Das grüne Wunder

Heute schon im Wald gewesen und die Wunderwelt mit allen Sinnen geatmet? Der Film Das grüne Wunder zeigt den Lauf eines Jahres im Wald – und greift dabei auf Material aus sechs Jahren Drehzeit inklusive 100 Nächten im Tarnzelt zurück. Dabei hat er sowohl die Pflanzen- als auch die große und kleine Tierwelt im Blick, erzählt von Wildschweinen und Füchsen ebenso wie von Erdhummeln und Hirschkäfern. Er zeigt immer wieder, wie alles miteinander in Verbindung steht und jede Pflanze und jedes Tier seinen Beitrag zum Erhalt des Ökosystems leistet.

Foto: Das grüne Wunder

Der Film führt durch den Zauber der Jahreszeiten. Am Ende des Winters fallen die Fichtensamen aus den geöffneten Zapfen ins Schmelzwasser und es fällt und noch viel Licht durch die Baumkronen der Laubbäume auf den Boden fällt. Im Frühling blühen die Blumen und eine neue Generation von Füchsen und Wildschweinen wird geboren. Allmählich wird es dunkler im Wald, nachdem die Baumkronen immer dichter werden. Im Frühsommer erkunden die Fuchsjungen zum ersten Mal ihre Umwelt, Störche lernen das Fliegen und eine Raupe verwandelt sich in einen Schmetterling.

Foto: Das grüne Wunder

Die Hitze des Sommers birgt auch Brandgefahr – auch wenn ein Feuer für einen Wald auch eine Chance zur Verjüngung darstellen kann. Im Herbst entstehen durch Regenwasser neue Rinnsale und Tümpel, die für die Tiere wichtig sind. Zudem ist nun die Brunftzeit des Rot- und des Dammwilds, die Pilze wachsen und die Blätter, die allmählich austrocknen, bieten nicht mehr genug Nahrung für Blattläuse. Langsam bereitet sich der Wald auf den Winter vor.

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Wie wird man ein Schmetterling?“ fragte die Raupe. „Du musst so sehr fliegen wollen, dass du bereit bist deine Existenz als Raupe aufzugeben!“ sagte der Schmetterling.

Trina Paulus

schmetterling

Interaktion

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04.08.2015 um 07:08 Uhr

Uptovival

Bis zum 7. August findet der Kongress utopival in Lindlar bei Köln statt. Daran nehmen 130 Menschen aus dem deutschsprachigen Raum teil und tauschen sich über die Frage »Wie stellen wir uns eine zukunftsfähige Gesellschaft von morgen vor?« aus. Der Kongress wird geldfrei organisiert, das heißt die Teilnehmer*innen zahlen keinen Eintritt, Referierende verzichten auf ein Honorar und der Seminarhof wird kostenfrei zur Verfügung gestellt. Die Mahlzeiten werden aus gespendeten nicht mehr verkäuflichen Lebensmitteln zubereitet.
utopival

03.08.2015 um 10:08 Uhr

Offline gehen

Nicholas Carr hat die die Auswirkungen des Internets auf unser Denkvermögen untersucht. „Je länger wir auf ihnen unterwegs sind, desto schwieriger wird es, umzukehren.“ An sich selbst hatte er nach den ersten intensiven Online-Jahren bemerkt, dass sein Hirn auch in der analogen Welt immer wieder abschweifte, obwohl er bei einer Sache bleiben wollte. „Es war hungrig“, schreibt er, „es verlangte, so gefüttert zu werden, wie das Internet es fütterte – und je mehr ich es fütterte, desto hungriger wurde es.“ Mehr spannende Fragen und Antworten bei Zeit-Online. +
Vergiss dein Smartphone!

02.08.2015 um 10:08 Uhr

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Ein Nachmittag mit Eckhart Tolle

Dank­bar­keit für die gu­ten Din­ge in dei­nem Le­ben ist die Grund­vor­aus­set­zung für jeg­li­che Fül­le." Ver­brin­ge ei­nen Nach­mit­tag der be­son­de­ren Art mit Eck­hart Tol­le!
27.9.2015 Karlsruhe, Schwarzwaldhalle
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