Urban Agriculture

Wäre die Welt so wie in Tilla Künzlis Fantasie, würden an Basler Fassaden Salate wachsen und auf Dächern Kräuter spriessen. In den Strassen, durch die wir spazieren, stünden Apfelbäume statt Platanen. Es würde nach Himbeerblüten duften, Brombeeren oder Johannisbeeren. An jeder Ecke gäbe es Natursnacks. Basel wäre ein einziger Gemüsegarten. Ein Schlaraffenland. Über 40 Projekte gibt es schon bei Urban Agriculture. Ein Portrait mit vielen, vielen Anregungen hier.

PERMAKULTURREGIOGRUPPEBASEL-01-240x240

Sharing is Caring 🧡
Posted in Blitzlichter

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

*

Dein Kommentar wird nach der Prüfung freigeschaltet. Bitte beachte, Einschätzungen und Meinungen in Ich-Form zu formulieren und die AutorInnen zu wertschätzen. Nicht identifizierbare Namen (Nicknames), Kommentare ohne erkennbaren Bezug auf den Inhalt des Artikels und Links zu nicht eindeutig verifizierbaren Seiten bzw. zur Eigenwerbung werden grundsätzlich nicht freigeschaltet.