Das grüne Wunder

Heute schon im Wald gewesen und die Wunderwelt mit allen Sinnen geatmet? Der Film Das grüne Wunder zeigt den Lauf eines Jahres im Wald – und greift dabei auf Material aus sechs Jahren Drehzeit inklusive 100 Nächten im Tarnzelt zurück. Dabei hat er sowohl die Pflanzen- als auch die große und kleine Tierwelt im Blick, erzählt von Wildschweinen und Füchsen ebenso wie von Erdhummeln und Hirschkäfern. Er zeigt immer wieder, wie alles miteinander in Verbindung steht und jede Pflanze und jedes Tier seinen Beitrag zum Erhalt des Ökosystems leistet.

Foto: Das grüne Wunder

Der Film führt durch den Zauber der Jahreszeiten. Am Ende des Winters fallen die Fichtensamen aus den geöffneten Zapfen ins Schmelzwasser und es fällt und noch viel Licht durch die Baumkronen der Laubbäume auf den Boden fällt. Im Frühling blühen die Blumen und eine neue Generation von Füchsen und Wildschweinen wird geboren. Allmählich wird es dunkler im Wald, nachdem die Baumkronen immer dichter werden. Im Frühsommer erkunden die Fuchsjungen zum ersten Mal ihre Umwelt, Störche lernen das Fliegen und eine Raupe verwandelt sich in einen Schmetterling.

Foto: Das grüne Wunder

Die Hitze des Sommers birgt auch Brandgefahr – auch wenn ein Feuer für einen Wald auch eine Chance zur Verjüngung darstellen kann. Im Herbst entstehen durch Regenwasser neue Rinnsale und Tümpel, die für die Tiere wichtig sind. Zudem ist nun die Brunftzeit des Rot- und des Dammwilds, die Pilze wachsen und die Blätter, die allmählich austrocknen, bieten nicht mehr genug Nahrung für Blattläuse. Langsam bereitet sich der Wald auf den Winter vor.

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Die Blätter fallen, fallen wie von weit, als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.
Und in den Nächten fällt die schwere Erde aus allen Sternen in die Einsamkeit.
Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.
Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen unendlich sanft in seinen Händen hält.”

Rilke

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31.10.2014 um 07:10 Uhr

Schweden erkennt Palästina als Staat an

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30.10.2014 um 09:10 Uhr

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Wer im Supermarkt einkauft, nimmt neben den Waren vor allem Eines mit, einen riesigen Berg Verpackungsmüll. Viele kleine Verpackungen sind überflüssig und produzieren mehr Müll als Großpackungen. Das StartUp sixeko.com entwickelt für viele Waren des täglichen Bedarfs ein unkonventionelles und umweltfreundliches Verpackungsmodell (z.B. Duschgel, Geschirrspülmittel… – weitere Produkte sind in Planung).
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Die Kunst des Loslassens

Wie wird es sein, wenn uns nicht mehr viel Zeit bleibt? Dorothea Mihm hat ihr Leben der Aufgabe gewidmet, Menschen ein Sterben in Würde zu ermöglichen. Von den ersten Anfängen an begleitete sie die Entwicklung der Palliativmedizin und kam Sterbenden in ihren letzten Tagen und Stunden so nah wie nur wenige Menschen. Wir können dem Tod zwar nicht entgehen, doch wir können uns und andere vorbereiten, um ihm angstfrei und friedvoll entgegenzusehen. Heute abend 20.30 Uhr im Interview mit Veit Lindau hier
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