Die Legende der Pfingstrose

Angelina Ströbel / pixelio.de

Angelina Ströbel / pixelio.de

Als Magda, vom Tode Jesu hörte, wurde von stiller Trauer erfasst. Über ihre Seele legte sich ein Schatten des Kummers. So ging sie nach Hause.

An ihrem Lieblingsplatz im Garten und setzte sich neben die blühenden Rosenbüsche. Dort erst begann sie bitterlich zu weinen. Sie schluchzte und die Tränen quollen ihr aus den Augen. Ganz tief nach vorne gebeugt, liess sie ihre Tränen auf die Erde auf die Erde rinnen.

Als sie nach Stunden aufblickte, schienen die Rosen zu beiden Seiten alle Dornen verloren zu haben. Sie waren zu großen schönen Pfingstrosen geworden. Dies gab Magda wieder Mut und neue Hoffnung. Sie glaubte nun fest daran, so wie die Dornen verschwunden seien, würde auch alles Leid und aller Kummer von den Menschen genommen werden, allein durch den Tod Jesu Christi.

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4 Kommentare zu “Die Legende der Pfingstrose
  1. Cornelia Mohrig sagt:

    Liebe Bettina, die Magda Legende ist ein Schatz. Danke !

  2. Anne sagt:

    Ach wie schön ♥ Diese Legende macht die Pfingstrosen noch schöner für mich. Lieben Dank für’s Teilen. Anne

  3. Anne-Marie sagt:

    DANKE für diesen schönen Beitrag zu Pfingstrose!!!
    Parallel fiel mir dazu folgendes ein:
    Erkannte für mich, dass die Pfingstrose „weil ohne Dornen“ eine Blume des LOS-LASSENS ist…Ehe sie ihre volle Blütenbracht zeigt- verliert sie auch schon ihre Blüten-Blätter…So ganz anders, als ihre Artgenossen…
    Vielleicht deshalb, weil sie ihre Dornen (das Abwehrende) verlieren musste???

  4. Bettina Sahling sagt:

    Hier eine ergänzende Fassung von einer newslichter-Leserin
    Als Magdalena vom Tode Jesu hörte, wurde sie von großer Trauer erfasst.
    Über ihre Seele legte sich ein Schatten des Kummers.
    Sie setzte sich an ihren Lieblingsplatz im Garten neben die blühenden Rosenbüsche und weinte bitterlich. Tief nach vorne gebeugt ließ sie ihre Tränen auf die Erde tropfen.
    Als sie nach Stunden aufblickte, schienen die Rosen zu beiden Seiten alle Dornen
    verloren zu haben. Sie waren zu großen schönen Pfingstrosen geworden.
    Dies gab Magdalena wieder Mut und neue Hoffnung.
    Sie glaubte nun fest: So wie die Dornen verschwunden waren,
    so wird auch alles Leid und aller Kummer von den Menschen genommen werden.

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