Sternenschau März * Liebesleben, Teil 1 *

Die Neue Zeit aus astrologischer, energetischer und spiritueller Sicht – März 2018 Von Katharina Aurora Friedrichs. Die konzentrierte Fische-Energie der letzten Wochen verführte zu (Selbst-) Täuschungen, Flüchten, Süchten, Irrungen, Verwirrungen, Krankheiten. Bestenfalls zu einem gesunden Desillusionierungsprozess. Und zu Schönem – wie Muße, Ruhe und Entspannung. Träume und Visionen. Zu einer feinen Sensibilisierung – für uns selbst und für die Welt, in der wir leben. Vieles ist unklar. Obwohl Saturn doch Klarheit wünscht in diesem Jahr. Vieles löst sich auf. Unser Weltbild, das Bild von uns selbst, Verbindungen… Unterdrückte, kontrollierte Gefühle, Schmerz, wie auch uralte Ängste und Traumen kommen aus der Tiefe an die Oberfläche. Und zeigen, wie groß die Trennung noch in uns ist.

Der März und April sind von anderer Qualität als die ersten beiden Monate. Es sind Monate der Umkehr. Monate einer möglichen Neugeburt und Erlösung. Im Januar und Februar ging es für die meisten voran – wenn auch vorerst in inneren Prozessen. Ab März kann manches ins Stocken geraten. Dafür sorgt Saturn, der sich jetzt von seiner strengen Seite zeigt. Wir setzen Grenzen. Uns werden Grenzen gesetzt. Vermeintliche Hindernisse können sich auftun. Doch nüchtern betrachtet sind sie erfreulich – sie helfen, sich von dem zu lösen, was nicht (mehr) gut tut. Freizugeben, was nicht dem Seelenweg entspricht. Genau das möchte Saturn uns aufzeigen im März. Es sind Wochen, in denen deutlich wird, was nicht stimmig ist in unserem Leben. Weshalb wir verstimmt sind… Es gilt, seinen Idealen, Werten, sich selbst treu zu sein. Und Konsequenzen zu ziehen.

In meinem Artikel zur Galaktischen Zeit (Post vom 21.12.) schrieb ich, dass wir das, was sich mit dem Dezember-Neumond an Bedeutsamen in Bewegung setzte, noch nicht absehen konnten. Spätestens mit dem Neumond am 17. März dürfte den meisten klarer sein, worum es geht. Was das Chaos für jeden persönlich bereit hält in diesem Jahr. 2018 ist ein bedeutungsvolles Jahr, mit einschneidenden Veränderungen für Einige. Ans Eingemachte geht´s ja schon länger, doch in diesem Jahr erhebt sich alles auf eine höhere Stufe. Unsere Wahrnehmung wird feiner, wir selbst bewusster. Wir können liebevoller aus dem Herzen entscheiden, auch in schwierigen Situationen. Und sind immer weniger Marionetten unserer Sehnsüchte, Emotionen und Konditionierungen.

FREIGABE ist ein Schlüsselwort im März, in diesem Jahr. Dann wird es leichter. Freigabe von allem, was nicht unserem Seelenplan entspricht – in der rechten Zeit, in der rechten Art und Weise, zum höchsten Wohle Aller. Das ist eine machtvolle Entscheidung. Mit großer Wirkung. Ein weiteres Schlüsselwort ist KOOPERATION. In der Neuen Zeit geht es darum, dass sich passende Energien vereinen und gemeinsam wirken. Das hat große Kraft. Auch hier weist Saturn im März den Weg. Wir lernen Unterscheidungsvermögen zu entwickeln: Was und wer fühlt sich gut an, was nicht? Was schwingt in meiner Frequenz, was fließt? Was nicht? Bewertungen braucht es dabei nicht mehr. Jeder darf sein, wie er will. Jeder darf eigene Entscheidungen für sein Leben treffen. Finde Gefallen an Saturns Klarheit und Konsequenz – er möchte uns auf den rechten Weg bringen. Sonst wird es anstrengend in diesem Jahr. So wird es zunehmend wichtiger, unsere Energie von dem abzuziehen, was saugt. Was nicht gut tut. Und sich stattdessen mit Schönem und Wahrem zu umgeben. Mit Liebe. Erst dann können wir aufblühen. Erst dann kommen wir in die EIGENE KRAFT. Die Männer in ihre wahre männliche Kraft. Wir Frauen in unsere wahre weibliche Kraft. Saturn und Lilith laufen noch in weiter Konjunktion im Steinbock. Lilith inzwischen im gradgenauen Sextil zu Neptun in den Fischen. Eine wunderbare Zeit für uns Frauen, in unsere urweibliche Kraft und Energie zurückzufinden!

Interessant ist Chiron´s Lauf in diesen Wochen. Er läuft in den letzten Graden der Fische, bevor er am 18. April das Tierkreiszeichen Widder betritt. Läuft jetzt durch die kosmische Spalte (28° Fische bis 2° Widder) und kann uns in diesen Wochen mit unserer Ur-Wunde in Kontakt bringen. Die tiefste Trennung von uns selbst – die Trennung von unserer göttlichen Natur. Wenige sind sich ihrer wahren göttlichen Natur, ihrer Schöpferkraft, bislang bewusst. Wenn wir auf 2010/ 2011 bis heute zurückblicken, seitdem läuft Chiron in den Fischen: Wie war die (spirituelle) Entwicklung in diesen Jahren? Chiron in den Fischen bringt Heilung durch Schmerz – auf dem Wege zum wahren Selbst. Und möchte uns damit in unser ganzheitliches Wissen, in unsere Weisheit führen. Chiron denkt mit dem Herzen. Er ist ein Brückenbauer zwischen den Welten, verbindet Welten – auch Kopf und Herz. Und ist damit wichtig in der Neuen Zeit. Im März und April haben wir dank des Chiron-Übergangs die Chance, eine (ur-)alte Wunde zu heilen.

Derweil wirken Kräfte, die den patriarchalen Geist in einem weiteren Schub befreien. Vielleicht spürt Ihr das (u.a. bildet Mars jetzt ein Trigon zu Uranus, parallel dazu läuft die Sonne im Sextil zu Pluto, ins Trigon zu Jupiter): Diesen Drang, sich aus Überkommenem zu befreien – seien es Verhaltensweisen, Glaubenssätze, falsche Freundschaften, Unstimmiges auf allen Ebenen. Das wünscht auch der Neumond am 17. März (MC im Widder, Konj. Uranus). Darüber hinaus stehen wir vor tiefgreifenden Veränderungen in unserer Identität als Mann und Frau, in (Liebes-)Beziehungen und in der Sexualität. Die himmlischen Konstellationen im März und April, allen voran der Lauf von Mars und Venus, können uns in diesen Wochen bis in den Sommer hinein einen großen Bewusstseinssprung ermöglichen. Mars und Venus sind in tiefer Transformation. Mann und Frau sind in tiefer Transformation. Jeder für sich. Wie auch im Miteinander. Venus lief Anfang März durch die kosmische Spalte, läuft jetzt ins Quadrat zu Saturn, ins Quadrat zu Pluto, in Konjunktion zu Uranus… Bestenfalls hat sich Venus Ende März befreit. Eine befreite Frau – welch´ hehres Ziel in dieser Zeit! Auch Mars vollzieht einen markanten Lauf seit Februar – ebenfalls mit dem Ziel der Befreiung. Der Mann braucht etwas länger als die Frau: Im Februar lief Mars im Quadrat zu Neptun, läuft im März durch das Galaktische Zentrum, ins Trigon zu Uranus, ins Quadrat zu Chiron. Ab Mitte März dann im Steinbock in Konjunktion zu Saturn und Pluto, ins Quadrat zu Uranus. Um im Juni auf 9° Wassermann für 2 Monate rückläufig zu werden… Mars erwächst in sein wahres Mann-Sein! Das sind höchst bereinigende, klärende Energien und Prozesse in den nächsten Wochen – kollektiv, in Mann und Frau, im Miteinander. Für beide Geschlechter eine Chance, frei zu werden – von Konditionierungen rund ums Mann- und Frau-Sein, die nichts mit ihrer eigentlichen Aufgabe zu tun haben.

Mann und Frau sind dabei, zu erwachen. Und dabei noch verwirrt… Was heißt es, eine Frau zu sein? Was heißt es, Mann zu sein? Meine Klienten sitzen immer wieder mit großen Augen vor mir. Seit Jahrtausenden sind die Energien verdreht. Vollkommen verdreht. Und wir mittendrin. Kaum eine Frau in unserer Gesellschaft ist in ihrer wahren weiblichen Kraft, geschweige denn weiß sie, was das heißt. Kaum ein Mann ist in seiner wahren männlichen Kraft, geschweige denn weiß er, was das heißt. Wir haben es schlicht vergessen… Und werden nirgends daran erinnert oder darin geschult. Nicht einmal von unseren Eltern. Dabei gehört es zum Wesentlichen dieser besonderen Zeit: Die Rückkehr in unsere urweibliche und urmännliche Energie. Die Neue Weiblichkeit. Die Neue Männlichkeit. Eine stille Revolution – an deren Beginn wir jetzt stehen… Was mich sehr glücklich macht. Die ansteigenden Energien führen uns unaufhaltsam zurück zum Ausgangspunkt – ob wir wollen oder nicht. Die Herausforderungen im Zwischenmenschlichen, die Beziehungskrisen und Trennungen der letzten Jahre zeigen, dass Vieles nicht mehr funktioniert. Verdrängen geht nicht mehr. Kontrolle geht nicht mehr. Der Schmerz ist nicht mehr zu leugnen. Irgendetwas läuft gewaltig schief… Trotz Emanzipation. Trotz Paartherapie. Trotz Yoga und spiritueller Praxis.

Mutter Erde und wir Menschen kehren zurück in die wahre Präsenz. Auch in unserer Geschlechtlichkeit. Dabei werden wir zunehmend gerüttelt und geschüttelt, bis wir freiwillig den Weg zu unserem wahren Sein antreten. Es geht um die Harmonisierung und Versöhnung von männlichen und weiblichen Energien – auf dem Planeten Erde und in uns selbst. Und um das Erkennen und die Heilung der eigenen Ganzheit. Die Ganzheit in sich selbst. Wir alle sind männlich-weiblich, haben uns jedoch für ein Geschlecht entschieden in dieser Inkarnation, um zu erfahren, was es heißt, Mann bzw. Frau zu sein. Um diese Rolle freudig auszufüllen. Und letztlich mit unserem Frau-/ Mann-Sein dem Wohle Aller zu dienen. Es sind Urkräfte, die da in uns wirken und leben wollen, jedoch meist verkümmern… Was wir tief in unserem Inneren auch spüren – denn irgendetwas fehlt, weshalb es sich am Ende doch immer leer und schal anfühlt. Mit uns selbst und mit Anderen. Ein großes Thema dieser Zeit – ich werde dazu im Laufe des Jahres immer wieder schreiben. Heute gibt es in Teil 1 erste Inspirationen dazu, denn der März und April schenken die Möglichkeit, sich an das eigentliche Mann- und Frausein zu erinnern. Und neu darin zu erwachen.

Die reine weibliche Energie ist transformierend und heilsam. Allein durch ihr Sein. Sie ist wie Wasser – fließend, strömend, sich ausdehnend. Ohne Grenzen, ohne Form. Lebendig, höchst schöpferisch und mächtig. Aus ihr wird alles Leben geboren. Sie ist selbsterfüllt. Sie ist Liebe. Was ihr „fehlt“ ist eine Form, ein Gefäß, in das sie hineinfließen kann. In dem sie sich ganz sich selbst hingeben kann. Und von ihrer überbordenden Fülle abgeben kann. An den Mann… Um sich dann wieder aus sich selbst heraus aufzufüllen und zu nähren. Das weibliche Prinzip ist sich selbst genug. Das männliche Prinzip – in geheilter Form – ist der weiblichen Energie Gefäß, schenkt ihr Stabilität und Struktur. Vermag sie zu halten in ihrem fließenden Sein – mit all ihren Emotionen, ihren zyklischen Schwankungen, in ihrer ganzen Lebendigkeit. Möchte sie beschützen – wie ein Ritter. Und ihr dienen. Sie ist die Königin. So ist es eigentlich gedacht. Und jeder kann mal schauen, was das mit ihm macht. Ob Widerstand hochkommt… Denn viele haben Angst vor ihrem wahren Sein. Wer bin ich als Frau – ohne mein Wollen, ohne meine Kontrolle, ohne meine Forderungen und Erwartungen an den Mann? Wer bin ich ohne meine Dramen, ohne mein Herumgezicke? Will ich wirklich Frau sein? SEIN. EMPFANGEN. Und TRANSFORMIEREN? Denn das ist ihre Aufgabe. Und der Mann: Will ich der Frau dienen? Den Frauen dienen, die mich so verletzt haben? Denen ich bis heute nicht verziehen habe – allen voran meiner Mutter? Wie kann ich ihr dienen wollen – bei dem, was sie mir angetan hat? Nicht selten lehnen wir uns in unserem ureigenen Sein ab – meist unbewusst. Und Mann und Frau bekämpfen sich. Funktionieren in Tauschgeschäften. Oder laufen voreinander weg. Da stehen wir heute.

Dabei sind wir Frauen Hawaii. Und finden es wundervoll, wenn der Mann uns darin abholen kann… Unsere subtilen, feinstofflichen Energien wandeln den Mann. Eine erwachte Frau weiß um den Wert ihrer transformierenden Energie für den Mann und geht damit verantwortungsbewusst und liebevoll um. Sie schaut gut, an wen und was sie sich verschenkt. Und ist nicht bereit, einen Mann wie eine Mutter zu nähren – weil der seine Mutterbeziehung nicht geheilt hat. Sie ruht in ihrer weiblichen Intelligenz, die sie alles wissen lässt. Sie ist selbsterfüllt und nährt sich über ihre eigene innere Quelle, die sie unentwegt füllt und bereichert. Sie ist reine Liebe. Und zieht den Mann damit an wie der Nektar die Bienen. Denn die Liebe ist die stärkste (Magnet-)Kraft im Universum. Frau muss nichts weiter tun – außer zu SEIN und zu EMPFANGEN: Energien aufnehmen, absorbieren, transformieren. Und damit immer wieder Neues gebären, erschaffen – auf allen Ebenen. Das ist unsere ureigene Aufgabe als Frau. Und wenn der Nektar nicht abgeholt wird vom Mann, verkommt er… Und die Frau wird verbittert und sauer. So schmeckt dann auch ihr Nektar. Das Männliche wird durch das Weibliche transformiert. Der Mann kommt in Berührung mit seinem Herzen. Vom Kopf ins Herz – in seine Ganzheit. Dank der Frau. Wenn sich der Mann traut… Ein Mann, der in seiner Herzkraft angekommen ist, der seinem Herzen mutig folgt und weiß, was er will, ist unwiderstehlich für eine Frau. Das ist Eure Magnetkraft für uns, Ihr lieben Männer. Wir Frauen müssen uns ergeben… Es ist der Weg des Mannes in seine wahre Mannes-Kraft. Vom Jungen ins Mann-Sein. Seine Herz-Öffnung ist seine wahre Heldenreise. Nicht die Vorstandsetage. Das gleiche gilt für die Frau.

Die Erlösung der noch so verdrehten Geschlechterrollen ist der Weg, den Mann und Frau in der Neuen Zeit zu beschreiten haben. Jeder für sich, auch im Miteinander. Um zunächst bei sich selbst anzukommen. Im eigenen Herzen und dieses zu öffnen. Die verletzten inneren Anteile zu heilen. Die eigene Vergangenheit zu heilen, sie energetisch zu erlösen. Nur so kommen wir in die EIGENE KRAFT. Erst wenn Mann und Frau diesen Weg gegangen sind, sie bei sich angekommen sind, wird wahre Liebe möglich. Doch noch ist Vieles durcheinander: Der Mann fürchtet oft (unbewusst) das Weibliche, weshalb er wegläuft, verdrängt oder abwertet. Oder sich schwache Frauen sucht, die ihm nicht wirklich nahe kommen können. Die ihm nicht „gefährlich“ werden können. Wo er alles unter Kontrolle hat, vor allem sein Herz. Und sich noch immer seinen Muttersaft holt. Die Beziehungen aber bleiben irgendwie hohl und leer. Und wir Frauen – wenn wir nicht selbsterfüllt sind und Männer mit echtem Selbstwert und einem offenen Herzen wählen – bleiben auch schal und leer. Vor allem aber emotional bedürftig. Und pushen und quälen den Mann, statt ihn zu lassen und sich liebevoll sich selbst und dem eigenen Leben zuzuwenden. Fühlen uns sogar energetisch beschmutzt nach dem Geschlechtsverkehr. Was auch tatsächlich so ist, denn der unerwachte Mann entlädt seine ungereinigten Energien mit dem Orgasmus in der Frau. Die diese Energien dann transformieren muss… Ich finde es wichtig, Bewusstsein in diese Thematik zu bringen. Denn wenn wir dieses Spiel, den Tanz zwischen dem Männlichen und Weiblichen, im Herzen wahrlich verstehen, beginnen wir, das Leben in einer neuen Tiefe und Vielfalt zu begreifen. Das, worum es eigentlich geht.

In der erlösten, geheilten Sexualität entlädt sich der Mann nicht zwingend in der Frau – wobei dies natürlich auch möglich ist. Aber eigentlich geht es darum, dass der Mann sich von der Frau ihren Nektar holt. Der Orgasmus wird dann sekundär. Den süßen Nektar der Frau… – ihre übermäßige Fülle: Gemeint sind ihre feinen, subtilen Energien, die aus ihrer Seele strömen. Mit denen der Mann zutiefst transformiert wird. Und damit zunehmend verfeinerter, höher schwingender und machtvoller wird. Im positiven Sinne. Dazu braucht er Vertrauen – in sich selbst und in die Frau. Und ein mutiges, offenes Herz. Es braucht die Kapitulation seines Egos. Will er weiterhin Kontrolle über sein Herz behalten, bleibt es bei der üblichen Rein-Raus-Sexualität – bei der immer eine Leere auf beiden Seiten zurückbleibt. Die erwachte Sexualität hingegen heilt und wandelt. Es ist auch eine Begegnung von Herz zu Herz. Von Seele zu Seele. Die nährend ist für beide Seiten. Natürlich nicht nur in der Sexualität, überhaupt im Miteinander. Zwei Menschen begegnen sich in ihrer Ganzheit. In Reife und liebevoller Bewusstheit ihres Wertes, den sie in ihrer Geschlechtlichkeit jeweils für den anderen haben. Sie lieben sich, aber sie brauchen sich nicht. Jeder ist sich selbst genug. Ist aber fähig und hat den Wunsch, sich immer wieder tief einzulassen und zu verbinden. Weil es so schön ist…

Im März und April werden wir wohl auch merken, was nicht zu uns gehört. Was nicht passt. Das ist ein Anfang… Es sind Aufräum- und Befreiungsmonate, zumal Jupiter seit dem 9. März rückläufig ist. Und Merkur ab dem 24. März bis zum 16. April rückläufig wird. Eine schöne Gelegenheit, die letzten Monate seit Dezember Revue passieren zu lassen und möglicherweise Korrekturen vorzunehmen.

Viele stecken jetzt in Prozessen… – es ist eine gute Zeit, um in Ruhe Neues zu gebären. Im Sinne unserer Seelenabsicht. Ein Manifestieren auf weibliche Art – egal ob Mann oder Frau: Hier gehen wir tief in uns mit Wichtigem schwanger… Bebrüten es solange, bis es natürlich und leicht hervorkommt. Bis es sichtbar werden will. Und wir genau wissen/ fühlen, was wie wann zu tun ist. Das entspricht der Saturn-/ Steinbock-Energie. Sie braucht Zeit, um dann klar, zielgerichtet und nachhaltig vorzugehen. Und wir brauchen Geduld.

Es ist eine stille Revolution in der Liebe und in der Sexualität, an deren Anfang wir nun stehen. Mann und Frau dürfen sich neu finden. Und neu begegnen: Bereit, einander zu verzeihen. Bereit, die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Und neu zu starten – von Herz zu Herz. Mit jemandem, der Herz und Seele tief berührt. In den Neuen Beziehungen geht es um Liebe. Nicht um Partnerschaft.

Teil 2 folgt …

Katharina Aurora Friedrichs

Katharina Aurora Friedrichs – Astrologin & Coach

www.katharinafriedrichs.de und mein Blog * Liebesleben * www.liebesleben-hh.blogspot.de

„In meiner Arbeit begleite ich Sie in Ihre (innere) Freiheit – zu Ihrem wahren Wesen, zu Ihrem wahren Leben. Und zu einem wahrhaftigen, liebevollen Miteinander. Für ein Leben in Liebe, Leichtigkeit und Fülle. Ich freue mich auf Sie!“

Meine nächste Veranstaltung:

Herz-Raum HH am Sonntag, den 18. März, von 16 bis 19 Uhr. Thema: * Ganzheit in sich selbst *

Passend zur aktuellen Sternenschau und zum Venus-Jahr 2018. Denn für die wahre Liebe brauchen wir die Ganzheit in uns selbst. Und für noch viel mehr… Der Herz-Raum bietet die Möglichkeit, sich tief zu verbinden und wahre Lebensenergie und Kraft zu tanken. Dabei werden wir sanft und nachhaltig von den Elohim unterstützt. Sei herzlich willkommen! Nähere Infos zum Thema hier www.katharinafriedrichs.de/aktuelles/herz-raum-hh/

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3 Kommentare zu “Sternenschau März * Liebesleben, Teil 1 *
  1. Horst Kroner sagt:

    Ganz herzlichen Dank für diesen wunderbarne Beitrag.

    Allerdings frage ich mich, warum ich ein Opfer sein soll, wenn ich Sehnsüchte, Bedürfnisse, Wünsche habe !?
    Wenn ich Sehnsucht nach Sommersonne habe, das Bedürfnis, miteinander zu reden, mit jemandem zu kuscheln, mich an eine Partnerin anzulehnen, bin ich Opfer ???
    Ist mein Zweifel typisch männlich ?
    Muss ich jetzt ein schlechtes Gewissen haben ?
    Bin ich einfach „noch nicht so weit“ ?
    Oder kann ich einfach mit den Füßen auf der Erde bleiben ?

    Liebe Grüße
    Horst

  2. Liebe Katharina,
    wie immer wunderbar, inspirierend und höchst informativ 🙂
    Ganz herzlichen Dank!

  3. Stella sagt:

    Wow.. Tausend Dank. Wie wunderschön geschrieben!

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