Loving Vincent


„Loving Vincent“ ist der erste Film, der vollständig aus Ölgemälden erschaffen wurde und van Goghs berühmte Bilderwelten auf der Kinoleinwand lebendig werden lässt. Ein Gesamtkunstwerk, das den Zuschauer visuell und inhaltlich tief in die Welt des Vincent van Gogh eintauchen lässt.

Ursprünglich als Kurzfilm geplant, wurde den Regisseuren Dorota Kobiela und Hugh Welchman schnell klar, dass „Loving Vincent“ das Potenzial für einen großen Kinofilm besaß. Vier Jahre dauerte die Vorproduktion: vom Drehbuch über die Finanzierung bis hin zum Dreh mit hochkarätiger Besetzung vor Blue- und Green-Screens. Als Kameramänner fungierten hier Lukasz Zal (Oscar®-nominiert für „Ida“) und Tristan Oliver („Fantastic Mr. Fox“, „Chicken Run“). Über 850 Motive fanden Eingang in den Film, wobei über 120 Gemälde von Vincent van Gogh entweder vollständig oder in Ausschnitten nachempfunden wurden.

In den zwei darauffolgenden Jahren wurden die realen Filmbilder von über 120 Malern in Ölgemälde übertragen. Dabei wurden über 65.000 Einzelbilder erschaffen, um van Goghs Werk zum Leben zu erwecken. Pinselstrich für Pinselstrich wurden die Gemälde leicht variiert und somit in Bewegung versetzt. Entstanden ist ein außergewöhnliches und einmaliges Seherlebnis, für das Clint Mansell („Black Swan“, „The Fountain“) einen hinreißenden Soundtrack komponierte.
Vier Jahre dauerte die Vorproduktion zu „Loving Vincent“: vom Drehbuch über die Finanzierung bis hin zum Dreh mit hochkarätiger Besetzung vor Blue- und Green-Screens. Als Kameramänner fungierten hier Lukasz Zal (Oscar®-nominiert für „Ida“) und Tristan Oliver („Fantastic Mr. Fox“, „Chicken Run“). Über 850 Motive fanden Eingang in den Film, wobei über 120 Gemälde von Vincent van Gogh entweder vollständig oder in Ausschnitten nachempfunden wurden.

In den zwei darauffolgenden Jahren wurden die realen Filmbilder von über 120 Malern in Ölgemälde übertragen. Dabei wurden über 65.000 Einzelbilder erschaffen, um van Goghs Werk zum Leben zu erwecken. Pinselstrich für Pinselstrich wurden die Gemälde leicht variiert und somit in Bewegung versetzt. Entstanden ist ein außergewöhnliches und einmaliges Seherlebnis, für das Clint Mansell („Black Swan“, „The Fountain“) einen hinreißenden Soundtrack komponierte.

Jetzt im Kino.

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Ein Kommentar zu “Loving Vincent
  1. Avatar Naras. sagt:

    Sehr schön und spannend, Bettina. Danke. <3 <3

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