Frie­dens­no­bel­preis­re­de 21 Jah­re später

Die bir­manische Op­po­si­ti­ons­füh­re­rin Aung San Suu Kyi wird am 16. Ju­ni 2012 end­lich den Frie­dens­no­bel­preis per­sön­lich ent­ge­gen­neh­men, der ihr im Jahr 1991 ver­lie­hen wur­de. Un­ter Haus­ar­rest ge­setzt, konn­te sie die Ze­re­mo­nie, bei der ihr Sohn die Dan­kes­re­de hielt, nur im Ra­dio ver­fol­gen. Für drei Ta­ge wird sie die nor­we­gi­sche Haupt­stadt Os­lo be­su­chen und im Rat­haus selbst ih­re No­bel­preis­re­de hal­ten.

Sharing is Caring 🧡
Posted in Blitzlichter

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

*

Dein Kommentar wird nach der Prüfung freigeschaltet. Bitte beachte, Einschätzungen und Meinungen in Ich-Form zu formulieren und die AutorInnen zu wertschätzen. Nicht identifizierbare Namen (Nicknames), Kommentare ohne erkennbaren Bezug auf den Inhalt des Artikels und Links zu nicht eindeutig verifizierbaren Seiten bzw. zur Eigenwerbung werden grundsätzlich nicht freigeschaltet.