Landschaft als Leinwand

„Land Art“, die Landschaft als Kunstraum entdeckt, hat fast unbemerkt in Leipzig seinen Raum gefunden. J. Viktoria Scholz, freischaffende Objektkünstlerin, Diplom Architektin und Geomantin, schuf in neun Jahren Erdbilder mit bis zu 30 Meter Durchmesser in den ehemaligen Tagebauten.

Auf ihrer Website schreibt sie: „Über mehrere Jahre (2002 – 2009) habe ich mich mit dem Thema Tagebaulandschaft künstlerisch und geomantisch auseinandergesetzt. Ich habe in Abständen von ca. einem Jahr zusammen mit einer Gruppe ein “Kosmogramm” (Urbilder in Form von ornamentalen Zeichen) von ca. 18 m Durchmesser in die Erde gegraben. Es entstanden auf diese Weise temporäre Kraftplätze, die immer wieder von Menschen aufgesucht, teils von Heilpraktikern empfohlen wurden. Entstanden sind diese Arbeiten in einer gefühlten Interaktion mit dem Ort.“

Jetzt sind die Kunstwerke Wind und Wetter ausgesetzt und zeigen sich im Wandel der Zeit. Mehr dazu in einem Interview mit der LVZ.
Und hier der Link zur Website der Künstlerin Arte Lileè

 

Der bekannteste LandArt Künstler ist der Brite Andy Goldsworthy, dessen Arbeit in dem Film Rivers and Tides grandios dokumentiert wird.

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Freundschaft ist eine zauberhafte Blüte im Garten unseres Lebens. Sie macht das Schwere leicht, das Trübe klar und das Gewöhnliche wundervoll.

Jochen Mariss

Foto: Monika Kirschke

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Interaktion

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03.05.2016 um 07:05 Uhr

Das Chor-Experiment

Der charismatische junge Chorleiter, Musiklehrer und Kirchenmusiker Patrick Bach ist überzeugt: „Jeder kann singen“. Eine seiner Grundüberzeugungen dabei:“Gemeinsam musizieren hilft, Probleme zu lösen!“ In Sasbachwalden soll Bach aus Flüchtlingen und Dorfbewohnern einen Chor bilden. Wie er sehr schnell feststellt: Alles andere als ein einfaches Unterfangen. Schöne Doku im SWR.

Foto: SWR

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02.05.2016 um 15:05 Uhr

Gut zu wissen

Am Brandenburger Tor sind heute die geleakten, konsolidierten ‪#‎TTIP‬-Texte öffentlich einzusehen – in einem gläsernen Truck von Greenpeace. Wer auch Einblick haben möchte, aber nicht in Berlin wohnt, kann die Texte auf http://ttip-leaks.org/ anschauen und herunterladen.

Foto: Greenpeace

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30.04.2016 um 11:04 Uhr

TV-Tipp: Yehudi Menuhin

Yehudi Menuhin, der wohl berühmteste Violinvirtuose des 20. Jahrhunderts, wäre im April 100 Jahre alt geworden. Albert Einstein sagte, nachdem er ihn spielen hörte: „Nun weiß ich, dass es einen Gott im Himmel gibt!“ ARTE zeigt ein Porträt mit einem langen Interview, das er 1994 in seinem Haus auf der griechischen Insel Mykonos gab – mit sehr persönlichen Erinnerungen an ein ganzes Musikerleben. Sonntag, 01. Mai um 22:20 Uhr danach in der Mediathek.

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