TV-Tipp: Dick und schön!

https://youtu.be/3ML8YQ-Pt9c
Viele Frauen sind unglücklich mit ihrem Körper – in Deutschland laut einer aktuellen Studie 91 Prozent! Schluss damit, sagen die Aktivistinnen der Body-Positivity-Bewegung. Sie kämpfen dafür, dass Deutschlands Frauen zurück zu einem positiven, normalen Körperbild finden, auch mit Cellulite und Speckröllchen. “Re:” begleitet eine Frau, die ihre Kilos zu akzeptieren lernt.

„Schlanke Menschen sind attraktiver als dicke Menschen”. Das ist die Botschaft, mit der sich vor allem Frauen täglich konfrontiert sehen. Ob in der U-Bahn, in Zeitschriften oder auf Instagram: Überall prangen Fotos von perfekten Frauenkörpern. Daher sind immer mehr Frauen mit ihrem Körper unglücklich – in Deutschland laut einer aktuellen Studie 91 Prozent! Schluss damit, sagen die Aktivistinnen der Body-Positivity-Bewegung. Sie kämpfen dafür, dass Deutschlands Frauen zurück zu einem positiven, normalen Körperbild finden, auch mit Cellulite und Speckröllchen. Auch wer dick ist, kann schön sein! „Re:“ begleitet eine Frau, die ihre Kilos zu akzeptieren lernt.

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2 Kommentare zu “TV-Tipp: Dick und schön!
  1. Johannes sagt:

    Danke! Ein achtsamer Umgang mit dem anderen Mensch schließt ein, daß ich ihn so lasse, wie er ist. Wenn er / sie sich liebt, wird sich das auf die Umgebung auswirken. Und: manche (z.B. ehem. Tschernobyl-Kinder aus der Ukraine oder Schilddrüsen-Erkrankte mit über 150kg könne nichts dafür, obwohl sie wenig essen…Und: im zunehmenden Alter sinkt der Verbrauch bei vielen Menschen, d.h. würden wir immer weiter so viel essen, wie mit 17, muss jeder automatisch zunehmen.. ein wenig Disziplin und Verantwortung für die Ernährung (was ich in den Körper lasse), Bewegung, Meditation, Seelenpflege etc. gehören für jeden Menschen auf jeden Fall dazu!!

  2. Antje sagt:

    @Johannes
    “können nichts dafür,obwohl sie wenig essen”
    “ein wenig Disziplin”
    diese Sätze treffen Menschen mit Essstörungen tief ins Mark.
    Ich bin selbst betroffen und möchte nur darauf aufmerksam machen,
    dass Menschen, die emotionales Essen leben, nichts falsch sind oder nur
    falsch handeln.
    Der Weg zur Heilung geht über die Akezptanz von allem, was da ist und wirkt.
    Es gilt nicht, einen ominösen Schweinehund im Griff zu haben
    sondern jede/n anderen (und sich selbst) so zu akzeptieren,
    wie er/sie ist und isst und aussieht, etc.
    Danke.

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