Grundeinkommen zu verlosen!


Was würde passieren, wenn es plötzlich ein Grundeinkommen gäbe? Probieren wir es aus! Dafür hat Michael aus Berlin unter www.Mein-Grundeinkommen.de eine Community gegründet , auf der alle Menschen sagen können, was sie tun würden, wenn für ihr Einkommen gesorgt wäre. Unter allen Usern der Community wird ein echtes Grundeinkommen von monatlich 1.000 € für ein Jahr ausgelost.

Die Idee bei startnext beschrieben: „Ich möchte das Bedingungslose Grundeinkommen bekannter machen, also die Idee, dass der Staat jedem Menschen monatlich genug Geld zum Leben auszahlt. Ganz ohne Gegenleistung.

Ich bin Micha, bin 29 Jahre, aus Berlin und ich lebe genau das. Ich beziehe ein bescheidenes „Grundeinkommen“. Das hat mein Leben spektakulär geändert.

Diese Erfahrung möchte ich mit möglichst vielen von euch teilen. Mit www.Mein-Grundeinkommen.de möchte ich mit euch herausfinden, welche Potenziale in uns schlummern, ob und wie wir weiterarbeiten würden, welche Träume wir haben und ob eine Grundeinkommensgesellschaft glücklicher und kreativer wäre als die heutige.
grundeinkommen
Alle Menschen können sich bei www.Mein-Grundeinkommen.de kostenlos anmelden und mitteilen, wie sich ihr Leben mit Grundeinkommen verändern würde. Du kannst alle Vorhaben einsehen und dich davon inspirieren lassen.

Und: Eine Person wird es ausprobieren können und ein Jahr lang ein echtes Grundeinkommen beziehen. Ganz ohne Gegenleistung. Was wird wohl wirklich passieren? Mit deiner Unterstützung finden wir es heraus!“

Schon über 11.000 Euro der benötigten 12.000 Euro sind schon gesammelt. Hier mitspenden.
Wenn die 12.000€ erreicht sind, wird auf www.Mein-Grundeinkommen.de ein Gewinnspiel stattfinden, an dem alle kostenlos teilnehmen können. Eine Person erhält so ein Jahr lang monatlich 1.000€ steuerfrei ausgezahlt. Sobald wir Geld für ein zweites, drittes und weitere Grundeinkommen zusammenhaben, gibt es erneute Verlosungen.

Michael Bohmeyer

Michael Bohmeyer

Zur Person: Micha erhält sein eigenes Grundeinkommen momentan aus der Beteiligung an einem Internet-Start-Up, dass er vor 8 Jahren mitgegründet habe. Er ist Vater und lebt in Berlin-Kreuzberg. Er ist sehr politisch interessiert aber kein Mitglied einer Partei und strebt keine Ämter an: „Ich bin einfach nur ein großer Freund des Menschen an sich und brenne danach, eure Geschichten zu hören.“

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Und kommt meine Freude jeden Morgen wieder aus der Dankbarkeit darüber, dass ich leben darf,
dass ich einen Platz habe in diesem großen Universum und auf diesem einzigartigen Planeten,
dass ich am Wunder des Seins Anteil haben darf und vor allem auch, dass ich eine eigene, ganz persönliche Möglichkeit habe, einen Teil des Geheimnisses zum Blühen zu bringen.“

Danièle Widmer

ww.startnext.com/yoginidome

Foto: newslichter

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01.10.2016 um 05:10 Uhr

1,1 Billionen gegen Nestlé, Kraft & Co

40 Finanzhäuser, die zusammen 1,1 Billionen Euro bündeln, positionieren sich gegen 16 multinationale Nahrungsmittelkonzerne wie Kraft Heinz, Nestlé, Tesco und Wal-Mart. Ihr Ziel? Die „Großen“ sollen weniger Fleisch produzieren, stattdessen pflanzliches Protein. Am Montag landete ein entsprechend formulierter Brief in den Konzernzentralen, die Phase der Gespräche ist damit eingeläutet. Spannend, mehr im Manager Magazin.

30.09.2016 um 12:09 Uhr

Black Moon

Heute Abend, am 30. September 2016, zeigt sich der Mond wieder von seiner dunkelsten Seite. ‚Black Moon‘ nennen die Astronomen es, wenn der Neumond zum zweiten Mal in einem Kalendermonat auftritt. Bei dem seltenen Naturschauspiel, das nur alle 32 Monate vorkommt, verschmilzt der Mond scheinbar komplett mit dem Nachthimmel. Dann wendet er uns die Seite zu, die von der Sonne nicht angestrahlt wird. Heißt: Wir sehen nichts. Der Black Moon ist nur in der westlichen Hemisphäre zu beobachten (zum Beispiel Amerika).

30.09.2016 um 10:09 Uhr

Ende eines 52-jährigen Krieges

Es gibt doch noch Friedenszeichen in der Welt: Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos und der Farc-Chef Timoschenko haben sich nach vierjähriger Verhandlung auf einen Friedensvertrag geeinigt. Nach der Unterzeichnung haben die Farc-Rebellen sechs Monate lang Zeit, ihre Waffen abzugeben. Das Volk muss noch zustimmen. Mehr hier.

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