Revolution in den Rathäusern

Zwei von der Bewegung der «Empörten» unterstützte Bürgermeisterinnen regieren seit Samstag Spaniens grösste Städte Madrid und Barcelona. In Madrid löste die 71-jährige Richter a.D. Manuela Carmena vom Linksbündnis nach 24 Jahren die konservative Volkspartei ab. Auch in Barcelona löste ein alternatives Linksbündnis das regierende Establishment ab. Hier führt die Aktivistin Ada Colau (45), die sich in der Vergangenheit vor allem gegen Zwangsräumungen engagierte, das Zepter. Die neuen Bürgermeisterinnen wollen vor allem gegen soziale Ungleichgewichte vorgehen. Ihr eigenes Salär werden sie auf jährlich 45 000 Euro und damit im Vergleich zu ihren Vorgängern um mindestens die Hälfte reduzieren. Mehr in der nzz.

Foto facebook Manuela Carmena

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