Der Zauber der dunklen Kraft

ttelbild_ebook_hell-dunkel-02Jetzt beginnt wieder die dunkle Jahreszeit. Es ist hoch an der Zeit, zwischen Licht und Dunkelheit die Balance wieder herzustellen. Denn gerade die Dunkelheit ist es, die uns zur Ruhe kommen lässt, es ist die ursprüngliche Schöpfungskraft aus der heraus alles entstanden ist – auch das Licht.

So steht es in der Beschreibung des gerade erschienenen E-Book von Andrea Dechant: Hell Dunkel: Der Zauber der dunklen Kraft. Eine Ermutigung für starke Frauen

Und weiter: „Die dunkle, samtige Bauchhöhle der Muttergöttin, die Erdkraft, das dunkle, große weite Universum. Und auch wir haben erst nach 9 Monaten in geborgener Dunkelheit das Licht der Welt erblickt.

Unsere Zeit wird vom Licht regiert – totaler Licht-Stress! Die ständige Beleuchtung rund um die Uhr veranlasst uns zu noch mehr Aktivität, macht uns allzeit verfügbar und uns lässt kaum zu Ruhe kommen. Auch in esoterisch-spirituellen Kreisen scheint das Streben nach Licht oft das einzig Wahrhaftige. Was wird da dauernd „Licht und Liebe“ gewünscht.

Alles Dunkle kann daher nur einen schlechten Ruf haben, es ist böse, ja dämonisch, angstbesetzt.

Dieses bringt dir den Zauber der dunklen Kraft zurück.
Es ermutigt dich als starke Frau, dich wieder mit der weiblich-mütterlichen Schöpfungskraft zu verbinden.“

Hinweis: Es gibt im artedea-Shop auch eine Herbstaktion: das neue E-Book gemeinsam mit den „Samhain-Halloween“-E-Book zu einem günstigen Preis!

artedea: Tellus Mater - Römische Erd-, Vegetations-, Saat- und Fruchtbarkeitsgöttin

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Zur Autorin: Andrea Dechant hat als Journalistin, Wirtschafts-, Persönlichkeits- und Kommunikations-Trainerin und Coach immer schon die weibliche Seite der Dinge interessiert:
„Wie denken, fühlen, handeln Frauen, wie gestalten sie ihr Leben, wogegen müssen sie ankämpfen, was nährt sie, wie leben sie ihre Kreativität und Schöpfungskraft.
Besonders fasziniert hat mich dabei die Vielschichtigkeit und die unterschiedlichen Herangehensweisen, die einerseits Frauen voneinander, andererseits auch von Männern unterscheidet.

Dem wollte ich als Malerin auch in meinen Bildern Ausdruck verleihen. Es zeigten sich bald üppige und durchsichtige, mutige und meditative, mütterliche und mädchenhafte, kriegerische und sanftmütige, uralte und ganz junge, ernste und heitere, dunkle, helle, bunte, blasse und noch viel mehr Frauengestalten auf meinen Leinwänden.
Und sie schienen mir alle Geschichten erzählen zu wollen.

Ich ging dem nach, begann zu forschen, journalistisch zu recherchieren — und siehe da — hier haben sich jede Menge Göttinnen aus den unterschiedlichsten Epochen und Kulturkreisen versammelt.
Seither lässt mich das Göttinnen-Thema nicht mehr los.“ Hier gehts zu artedea Webseite.

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