Bevor ich sterbe, …

Foto: Candy Chang

Die Künstlerin und Designerin Candy Chang hat in New Orleans eine “Before I Die”-Wand errichtet, auf der jeder seine Wünsche und Hoffnungen, die er vor seinem Tod noch erfüllen möchte, niederschreiben kann. Was möchtest Du noch in die Welt bringen? Before I die I want to…

Oft verlieren wir im Alltag die Dinge aus den Augen, die uns wirklich wichtig sind. Als die Künstlerin Candy Chang jemanden verlor, den sie sehr liebte verlor, verfolgte sie diese Frage intensiv und sie rief ein Projekt ins Leben. Mit Hilfe von Freunden brachte sie an der Seite eines verlassenen Hauses in ihrer Nachbarschaft in New Orleans eine riesige Tafel an mit den Sätzen: “Bevor ich sterbe möchte ich _______.” So konnte jeder mit Kreide öffentlich seine Antworten und Gedanken dazu teilen. Es war ein Experiment. Aber schon am nächsten Tag war die Mauer vollständig ausgefüllt und wurde immer größer.

Heute gibt ist aus der Idee ein globales Projekt geworden und auf der ganzen Welt werden über 30 Wände mit Antworten auf die Frage gefüllt. Hier eine Übersicht. Auf der Website gibt es sogar eine Anleitung seine eigene Wand ins Leben zu rufen. 2013 soll ein Bildband erscheinen.

Foto: Candy Chang

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Im Zen heißt es, dass durch die Fähigkeit, inmitten der Welt Achtsamkeit zu üben, weit mehr Kraft entsteht, als durch das einsame Sitzen und Vermeiden von Aktivität. Die tägliche Arbeit also ist der Meditationsraum, die zu erledigende Arbeit die Übung.

unbekannt

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Interaktion

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04.03.2015 um 10:03 Uhr

Hochansteckende Masern-Hysterie

Kinderarzt Dr. Steffen Rabe hat einen sehr informativen Leserbrief an die SZ zu Masern-Hysterie in den Medien geschrieben. Er belegt, hier geschieht eine Panikmache mit falschen Zahlen. Hier nachlesen. Mehr Hintergründe zum Thema Impfen hier.

Foto: Andreas Morlok  / pixelio.de

Foto: Andreas Morlok / pixelio.de

03.03.2015 um 17:03 Uhr

TV-Tipp: Everyday Rebellion

Jetzt bei arte in der Mediathek: Everyday Rebellion Die Revolution ist jetzt. Eine neue Protestgeneration ist erwacht. Es ist der alte Kampf David gegen Goliath, aber die Methoden haben sich gewandelt: Moderne Aktivisten organisieren sich weltweit in sozialen Netzwerken. Ihre Aktionen sind unkonventionell – aber vor allem gewaltfrei und überraschend kreativ.

© Graffito der iranischen Graffitikünstler Icy & Sot

© Graffito der iranischen Graffitikünstler Icy & Sot

03.03.2015 um 09:03 Uhr

Feiert Eure Töchter!

Heute werden in Japan die Töchtern geehrt. Das Mädchenfest (Hina-Matsuri) am 3. März ist ist so etwas wie ein Kollektivgeburtstag für alle Mädchen. Ursprünglich wurde das Hina-Matsuri nur am Hofe der KaiserIn als Pfirsichblütenfest gefeiert. Langsam wurde dieses Mädchenfest auch bei wohlhabenden Familien populär und mit dem wachsenden Wohlstand nach dem 2. Weltkrieg wurde es allgemein üblich. Die Mädchen werden besonders geehrt und man bittet darum, dass diese gesund, „ohne Ereignisse“, wohlbehalten und schön heranwachsen sollen. Mehr im artedea-blog.

Amaterasu Foto artedea

Amaterasu

Veranstaltungstipp: Mala Workshop

Die eigene Mala selber knüpfen. Tolle Workshops mit Gaby Metz. Die nächsten Termine hier
malawelt

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