Papst der Hoffnung

Papst der Hoffnung: „Es darf keine spirituelle Einmischung in das persönliche Leben geben“: In einem Interview stellt Papst Franziskus das Selbstverständnis der katholischen Kirche infrage. Schwulen und Lesben solle mit Respekt begegnet werden, Geschiedenen mit Barmherzigkeit und Frauen, die abtreiben, mit Anteilnahme. Ein halbes Jahr ist Franziskus nun im Amt, schon jetzt hat er viel verändert meint die SZ

Foto: Andrea Chiara

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