TV-Dokumentation Grundeinkommen

Lesezeit 1 Minute –


Geld vom Staat für jeden, das mindestens für das Existenzminimum reicht. Ganz ohne Bedingungen, egal ob bedürftig oder nicht, ob Hartz IV-Empfänger oder Vorstandsvorsitzender, ob Rentner oder Immobilienberater. Das Modell vom Grundeinkommen findet immer mehr prominente Fürsprecher und wird mittlerweile ernsthaft als mögliche Reform des Sozialstaates diskutiert. Rainer Maria Jilg hat in der TV-Dokumentation „Nie wieder arbeiten? Das Grundeinkommen für jeden“ nach Antworten gesucht, Befürworter und Kritiker getroffen und mit Familien und einzelnen Bürgern gesprochen und gerechnet, wie sich ihr Leben mit dem staatlichen Goldregen verändern würde.

Zwischen 400 und 1.500 monatlich fordern dabei die verschiedenen Befürworter. In der Schweiz ist bereits eine Volksabstimmung eingeleitet worden. Rund 2.000 wünschen sich dort die Initiatoren. Doch was steckt genau hinter der Idee des Grundeinkommens? Ist es ein Luftschloss oder realisierbarer Fortschritt? Wie soll das alles finanziert werden? Und wie würden sich die Arbeitswelt und das Privatleben verändern?

Interviews mit:
– Götz W. Werner: Gründer der dm-Drogeriemärkte und Deutschlands prominentester Befürworter des bedingungslosen Grundeinkommens
– Daniel Häni: Initiator der Volksabstimmung „Generation Grundeinkommen“ in der Schweiz
– Dr. Verena Di Pasquale: Die 2. Vorsitzende des DGB Bayern ist entschiedene Gegnerin des Grundeinkommens
– Prof. Dr. Karlheinz Ruckriegel: Ökonom und Glücksforscher an der TU Nürnberg

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