Das grüne Wunder

Heute schon im Wald gewesen und die Wunderwelt mit allen Sinnen geatmet? Der Film Das grüne Wunder zeigt den Lauf eines Jahres im Wald – und greift dabei auf Material aus sechs Jahren Drehzeit inklusive 100 Nächten im Tarnzelt zurück. Dabei hat er sowohl die Pflanzen- als auch die große und kleine Tierwelt im Blick, erzählt von Wildschweinen und Füchsen ebenso wie von Erdhummeln und Hirschkäfern. Er zeigt immer wieder, wie alles miteinander in Verbindung steht und jede Pflanze und jedes Tier seinen Beitrag zum Erhalt des Ökosystems leistet.

Foto: Das grüne Wunder

Der Film führt durch den Zauber der Jahreszeiten. Am Ende des Winters fallen die Fichtensamen aus den geöffneten Zapfen ins Schmelzwasser und es fällt und noch viel Licht durch die Baumkronen der Laubbäume auf den Boden fällt. Im Frühling blühen die Blumen und eine neue Generation von Füchsen und Wildschweinen wird geboren. Allmählich wird es dunkler im Wald, nachdem die Baumkronen immer dichter werden. Im Frühsommer erkunden die Fuchsjungen zum ersten Mal ihre Umwelt, Störche lernen das Fliegen und eine Raupe verwandelt sich in einen Schmetterling.

Foto: Das grüne Wunder

Die Hitze des Sommers birgt auch Brandgefahr – auch wenn ein Feuer für einen Wald auch eine Chance zur Verjüngung darstellen kann. Im Herbst entstehen durch Regenwasser neue Rinnsale und Tümpel, die für die Tiere wichtig sind. Zudem ist nun die Brunftzeit des Rot- und des Dammwilds, die Pilze wachsen und die Blätter, die allmählich austrocknen, bieten nicht mehr genug Nahrung für Blattläuse. Langsam bereitet sich der Wald auf den Winter vor.

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Im Zen heißt es, dass durch die Fähigkeit, inmitten der Welt Achtsamkeit zu üben, weit mehr Kraft entsteht, als durch das einsame Sitzen und Vermeiden von Aktivität. Die tägliche Arbeit also ist der Meditationsraum, die zu erledigende Arbeit die Übung.

unbekannt

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Interaktion

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03.03.2015 um 17:03 Uhr

TV-Tipp: Everyday Rebellion

Jetzt bei arte in der Mediathek: Everyday Rebellion Die Revolution ist jetzt. Eine neue Protestgeneration ist erwacht. Es ist der alte Kampf David gegen Goliath, aber die Methoden haben sich gewandelt: Moderne Aktivisten organisieren sich weltweit in sozialen Netzwerken. Ihre Aktionen sind unkonventionell – aber vor allem gewaltfrei und überraschend kreativ.

© Graffito der iranischen Graffitikünstler Icy & Sot

© Graffito der iranischen Graffitikünstler Icy & Sot

03.03.2015 um 09:03 Uhr

Feiert Eure Töchter!

Heute werden in Japan die Töchtern geehrt. Das Mädchenfest (Hina-Matsuri) am 3. März ist ist so etwas wie ein Kollektivgeburtstag für alle Mädchen. Ursprünglich wurde das Hina-Matsuri nur am Hofe der KaiserIn als Pfirsichblütenfest gefeiert. Langsam wurde dieses Mädchenfest auch bei wohlhabenden Familien populär und mit dem wachsenden Wohlstand nach dem 2. Weltkrieg wurde es allgemein üblich. Die Mädchen werden besonders geehrt und man bittet darum, dass diese gesund, „ohne Ereignisse“, wohlbehalten und schön heranwachsen sollen. Mehr im artedea-blog.

Amaterasu Foto artedea

Amaterasu

03.03.2015 um 06:03 Uhr

One Billion Rising

Stellvertretend für all die wunderbaren Videos zu One Billion Rising 2015 around the world, dieses Video aus Nigeria: Dance and Rise!

Veranstaltungstipp: Mala Workshop

Die eigene Mala selber knüpfen. Tolle Workshops mit Gaby Metz. Die nächsten Termine hier
malawelt

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