Kunstprojekt: Jede Stunde des Tages

“Jede Stunde des Tages an allen Tagen ist Zeit genug um die alltäglichen Dinge im Inneren nach außen zu tragen und zu schätzen auch sich selbst immer wieder zu sehen und zu erkennen in allem was ist und wenn auch jeder etwas anderes darin sieht sich selbst zu vertrauen und auch die unterschiedlichen Sichtweisen anzuerkennen und zu verstehen dass doch alles eins ist und auch die Unterschiede zum Gemeinsamen gehören und somit wieder alles stimmt an allen Tagen zu jeder Stunde.” Dies ist der Text eines grenzenlosem Kunstprojektes von Heike Marianne Liwa.

Die Idee ist die weltweite Verbreitung des Textes in vielen Sprachen, an vielen Orten über alle erdachten Grenzen hinaus, um ein Bewusstsein von Einzigartigkeit und gleichzeitiger Verbundenheit zwischen Menschen und Orten zu schaffen.

Jede Stunde des Tages lebt von den Blicken vieler Menschen auf die alltäglichen Kleinigkeiten mit denen wir leben. Jeder einzelne Mensch ist zu jeder Zeit Schöpfer seiner eigenen Welt und hat so Anteil am Gesamtbild. Dem wird seit Beginn des Projektes 2009 vielfältig Ausdruck verliehen.

Foto Al-Ubeidiya aus Palästina

Die Teilnahme an diesem Projekt ist auf zwei Arten möglich: durch eine Übersetzung oder durch Fotos, die die Verbreitung des Textes dokumentieren. Der handgeschriebene und signierte Textstreifen ist in fast allen bisher vorhandenen Sprachen (Englisch, Niederländisch, Polnisch, Hebräisch, Türkisch, Spanisch, Litauisch, Schwedisch, Arabisch, Französisch und Griechisch) auf Anfrage bei Heike Marianne Liwa zu erhalten.

Bisher gibt es einzigartige Fotos aus Deutschland, Niederlande, Schweiz, Österreich, Litauen, USA, Polen, Israel, Neuseeland, Indonesien, Malaysia, Portugal, Indien, Norwegen, Palästina, Bolivien und Mexiko. Und bald sind die newslichter auch dabei :-)

Mehr Infos auf der Seite Jede Stunde des Tages.

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  • Kontakt

    Großartige Idee, vielen Dank für das Teilen. Ich bin bestärkt, meinem eigenen, grenzenlosen Projekt mehr Raum zu geben, viel zu vorsichtig und zurückhaltend denke ich noch darüber nach. Es muss in die Welt :) Egal, in welcher Sprache … Liebe Grüße aus Hamburg, Harriet

Lange Zeit sah es so aus, als würde das Leben endlich beginnen – das wirkliche Leben. Aber es gab immer ein Hindernis, etwas, das zunächst bewältigt werden, etwas, das noch erledigt, noch abgeschlossen werden musste, eine Schuld, die noch zu begleichen war. Dann würde das Leben beginnen. Schließlich wurde mir klar, dass diese Hindernisse mein Leben ausmachten. Offenbar gibt es keinen Weg zum Glück, der Weg ist das Glück und das Glück ist der Weg.

Alfred D`Souza

Sommerweg

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28.01.2015 um 08:01 Uhr

Donnerstag für Herz und Seele

Nach einer kleinen Winterpause, kurzer Erkrankung und diversen Stör-Kleinigkeiten, geht Radio Echtherz am Donnerstag um 20.15 Uhr wieder auf Sendung mit dem Thema: “Über das neue Jahr 2015 – Eindrücke und Impulse”. Marija Hardenberg spricht über die „energetischen Trends“ und generellen Themen 2015, in dem ja schon so Einiges geschehen ist. hier

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27.01.2015 um 17:01 Uhr

Brief an den Verbraucher

Willi hat die Schnauze voll. Er ist Landwirt und hat uns Verbrauchern einen Brief geschrieben, in dem er uns vorrechnet, für was er z.B. ein Kilo Kartoffeln verkauft – nämlich einen Cent. Und rechnet mit uns Verbrauchern ab, weil wir am Ende doch oft nicht regional, saisonal und Preis- sprich Wertbewusst einkaufen. Mehr bei fragdenlandwirt.de
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27.01.2015 um 11:01 Uhr

Esel schützt Schafe

Die Wölfe sind zurück. Berufsschäfer Tino Barth geht ungewöhnliche Wege, um seine Tiere zu schützen: Er kaufte sechs Esel. Die sind zwar stur machen aber laut I-AH und sollen so die Wölfe vertreiben. Mehr im NDR.
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Am 14.2.2015 ist es wieder soweitonebillionrising2015

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