Astrologische Jahresvorschau 2017

Astrologische Jahresvorschau 2017Von Sylvia Grotsch. Das vergangene Jahr war heftig, mindestens genauso heftig, wie die Jahre davor. Hatten wir letztes Jahr nicht nur die Pluto-Uranus-Verbindung am Himmel, die immer die verschiedensten Lebensbedrohungen anzeigt, da war auch zusätzlich die Verbindung von Saturn mit Neptun, die auf eine Zeitqualität erhöhter Verunsicherung und Ängste hinweist.

Zeit zwischen Verrohung und Bewusstseinserweiterung
Da stellt sich jetzt natürlich die Frage, was denn mit dieser Konstellation dieses Jahr los sein wird und ob sie vielleicht vorbei ist.
Lassen Sie mich erst noch einmal kurz wiederholen, was ich 2016 darüber geschrieben habe: „Die Verbindung von Pluto und Uranus weist auf einen gigantischen Transformationsprozess hin, den es so nur alle dreißig bis fünfzig Jahre gibt. Diese Konstellation steht für neue Entwicklungen im Bereich Technologie, Energie, Medizin und Psychologie, sie steht für den Bau neuer Gesellschaftsformen, für das Abschneiden alter Zöpfe und den Kampf vieler Menschen für mehr Freiheit und Unabhängigkeit.

Aber Pluto-Uranus steht auch für einen Prozess, bei dem auf unserer Welt das Unterste nach oben gekehrt wird. Himmel (Uranus) und Hölle (Pluto) begegnen sich in diesem Aspekt, Schattenanteile wie Gewalt, Terrorismus, Fanatismus, aber auch alle Arten von Verbrechen, von Betrug und Machtmissbrauch werden sichtbar, damit ihre Ursachen erkannt und beseitigt werden können“.

Zu denken, dass gerade Letzteres von uns Menschen innerhalb einer kurzen Zeitspanne „geschafft“ werden kann, trügt. Wahrscheinlich brauchen wir noch mehrere Pluto-Uranus-Konstellationen am Himmel, bis das Bewusstsein erwacht, dass Gewalt, Gier und Machtmissbrauch auch eine spirituelle Ursache haben: dass wir Menschen unseren Ursprung und unsere Quelle vergessen haben und daher von Angst getrieben werden. Einer Angst, die dafür sorgt, dass alles weggebissen werden muss, um das eigene Überleben zu sichern.

So betrachtet, trägt jede Pluto-Uranus-Runde mit ihren schmerzlichen Auswüchsen auch die Chance zu mehr Bewusstwerdung in sich. Da ich schon ein paar Jährchen auf dieser Welt bin, kann ich eines sagen: So hoch die Wellen von Gewalt, Zynismus und Rohheit zur Zeit schlagen – im Vergleich zu den Jahren 1962 bis 1967 (der Zeit der letzten Pluto-Uranus-Verbindung am Himmel), hat das spirituelle Bewusstsein enorm zugenommen.

Ich spreche immer häufiger mit Menschen, die spontan eine spirituelle Öffnung erlebt haben und daraus resultierend zu einer völlig neuen Sicht auf die Welt und ihre Geschehnisse gekommen sind.
Unter Pluto-Uranus ist ein gigantischer Bewusstwerdungsprozess am Gange. Er zeigt die dunkle wie die helle Seite des Menschseins. Nur hören und lesen wir in den Medien immer nur von der destruktiven Seite dieser Konstellation. Vom Erwachen, das bei vielen Menschen in den letzten Jahren stattgefunden hat und auch weiter stattfinden wird, hört man nur, wenn man sich bewusst mit diesem Thema befasst.

Es ist erst zu Ende, wenn es zu Ende ist
Bereits in 2016 hat sich – mathematisch betrachtet – die Pluto-Uranus-Verbindung gelockert. Dennoch haben die Ereignisse im letzten Jahr gezeigt, dass sie noch voll gewirkt hat, und so wird es auch dieses Jahr noch sein.

Ich bin hier nicht in Übereinstimmung mit einigen meiner Kolleginnen und Kollegen. Letztes Jahr hatte der Abstand zwischen den beiden schon deutlich zugenommen, so dass einige bereits vom Ende oder doch wenigstens vom deutlichen Ausklingen dieser Konstellation sprachen. Die Ereignisse aber haben gezeigt, dass dem nicht so war.

Und so starten wir dieses Jahr dann auch wieder mit einer immer noch bestehenden Verbindung zwischen Pluto und Uranus, die so aussieht:
Astrologische Jahresvorschau 2017
Ungefähr ab Mai 2017 wird der Abstand zwischen den beiden größer, so dass die rote Verbindungslinie verschwindet. Da sich aber im Februar 2018 die rote Linie nochmals bildet, löst sich für mich die Konstellation erst NACH diesem Zeitpunkt wirklich auf.

Astrologie hat ganz viel mit Erfahrung und Beobachtung zu tun, warten wir ab, ob ich mit meiner Einschätzung richtig liege, dass die Konstellation nach wie vor wirkt. Außerdem stoppt eine Entwicklung nicht einfach, nur weil ein bestimmter mathematischer Wert erreicht wurde – gerade solche Hammerkonstellationen, wie die Pluto-Uranus-Verbindung, ebben in Wellen ab.

Trotzdem kann es dieses Jahr besser werden!
Die gute Nachricht: Die diesjährige Pluto-Uranus-Verbindung ist nicht mit der vom letzten Jahr zu vergleichen. Seit Dezember 2016 hängt sich der JUPITER in die Konstellation rein, das geht so weiter bis einschließlich März und dann nochmal im September. Das sieht dann so aus:
Astrologische Jahresvorschau 2017
Wenn wir „Jupiter“ hören, atmen wir oftmals erleichtert auf. Steht er doch in der Waage – könnte er da nicht über diplomatische Verhandlungen Lösungen bewirken?
Ja, kann er. Der Wunsch nach Frieden wird unter Jupiter in der Waage für gewöhnlich stärker, die gegenseitige Toleranz wächst und Menschen sind bereiter als sonst, weniger rechthaberisch auf ihrem Standpunkt zu beharren.

Allerdings muss es Jupiter – wie Sie gut an der Grafik erkennen können – mit zwei heftigen Kontrahenten aufnehmen: mit einem Pluto im Steinbock, dem es um Machterhalt geht und mit einem Uranus im Widder, der seine Ideologie auf Biegen und Brechen durchsetzen will. Die Chance auf mehr Frieden und Verständigung ist also da, aber es wird nicht leicht sein, weil viele unterschiedliche Interessen gegeneinander stehen.

Zusätzlich zeigt Jupiter in roten Aspekten oft auch eine sehr unangenehme Seite: Er bläht den Planeten, mit dem er verbunden ist, förmlich auf. Jupiter in Verbindung mit Pluto im Steinbock bringt politische Demagogen hervor, die von Stärke und Größe reden (Jupiter war bereits im Aspekt mit Pluto, als Trump gewählt wurde), er fördert Gier und Ausbeutung und Kriege um Öl, im Aspekt zu Uranus kann Jupiter starrsinnige Ideologien nochmal extra Feuer geben.

So erwarte ich einerseits ein weiteres Anbranden der negativen Seite von Pluto-Uranus, wie zum Beispiel die Zunahme rechtspopulistischer Strömungen, genauso wie Terroranschläge, kriegerische Auseinandersetzungen und Verwerfungen an den Finanzmärkten. Auf der anderen Seite werden wir aber auch verstärkte diplomatische Bemühungen erkennen können, genauso wie die Annäherung bislang rivalisierender Staaten.

Saturn als stabilisierender Faktor

Jetzt kommt aber die wirklich gute Nachricht für das Jahr 2017! Ein SATURN im Schützen hängt sich teilweise sehr exakt in das Spannungsgebilde Jupiter-Uranus-Pluto rein. Das sieht dann so aus:
Astrologische Jahresvorschau 2017

Auch wenn der Saturn im Laufe des Jahres nicht festgetackert auf einer Stelle steht – grob überschlagen, macht er aber das ganze Jahr über mal eine harmonische Verbindung (blau!) zum Uranus, mal eine zum Jupiter und hält damit die Jupiter-Uranus-Konstellation unter Kontrolle, die ihrerseits zeitweilig den Pluto mit im Boot hat.

Die Pluto-Uranus-Jupiter-Verbindung zeigt den Konflikt auf zwischen Verhandlungen führen und Frieden wollen (Jupiter in der Waage), aber auch sturem Machterhalt (Pluto im Steinbock) und Durchsetzung eigenwilliger Ideologien (Uranus im Widder). Hängt sich nun von außen ein Planet im harmonischen Aspekt rein, so wie Sie das auf der Grafik sehen können, dann bietet sich dieser Planet als Lösung an.

Grenzziehung und Festlegen von Regeln
Saturn steht für Verbindlichkeit, für Verträge und Kontrakte, er steht für das Einhalten von Zusagen und Verpflichtungen, an die sich alle halten müssen. Damit legt Saturn auch Sanktionen fest, die verhängt werden, wenn einer der Parteien sich gegen Abmachungen verhält.

Weiterhin steht Saturn im Schützen steht für eine faire Gesetzgebung. So wäre durchaus eine weltumspannende, übergeordnete Gerichtsbarkeit denkbar. Aber auch eine weise Führungspersönlichkeit könnte auftauchen und großen Einfluss in der weltweiten Krise gewinnen. Weiterhin steht Saturn für den Rechtsstaat und für Demokratie, er setzt klare Grenzen, wenn gegen demokratische Werte und Grundsätze verstoßen wird.

Saturn im Schützen, aber auch Jupiter in der Waage geben also durch die Verbindung zur Pluto- und Uranus-Konstellation berechtigte Hoffnung, dass dieses Jahr „einige“ praktische (Saturn) Lösungen (Uranus) für die derzeitigen Krisen gefunden werden. Beide Planeten zeigen, dass es darum geht, eine freie und offene Gesellschaft zu verteidigen und dort Grenzen zu setzen, wo die Sicherheit von Menschen verletzt wird.

Vorbereitung auf eine neue Ära

Mit diesen beiden Aspekten kann in diesen unruhigen Zeiten mehr Stabilität und Sicherheit erreicht werden. Ich sage nicht, dass es so sein wird – Konstellationen zeigen Aufgaben und Chancen, weniger das, was konkret am Ende dabei rauskommt.

Vielleicht werden wir das nächste Jahr sogar mit mehr innerem Frieden und Vertrauen beenden können. Jupiter macht ab Mitte November bis Ende des Jahres einen harmonischen Aspekt zu Neptun – ein besonders spiritueller Aspekt, der uns intuitive Einsichten in unseren Ursprung schenken kann und daraus resultierend das innere Vertrauen, dass letztendlich alles gut wird. Auch das Mitgefühl nimmt zu und Projekte, bei denen es darum geht, anderen zu helfen, stehen unter einem „guten Stern“.

Allerdings dürfen wir auch noch nicht allzu viel von 2017 erwarten, weil wir erst 2019/2020 mit einer Art „Reset“ rechnen können. Zu diesem Zeitpunkt verbinden sich Jupiter, Saturn und Pluto im Steinbock zu einer Konjunktion, Konjunktionen wiederum stehen in der Astrologie für einen Neuanfang.

Es beginnt eine neue Ära, die – selbst wenn sie am Beginn schwierig sein sollte – in eine Zukunft führen wird, in denen Menschen wieder positiver und optimistischer auf ihr Leben schauen werden. Seien wir also gespannt, was sich an grundlegenden Verbesserungen zwischen 2020 und 2035 entfalten wird!

Und jetzt zu uns…

In 2017 gilt weiter das, was ich schon für 2016 geschrieben habe: „Durch die Pluto-Uranus-Verbindung haben wir die Chance, alte Muster, ungeliebte Jobs und schlechte Beziehungen hinter uns zu lassen, um mehr so zu leben, wie wir es mal entschieden hatten, als wir hier auf der Erde ankamen“. Das ist auch die Hintergrundmusik in 2017, besonders natürlich für die, deren Horoskopfaktoren von Pluto und Uranus aktiviert werden.

Dieses Jahr sind die Chancen für Veränderungen besonders gut, besser als im letzten Jahr, als die gleichzeitig vorhandene Saturn-Neptun-Verbindung immer wieder Unsicherheiten und Ängste hat wach werden lassen.

Wachsender Freiheitsdrang

Zwischen Januar und Ende März macht Jupiter eine Verbindung zu Pluto-Uranus. Jupiter gibt uns jetzt den Optimismus, Altes endlich hinter uns zu lassen und endlich zu neuen Ufern aufzubrechen, zumindest aber schon lange im Kopf rumgeisternde Ideen anzugehen.

Im September und Oktober geht Jupiter noch mal mit Uranus alleine eine Verbindung ein, nutzen Sie also den Beginn des Jahres und den Herbst, einengende Lebenssituationen zu verlassen und Neues zu wagen. Klar gibt’s hier auch eine kleine Warnung: Jupiter-Uranus im Spannungsaspekt ist nicht ganz frei von Leichtsinn, das Schöne ist aber, dass Saturn sich unterstützend einschaltet und uns mit einer guten Portion Realismus versieht!

Visionen verwirklichen
Die Saturn-Uranus-Konstellation (sie wirkt das ganze Jahr!) ist eine ganz wunderbare Konstellation, die uns unterstützt, Veränderungswünsche mit geplanten und konkreten Schritten anzugehen. Kein Wolkenkuckucksheim, kein überbordender Optimismus haben jetzt Platz, sondern nur die Politik der kleinen Schritte. Verbunden mit Arbeit und Disziplin können wir dieses Jahr zu handfesten Resultaten kommen.

Wenn Sie also schon lange eine Idee auf den Weg bringen wollten, dann ist 2017 dazu ganz besonders geeignet, besonders wenn die Verwirklichung dieser Idee Ihnen mehr Freiraum und Selbstverwirklichung ermöglicht.

Das Gute an dieser Konstellation ist auch, dass wir jetzt weniger dazu neigen, alles auf eine Karte zu setzten, stattdessen suchen wir nach Wegen, wie wir Teile des Alten beibehalten und trotzdem mehr Freiheit für uns gewinnen können. Außerdem versprechen die Veränderungen, die wir jetzt angehen, auch in Zukunft Bestand zu haben. Wir setzen jetzt nichts leichtfertig auf Spiel, halten aber auch nicht mehr in unhaltbaren Zuständen aus. Wir können Veränderungen systematisch angehen, ohne dafür unsere Sicherheit aufs Spiel zu setzen.

Was konkret das im Einzelnen sein wird, was uns unter der Saturn-Uranus-Verbindung möglich ist, kann man nur am persönlichen Horoskop erkennen. Berufliche Wechsel sind genauso möglich wie Umzüge. Aber auch Fortbildungen kann man beginnen, um die berufliche Laufbahn besser abzusichern, eine Immobilie kaufen oder verkaufen, genauso wie neue Allianzen und dauerhafte Freundschaften eingehen.

Wer profitiert besonders von der Jupiter-Saturn-Uranus-Verbindung?
Wenn man das liest, fragt man sich natürlich, ob man denn auch zu denen gehört, die dieses Jahr von der Jupiter-Saturn-Uranus-Konstellation besonders profitieren.

Wichtig ist dabei eines: Wir ALLE haben meist von Jahr zu Jahr die unterschiedlichsten Einflüsse auf unser Horoskop! Diese Einflüsse zu kennen, habe ich selber als enorm hilfreich für das Verständnis meines Lebens erlebt (besonders wenn die Wände meines persönlichen Kosmos gewackelt haben), weshalb ich immer alle aktuellen Einflüsse auf mein Horoskop im Blick habe.

Wenn Sie also bei den jetzt gleich folgenden Daten nicht dabei sein sollten, dann heißt das gar nichts! Man muss immer Ihr ganz persönliches Horoskop anschauen, um zu wissen, was genau es ist, das für Sie ansteht. Abgesehen davon, dass die jetzt folgenden Daten nur Grobangaben sein können!

Von der Jupiter- und Saturn-Verbindung auf Uranus werden aber auf jeden Fall die Geburtstagskinder vom 9.2. bis 18.2., 10.4. bis 19.4., vom 11.6. bis 20.6. vom 13.8. bis 22.8., vom 13.9. bis 22.9. und vom 12.12. bis 21.12. zu unterschiedlichen Zeiten im Jahr profitieren. Menschen mit diesen Geburtsdaten können jetzt ganz konkrete Schritte unternehmen, Neuerungen auf den Weg zu bringen. Aber bleiben Sie dabei flexibel – die eine oder andere Vision verwirklicht sich am Ende doch etwas anders, als gedacht.

Grundsätzlich profitieren alle Waagen noch bis zum 10.11. vom Jupiter-Transit durch ihr Zeichen. Dieser Einfluss hellt die Stimmung auf, macht optimistisch und lässt neue Pläne schmieden und der eine oder andere kann sich auch über einen Glücksfall freuen. Das gleiche gilt dann für die Skorpione, wenn ab 11.10. der Jupiter in ihr Zeichen wechselt.

Das heißt nicht, dass bei „allen anderen“ in diesem Jahr nix los wäre! Ich habe oben jetzt nur die Geburtstagskinder aufgeführt, die von der besonderen Jupiter-Saturn-Uranus-Konstellation dieses Jahr betroffen sind. So ermöglicht zum Beispiel Pluto vielen Erd- und Wasserzeichen tiefgreifende Veränderungen, indem er die Chance anzeigt, Überholtes loszulassen und neue Seiten in sich zum Vorschein zubringen. Was genau das sein könnte, sollte man aber am persönlichen Horoskop genauer unter die Lupe nehmen.

Ich wünsche Ihnen von Herzen ein erfülltes 2017 und dass Sie genau die Dinge auf den Weg bringen können, die Ihnen erlauben, mehr Sie selbst zu sein!

Sylvia Grotsch

Sylvia Grotsch

Zur Person: Sylvia Grotsch ist Diplom-Psychologin, Astrologin und Coach seit 1984. Drei- bis fünfmal die Woche finden Sie Nachrichten von ihr auf ihrer Facebook-Seite https://www.facebook.com/sylviagrotsch.astrologie. Mehr über ihre Beratungen und Kurse stehen auf ihrer Webseite mit Blog www.astromind.de. Oder abonnieren Sie ihren Newsletter. http://www.astromind.de/newsletter-astrologie.html.

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6 Kommentare zu “Astrologische Jahresvorschau 2017
  1. Ursula Ortmann sagt:

    Danke, liebe Sylvia,

    nach dem anstrengenden Jahr 2016 eine schöne Prognose, die Hoffnung gibt.

    Mit besten Wünschen für das Jahr 2017
    Ursula

  2. Helga Heim sagt:

    Liebe Sylvia,
    dein Astrologischer Blick ist wunderbar klar gegliedert und verständlich geschrieben.
    Als „ewig lernende Astrologin“ danke ich dir sehr dafür.

  3. Sylvia Grotsch sagt:

    @ Ursula, auch dir alles Liebe und Gute Für 2017!
    @ Helga, gerne! Ich freue mich sehr, wenn auch Astrologie-Lernende davon profitieren können!

    Herzlich,
    Sylvia

  4. Sabrina Lehmann sagt:

    Liebe Frau Grotsch,

    vielen Dank für diesen interessanten Artikel.
    Als Coach und Beraterin für chinesische Astrologie nach Bazi Suanming ist es für mich sehr aufschlussreich in der Gegenüberstellung zu sehen, mit welchen Methoden Sie in der westlichen Astrologie arbeiten.

    Viele Grüße aus Aachen,

    Sabrina Lehmann

  5. Suzanne Bopp sagt:

    Liebe Sylvia,
    Ich bin am 12. März 1967 geboren im Libanon, 22:40, also Aszendent Skorpion.

    Nicht viel Glück in letzter Zeit.

    Unfall 30.12.2015 Schulterbgebrochen beim skifahren.

    Im August 2016 habe ich nach 4 Jahren Event Manager super Stelle wegen Umstrukturierung verloren. Habe relativ schnell im Februar meine heutige Stelle, Personal Assistant am 1.3.2017 beginnen können. War super happy und habe sehr hart gearbeitet. Leider für einen Psychopathen, hatte sogar fast ein Burnout. Habe im August Kündigung erhalten. Glaube, hoffe am 1.11. in einer Bank eine Stelle als Executive Assistant zu erhalten. Salær tiefer aber solides Umfeld.

    Meine Frage, wird 2018 gut, denn ich wünsche mir dies und glaube habe dies auch schwer verdient.

    Was meinen Sie? Kommt mein Glück endlich?

    Danke und liebe Grüsse
    Suzanne

    • Bettina Sahling sagt:

      Liebe Suzanne, so persönliche Fragen kann Sylvia nur mit einem genaueren Blick ins Geburtshoroskop beantworten. Schick ihr doch gerne eine Mail oder rufe an, um einen Termin zu vereinbaren. Das kann ich sehr empfehlen!

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