TV-Tipp: Wie die Welt erwacht

In der norwegischen Tundra geht die Sonne nach einer langen Polarnacht erst Ende April wieder auf. Fotoquelle: ARTE France

In der norwegischen Tundra geht die Sonne nach einer langen Polarnacht erst Ende April wieder auf.
Fotoquelle: ARTE France


Oft ist es der Sonnenaufgang, der magische Moment zwischen Tag und Nacht, in der die Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt aufs Neue erwacht. Der Anbruch eines neuen Tages ist ein besonders bewegender Augenblick – und häufig ein Schlüsselmoment im natürlichen Gleichgewicht, der die unglaubliche Komplexität und das Zusammenspiel von Flora und Fauna vor Augen führt.

Ob im nebelverhangenen Amazonas-Regenwald, in den weiten Wüstentälern des mexikanischen Bundesstaats Baja California, in der sonnendurchfluteten afrikanischen Savanne, in der eisigen Tundra Norwegens oder in den schneebedeckten Wäldern der kanadischen Provinz British Columbia – überall bestimmt die aufgehende Sonne das Leben der Tiere und Pflanzen, die an unterschiedlichste klimatische Bedingungen angepasst sind. Der Dokumentarfilm zeigt die Landschaften dieser faszinierenden Lebensräume im magischen Licht der Morgendämmerung.

Wenn die ersten Lichtstrahlen am Horizont erscheinen und die Nacht zum Tag wird, erwacht auch die Natur zu neuem Leben. Tagaktive Arten kommen zum Vorschein, während nachtaktive Geschöpfe in ihren Verstecken verschwinden. Dieser Schlüsselmoment im natürlichen Gleichgewicht beeinflusst seit jeher das Verhalten, die Überlebensstrategien und die Symbiose von Tieren und Pflanzen. Die Sonne bestimmt den kompletten Lebenszyklus auf der Erde, was sich in den arktischen Regionen am deutlichsten zeigt. Und jeder der faszinierend gefilmten Naturschauplätze wirkt im ersten Sonnenlicht des Tages besonders majestätisch.

Samstag, 26. Dezember um 20:15 Uhr bei arte danach in der Mediathek.

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