Sternennews: Dran bleiben!

Foto: Elske Margraf

Von Sylvia Grotsch. Die Woche kommt zweigeteilt daher. Es beginnt am Montag mit einer harmonischen Verbindung zwischen MARS und NEPTUN, in die sich auch gleich der MERKUR einklinkt. Mit Mars-Neptun können wir für unser Träume kämpfen, uns auf die Hinterbeine stellen für noch so unmöglich erscheinende Dinge. Der MERKUR denkt nach, macht Pläne, überlegt und beschafft die dafür notwendigen Informationen.

Einfühlsame Gespräche
Außerdem ist das eine spannende Konstellation für all jene, die sich mehr mit „alternativen Interessen“ befassen. Mit Heilung, Astrologie, Spiritualität. Aber auch unsere Künstler und Künstlerinnen profitieren und die, die neben rationalem Denken Fantasie und Intuition brauchen.

Außerdem stehen die obigen Konstellationen für Sensitivität und Einfühlungsvermögen. Ja, wir können auch energisch im Gespräch nachhaken, weil Merkur und Mars nebeneinanderstehen aber durch den angehängten Neptun uns gleichzeitig in unser Gegenübers einfühlen.

Gespräche, bei denen eine Sache auf den Tisch muss – auch wenn sie unangenehm ist – ohne den anderen damit zu kompromittieren, können Sie also besonders gut in der ersten Wochenhälfte führen. Allerdings ist das auch das Thema der zweiten Wochenhälfte, auch wenn sich jetzt die Energie ändert.

Hintergründe erforschen, Wahrheiten ans Licht bringen

Ab Donnerstag macht der Merkur dann einen Spannungsaspekt zu PLUTO und die VENUS einen zum MONDKNOTEN. Merkur-Pluto ist eine supergute Konstellation, wenn man die Hintergründe einer Angelegenheit erforschen will oder auf der Suche nach einem „Fehler“ ist.

Das kann, muss sich aber nicht zwangsläufig im zwischenmenschlichen Bereich abspielen. Auch die Suche nach dem Fehler in der Buchhaltung, bei einem technischen Gerät, nach einem feuchten Fleck an der Wand profitieren von Merkur-Pluto, um nur mal einige Beispiele zu nennen. Man bleibt wie ein Spürhund dran, bis man gefunden hat, wonach man sucht.

Allerdings tendiert diese Konstellation auch gerne in Konfliktgespräche dazu, dem anderen die Wahrheit, beziehungsweise das, was man selber dafür hält, einfach aufzutischen. Oder wunde Punkte aufzudecken, ohne zu berücksichtigen, wie sich das Gegenüber damit fühlt. Durch den gleichzeitigen Spannungsaspekt von Venus zum Mondknoten erzeugt das nicht gerade sehr viel Gegenliebe.

Hartnäckig dran bleiben

Es kommt also darauf an, bewusst mit dieser Konstellation umzugehen. Wir können etwas herausfinden, was für uns wirklich sehr wichtig ist, ob wird damit einem anderen schaden, das liegt dann wieder bei uns. Da sich gleichzeitig zu Merkur-Pluto auch ein Mars einschaltet, intensiviert sich die Kraft, Verborgenes ans Licht zu fördern – schauen wir mal, was unsere Medien vielleicht am Ende der Woche zutage fördern. Tabus, Geheimnisse, aber auch Machtmissbrauch oder das Thema Steuern könnten dabei zur Sprache kommen (bitte lassen Sie dabei immer einen kleinen zeitlichen Spielraum von 2-3 Tagen zu).

Gut geeignet ist diese Konstellation für alle, die als Berater, Coach, Psychologe oder Heiler arbeiten. Jetzt kommt man schneller als sonst an „Knackpunkte“ heran, aber auch selber kann man bei sich verborgene Schwächen und Stärken entdecken, die man bisher nicht wahrgenommen hat und kann dadurch wieder ein Stück wachsen.

Die zweite Hälfte der Woche ist damit sehr gut geeignet für alle, die hartnäckig an einem Thema dranbleiben wollen oder müssen. Wichtig dabei ist, nicht ungeduldig zu werden, weder mit sich, noch mit anderen und die gefundenen Erkenntnisse nicht als Waffe einzusetzen. Worte können töten – Worte können heilen. Beides ist mit der Merkur-Mars-Pluto-Konstellation möglich.

Sylvia Grotsch

Zur Person: Sylvia Grotsch ist Diplom-Psychologin, Astrologin und Coach seit 1984. Drei- bis fünfmal die Woche finden Sie Nachrichten von ihr auf ihrer Facebook-Seite https://www.facebook.com/sylviagrotsch.astrologie. Mehr über ihre Beratungen und Kurse stehen auf ihrer Webseite mit Blog www.astromind.de. Oder abonnieren Sie ihren Newsletter. http://www.astromind.de/newsletter-astrologie.html.

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