Grund­vor­aus­set­zung für jeg­li­che Fül­le." Ver­brin­ge ei­nen Nach­mit­tag der be­son­de­ren Art mit Eck­hart Tol­le!
27.9.2015 Karlsruhe, Schwarzwaldhalle
04.10.2015 Hamburg, CCH
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