Der Fastenkasten

Fastenkasten Voelkel

Am 1. März beginnt die christliche Fastenzeit. Sie bezeichnet die 40-tägige Fastenzeit zwischen Aschermittwoch und Karsamstag (15. April) statt. Dabei werden die Sonntage als sogenannte Feiertage der Auferstehung nicht mitgerechnet. Für ein Saftfatsen bietet Voelkel das ideale Paket an.

Der Fastenkasten wurde dieses Jahr überarbeitet und um viele nützliche Extras ergänzt. Gemeinsam mit dem Voelkel Ernährungsexperten Frank Wiegmann und der Fastenleiterin Claudia Höft wurde die 7-Tage-Fastenanleitung entworfen und um praktische Tipps zum Fasten sowie begleitende Yoga-Übungen erweitert. Außerdem werden Fastenwillige auf der eigenen Fasten-Website www.meinefastenzeit.de mit viel Wissenswertem unterstützt.

Der neue Fastenkasten

Der Voelkel Fastenkasten gehört zu den Klassikern des Saft-Fastens und beinhaltet eine perfekte Auswahl an nährstoffreichen Bio-Gemüsesäften in Demeter-Qualität.
Die optimal zusammengestellte und vom Berufsverband Fasten und Ernährung empfohlene Direktsaft-Kombination aus Sauerkrautsaft, Gemüse-Komposition, Fitness-Cocktail, Gemüsemost, Provitamin A-reichem Möhrenmost und Rote
Bete Most, begleitet die individuelle Fastenzeit optimal.

Der Fastenkasten ist in ausgewählten Naturkostläden und Biosupermärkten sowie auch im Onlineshop für 16,99
€ (UVP) erhältlich.

Fastenkasten Voelkel

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Ein Kommentar zu “Der Fastenkasten
  1. Auch Angehörige der Bahá’i-Religion fasten ab 1. März

    Fasten wird oft als Mittel gepriesen abzunehmen und die Gesundheit zu fördern. Das Heilfasten soll reinigen und das Leben verlängern. Wir, Ferdinand und Ilona Rogge, Mitglied der weltweiten Bahá’í-Gemeinde erinnern gern daran, dass der freiwillige Verzicht auf Nahrung jedoch ursprünglich eine rein spirituelle Übung war. Das Fasten war und ist auch heute Teil jener religiösen Gebote, die das Leben der Hindus, Juden, Christen, Moslems, Aleviten begleiteten und auch für die Bahá’í heute zu den zentralen Geboten gehört.
    Das vorösterliche Fasten der Christen fällt auch mit unserer Fastenzeit zusammen. Wir Bahá’í fasten vom 1. bis zum 20. März. Wir Bahá’í verzichten während des Tages auf Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme. Wir stehen vor Sonnenaufgang auf und Frühstücken und nach Sonnenuntergang wird zu Abend gegessen.
    Wir sind davon überzeugt, dass diese Form des Fastens, wie sie heute auch die Juden und Moslems kennen, nicht nur spirituelle Erfahrungen begünstigt, sondern auch in aller Regel der Gesundheit zuträglich ist. Viele unserer Freunde z.T. mit medizinischem Hintergrund meinen unsere Fastenpraxis sei nicht gesund. Das Gegenteil kann man in der einschlägigen Literatur nachlesen. Wir haben in den Jahrzehnten in denen wir bisher fasteten keinerlei gesundheitliche Beeinträchtigung erfahren. Auch haben wir in der Fastenzeit nie wesentlich abgenommen. Der Verzicht auf Nahrung während des Fastens ist mit der Erfahrung verbunden, dass es Glücksgefühle hervorruft. Man erlebt am eigenen Leibe, dass weniger in Wirklichkeit mehr ist. Natürlich gibt es auch bei uns Bahá’i Ausnahmen beim fasten. Wenn wir krank waren, setzten wir das Fasten aus. Auch in der Schwangerschaft braucht man nicht zu fasten. Auch ältere Menschen ab 70* sind vom Fasten befreit.
    Wir haben in den vielen Jahren die Erfahrung gemacht, dass es durch Gebet und Meditation erstaunlich einfach sein kann, jenen inneren Kräften, die als Appetit, Lust oder Drang erlebt werden, den Gehorsam zu verweigern.
    Wir freuen uns auf die 19tägige Fastenzeit, die bei uns Bahá’í und auch in unserer Familie mit einem großen Fest, dem Neujahrsfest „Naw Rúz“, am 21. März endet.

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