Where the hell tanzt Matt 2012?


Und er tanzt immer noch. Matt Harding war einer der ersten echten YouTube-Helden. Kurz nach dem Start der Videoplattform im Jahr 2005 sorgte er mit einer Reihe von Clips für Aufsehen. Seine einfache wie geniale Idee: Tanze eine kleine individuelle Abfolge von Tanzschritten vor verschiedenen Kulissen überall auf der Welt. Und dann lade andere Menschen ein mitzutanzen. “Where the hell is Matt” sind Klassiker. Mein Liebling ist immer noch das Video von 2008, tolle Musik, amtemberaubende Bilder und berührte Herzen.

2012 führt Matt nicht seinen sehr individuellen Standard-Tanz auf, sondern übt sich in neuen Choreographien. Beeindruckend, wenn man sich vor Augen führt, dass Matt hier jeweils mit völlig Fremden tanzt. Matt zeigt den Eingeborenen aus Papua-Neuguinea ein paar Tanzschritte, von denen er einst selbst welche gelernt hatte. In Wien tanzt er Walzer, in Spanien Flamenco, tanzt mit afghanischen Kindern und am Ende mit Frau und Kind. Völkerverständung jenseits von Worten getragen von Tanz und Musik. Vier Jahre war der inzwischen 35jährige dafür unterwegs.

Foto: Website Where the hell is Matt

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Der innere Frieden ist der Funke, der die Heilung von Allem entfacht. Deine Lichtessenz kann einen Raum erleuchten ohne dass Du ein einziges Wort sprichst.

Foto: Heike Winkler

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01.02.2015 um 10:02 Uhr

Rücklicht: Richard von Weizsäcker

“Die Bitte an die jungen Menschen lautet: Lassen Sie sich nicht hineintreiben in Feindschaft und Hass gegen andere Menschen, gegen Russen oder Amerikaner, gegen Juden oder Türken, gegen Alternative oder Konservative, gegen Schwarz oder Weiß. Lernen Sie, miteinander zu leben, nicht gegeneinander.” Diese Rede ist aus der Amtszeit von Richard von Weizsäcker als Bundespräsidentin Erinnerung: Am 40. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges sprach er im Bundestag. Gestern ist er im Alter von 94 Jahren verstorben – gute Reise!
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30.01.2015 um 06:01 Uhr

Music for the one God

“Music for the one God” ist ein Konzertprojekt bei dem 100 Musiker, Instrumentalisten, Sänger und Solisten die sakrale Musik von Muslimen, Christen und Juden gemeinsam erklingen lassen. Kirchenchöre verschiedener Konfessionen aus München, Laienchöre verschiedener Migrationsgruppen, international renommierte Künstler und Solisten sprechen auf dem Konzert eine gemeinsame Sprache, die für eines steht: RESPEKT! Livemittschnitt aus der Philharmonie im Münchner Gasteig hier.
onegod

29.01.2015 um 12:01 Uhr

Die Frau in mir

Ein Mann beschließt, für ein Jahr seine Identität zu ändern und als Frau zu leben. Er ist verheiratet, weder trans- noch intersexuell, noch möchte er sich einer Hormon- oder Sexualtherapie unterziehen. Als Motiv gibt er an, die Welt der Frauen besser verstehen zu wollen, aber auch das eigene Mann-Sein kritisch zu hinterfragen. Christian Seidels Fazit in der Elle hier. Das Buch “Die Frau in mir” hier.
seidl

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Am 14.2.2015 ist es wieder soweitonebillionrising2015

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