Puja nicht nur am Valentinstag

Nicht nur für Paare, sondern auch für Freunde ist die Puja eine kraftvolle Übung, das Gute und Schöne im anderen Menschen zu achten zu bestärken. Es ist erstaunlich wie viel positive Dinge wir finden, wenn wir nur den Focus darauf richten. Die negativen Dinge (du hast nicht aufgeräumt 😉 sind ja immer leicht präsent.

Die Übung:: Setz Euch bequem gegenüber, so dass ihr Euch entspannt in die Augen sehen könnt. Vereinbart wer zuerst empfängt bzw. gibt.

Schließt zum Anfang kurz die Augen und nehmt drei oder mehr tiefe Atemzüge.

Dann öffnet die Augen und schaut Euch in die Augen mit dem Gedanken, was ihr an dem anderen schätzt und welche Geschenke er für Dich bereit hält.

Dann finde Worte dafür und teile drei Dinge auf liebevolle Art und Weise. Sage z.B. „Ich schätze an Dir, dass…“ oder „Ich danke Dir dafür, dass….“ Ende mit dem Satz „Ich wünsche Dir…..“ und verbeuge Dich vor der anderen Person.

Dann findet eine für Euch passende Weise dies mit einer Umarmung, einer Geste, einem Kuss zu bekräftigen.

Dann tauscht die Rollen.

Hintergrund: Puja (aus dem Sanskrit) bedeutet in etwa „Verehrung“ oder „Ehrerweisung“. Die Puja gehört – als ein im Idealfall täglich praktiziertes Ritual – im Hinduismus und Buddhismus zu den wichtigsten Bestandteilen des religiösen Alltags.

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