Sternennews: Frieden und Mitgefühl

Foto: newslichter

Von Sylvia Grotsch.Über all den Konstellationen dieser Woche hängt eine harmonische Verbindung zwischen dem Planeten JUPITER und NEPTUN. Eine Konstellation von Frieden, Mitgefühl und Mitmenschlichkeit, die insgesamt noch bis ungefähr Ende dieses Jahres wirkt!

Friede, Liebe und Sehnsucht nach Höherem
Eine wirklich schöne Konstellation für die Vorweihnachtszeit! Denn sie steht auch für den Glauben (Jupiter) an unseren göttlichen Ursprung (Neptun) und macht offen für spirituelle Einsichten. Wer religiöse Zeremonien und spirituelle Musik mag, sollten dieses Zeitfenster entsprechend nutzen, weil tiefe Erfahrungen und ein Gefühl von aufgehoben sein in einer größeren Macht unter dieser Verbindung möglich sind.

Damit eignet sich diese Zeit auch für Meditation, wer dafür nicht so viel übrig hat, schenkt diese Verbindung doch die Möglichkeit von etwas Ruhe und „Besinnlichkeit“.

Außerdem stärkt diese Verbindung unsere Großzügigkeit und Gastfreundlichkeit, gleichzeitig kann man selber überraschend Hilfe und Unterstützung halten – vielleicht aus einer Richtung, die man selbst nicht erwartet hat.

Auch intensiviert dieser Aspekt unsere Sehnsucht nach einem besseren Leben – ein prima Zeit also, ein schönes „Vision-Board“ zu basteln, eine Collage, auf der Sie mit Fotos und Bildern das festhalten, was Sie sich für das nächste Jahr wünschen.

Schritt für Schritt planen
Planen Sie allerdings am besten gleich die ersten Schritte, wie Sie das Ganze umsetzen wollen und fangen Sie gleich damit an, damit Ihre Pläne nicht wie Seifenblasen zerplatzen. Unter Jupiter-Neptun träumen wir gerne, die Tatkraft selber ist aber nicht so besonders groß, wenn wir sie nicht ganz bewusst aktivieren.

Da hilft uns gleich am Dienstag (und natürlich auch für den Rest der Woche) eine strenge MERKUR-SATURN Verbindung. Da die beiden im Tierkreiszeichen Schützen stehen, müssen wir keine Angst vor der Tendenz zu Depression und Negativität haben, zu der diese Planetenkonstellation gerne tendiert. Sie holt uns vielmehr auf den Boden der Tatsachen, fragt, was uns unsere Pläne kosten werden, an Zeit, Arbeit und Geld und hilft uns, bei unseren Träumen realistisch zu bleiben.

Also, warten Sie nicht bis zum Ende dieses Jahres, um Bilanz zu ziehen und sich auf das neue Jahr einzustellen Tun Sie es diese Woche und bedenken Sie vor allen Dingen eines: Ein oder zwei Ziele für das neue Jahr reichen in der Regel, Saturn-Merkur ist wunderbar dazu geeignet, sich nicht zu übernehmen.

Horizonterweiterung in unseren Kontakten, materielle Großzügigkeit
Am Freitag tritt die VENUS in das Tierkreiszeichen Schütze ein. Dort bleibt sie bis zum 24. Dezember. Das stärkt die Unternehmungslust in unseren Kontakten, den Wunsch nach inspirierenden Kontakten und nach Menschen, die unsere Anschauungen teilen.

Der Wunsch, sich mit freundlichen, lebhaften, zuvorkommenden und kontaktfreudigen Menschen ist jetzt stark. Am besten, wir verhalten uns selbst so, damit wir das bekommen, wonach wir uns jetzt verstärkt sehnen: Verständnis, Toleranz und Großzügigkeit.

Zusammen mit der oben geschilderten Jupiter-Neptun-Verbindung ist dies ein Hinweis auf eine friedliche Zeit zwischen uns Menschen – zumindest lässt das Zeitfenster darauf schließen, wie sich der Einzelne dann verhält, sei dahingestellt.

Für die Händler könnte sich diese Konstellation sehr günstig auswirken: Mit einer Venus im Schützen sitzt das Geld lockerer und man gönnt sich und anderen gerne etwas Schönes und genießt das Leben aus vollen Zügen. Planen Sie also ein großzügiges Budget für diesen Monat ein, aber halten Sie auch die gesetzte Grenze ein! Sonst könnte am Ende des Monats arge Ebbe herrschen und weitere Pfunde auf den Hüften drohen auch.

Freiheitsbedürfnis, schnelle Reaktionen und Ungeduld
Ebenfalls am Freitag (wenn die Venus in den Schützen eintritt), macht der MARS in der Waage einen Spannungsaspekt zu URANUS. Die beiden sind nicht gerade für Geduld bekannt, alles soll schnell gehen. Wenn man sich das selber auf die Fahne schreibt, mag das ja noch gehen, da der Mars aber in der Waage steht, tendiert man dazu, auch andere zur Eile zu drängen.

Aber nicht jede/r tickt in dem Tempo, das wir uns wünschen! Nehmen Sie sich am besten etwas vor, was Sie schnell (Uranus) erledigen (Mars) können, tun Sie etwas, um Ihre Ideen in die Tat umzusetzen. Treffen Sie sich mit Menschen, die Ihnen ähnlich sind und unternehmen Sie etwas Aufregendes, etwas, was komplett neu ist für Sie – damit ist diese Konstellation zufrieden.

Lassen Sie sich aber nicht in Streit verwickelt und meiden Sie Menschen, von denen Sie spüren, dass sie schnell wütend werden. Rasen Sie auch nicht durch die Gegend, und werden Sie nicht ungeduldig, wenn etwas nicht gleich so wird, wie Sie es wollen.

Wenn Sie merken, dass Spannungen in Ihnen auftauchen, tanzen oder laufen Sie eine Runde oder werfen Sie – falls Sie alleine sind – einen Teller an die Wand. Oder suchen Sie sich etwas anderes, worüber Sie üblicherweise Spannungen abbauen können.

Sollte Ihr Ärger oder Ihre Ungeduld mit anderen zu tun haben, dürften sich die Wogen bei einer Venus im Schützen und der Jupiter-Neptun-Verbindung allerdings auch schnell wieder glätten und die Merkur-Saturn-Verbindung ermöglicht uns, „vernünftig“ zu reagieren und nicht übers Ziel hinauszuschießen.

Foto: Sylvia Grotsch

Zur Person: Sylvia Grotsch ist Diplom-Psychologin, Astrologin und Coach seit 1984. Drei- bis fünfmal die Woche finden Sie Nachrichten von ihr auf ihrer Facebook-Seite https://www.facebook.com/sylviagrotsch.astrologie. Mehr über ihre Beratungen und Kurse stehen auf ihrer Webseite mit Blog www.astromind.de. Oder abonnieren Sie ihren Newsletter. http://www.astromind.de/newsletter-astrologie.html.

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Ein Kommentar zu “Sternennews: Frieden und Mitgefühl
  1. naras sagt:

    Danke, Sylvia.
    Wie immer: einfach und klar.
    <3 <3

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