Creating Peace mit Musik


In meiner Jugend glaubte ich, dass die Mauer zwischen West- und Ostdeutschland niemals fallen würde. Dann wurde es zu einem Beispiel dafür, wie der persönliche Wandel und das Engagement von Menschen jede Mauer zum Fallen bringt. Das Projekt Masterpeace.org will diese Prozesse weltweit unterstützen. Das Video zeigt wie Musik über alle Zäune und Grenzen die Herzen von Völkern öffnen und verbinden kann.

“We are dedicated to put MUSIC above FIGHTING, DIALOGUE above JUDGEMENT, BREAD above BOMBS and CREATION above DESTRUCTION. Through music, art, sport, new media and the development of the International Day of Peace, MasterPeace will encourage dialogue, togetherness and social sustainability from small local neighbourhoods to large conflict areas, worldwide.”

 

Foto: Masterpeace.org

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  • Cornelia Mohrig

    Thanks a lot for this good message  … I often si/ang in my garden … birds joined my singing .. people in their soul , maybe ….  and one lady .. nearby , she  is singing while she is working in her garden … and peace will hopefully develop in our near surrounding and round the globe …

Im Meer des Lebens,
Meer des Sterbens,
in beiden müde geworden,
sucht meine Seele den Berg,
an dem alle Flut verebbt.

Japan, 7. Jahrhundert

elbeabend

Interaktion

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22.11.2014 um 09:11 Uhr

Bremen erlaubt Asche verstreuen

Als erstes Bundesland hat Bremen das Verstreuen von Totenasche auch auf privaten Grundstücken erlaubt. Das bestätigte Bürgerschaftspräsident Christian Weber (SPD). Eine entsprechende Regelung habe die Bremische Bürgerschaft am Donnerstag in zweiter Lesung beschlossen. Das neue Gesetz tritt Anfang 2015 in Kraft. Mehr im Handelsblatt.
kerzenlicht

22.11.2014 um 08:11 Uhr

Blick aufs Meer

Warum fasziniert uns so der Blick aufs Meer – was ist unsere Sehnsucht? Betrachtungen im SZ-Magazin.

Foto: Rose Marie Gasser-Rist

Foto: Rose Marie Gasser-Rist

21.11.2014 um 07:11 Uhr

Plastiktüten verbieten

Diese Woche kündigte die EU an, künftig weniger Plastiktüten zu verbrauchen (SZ)  . Jetzt  verbannt Ecuador aus Umweltschutzgründen Tüten und Becher aus Plastik von seinen Galápagos-Inseln. Die Inseln seien die erste ecuadorianische Provinz, in der die Nutzung dieser Artikel künftig verboten sei, erklärten die Behörden der Inselgruppe bei Twitter.
jutestattplastik

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