Unsere Seelenbewegungen
 im Feld der Akasha-Chronik


Unsere Seelenbewegungen
 im Feld der Akasha-Chronik


Foto: NASA/ESA Hubble Space Telescope

Teil 1 von Ortlieb Schrade. Um unsere Seelenbewegungen im Feld der Akasha-Chronik tiefer zu verstehen, gilt zu wissen, dass diese immer aus bedingungsloser Liebe geboren werden und von aktivem Mitgefühl getragen sind.

Vom menschlichen Verhalten her gesehen, wissen wir auch, dass es häufig ganz und gar nicht danach aussieht. Nur das ist eine andere Wirklichkeitsebene. Wir konzentrieren uns hier jetzt auf die Wirklichkeitsebene aktiven Mitgefühls.

Aus dieser Wirklichkeitsebene heraus, eröffnet sich uns ein neuer Zugang zur Akasha-Chronik. Was auch immer uns „in diesem Leben“ antreibt, was uns trägt, was uns neue Wege suchen lässt und auch das, was uns zu hindern scheint, uns ängstigt, was uns zweifeln und uns selbst in Frage stellen lässt, kommt aus dieser Ebene. Heilung geschieht, sobald wir in größerem Umfang erkennen, was wir hier eigentlich tun.

Des Weiteren gehört zum tieferen Verständnis der Akasha-Chronik die Akzeptanz, dass wir als multidimensionale Wesen auf mehreren Wirklichkeitsebenen zugleich „unterwegs“ sind. Eine dieser Wirklichkeitsebenen ist die karmische Ebene. Diese gehört zwar zur Akasha-Chronik, doch die Ebene des aktiven Mitgefühls umfasst einen größeren Raum. Karma, besser der karmische Zyklus ist irgendwann einmal durchlebt und lässt sich kurz beschreiben als das Lernen, wie das Leben nicht funktioniert: Wir lernen, was wir besser bleiben lassen und sobald wir den Ausgleich mit den Menschen, Tieren, Orten und Situationen geschaffen haben, der den nötigen Frieden bringt, sind wir frei von karmischen Bindungen.


Leben und Handeln aus aktivem Mitgefühl ist frei von Karma und durchläuft verschiedene Zeitzyklen.

Auf dieser Wirklichkeitsebene folgen wir einem inneren Antrieb, den wir heute gerne „unseren Seelenplan“ nennen. Der Wunsch einem tieferen „inneren Auftrag“, einem tieferen Lebenssinn zu folgen, kommt aus dieser Ebene und bezieht sich nicht nur „auf dieses Leben“. So, wie wir auf bestimmte Entwicklungsphasen in unserem Leben zurückblicken können, können wir das sowohl auf unsere persönliche Geschichte all unserer Erdenleben, als auch auf unsere Menschheitsgeschichte übertragen. Spannend aus der Sicht der Akasha-Chronik ist dabei, wie sich unser persönliches Erleben in Bezug zu dem jeweiligen kollektiven Bewusstsein der Menschheitsgeschichte entwickelt hat. Kurz: Was aus unserer irdischen Sichtweise heraus, wann wo ging, bzw. nicht ging, die Liebe auf die Erde zu bringen.

Alles, was wir in dieser Hinsicht heute in unserem Innenleben bewegen und was sich je nach dem im äußeren Erleben widerspiegelt, ist in diesen Tagen in der Regel nur noch der Trigger für unsere Beschlüsse aus früheren Leben. Unsere Seele möchte, dass wir uns an diese Beschlüsse erinnern, doch nicht nur das, sie möchte, dass wir diese Beschlüsse in einem größeren Zusammenhang erkennen.

Aus so manchen Leben haben wir den Eindruck gespeichert, dass wir mit unserem inneren Auftrag, die Liebe auf die Erde zu bringen, gescheitert sind – und das spiegelt sich in unserem heutigen Leben wider. In so manchen Leben erkennen wir schier keine Sinn, wieso wir uns solche Torturen „ausgesucht“ haben und das spiegelt sich in unserem heutigen Leben wider. In so manchen Leben haben wir uns zutiefst in Frage gestellt, ob wir überhaupt „auf der richtigen Spur“ sind und auch das spiegelt sich in unserem heutigen Leben wider. Doch nicht mehr als reale Problematik, sondern schlussendlich nur noch als Trigger, um den Schlüssel zu größeren Bewusstseinsräumen zu finden. Mögen wir auch heute noch, ein oder mehrere Lebensthemen als noch so real empfinden, sie lösen sich auf, sobald wir die jetzt mögliche, tiefere Einsicht in die größeren Zusammenhänge gewinnen.

Entwicklungsphasen als Sinuskurve

Sehen wir unsere Entwicklungsphasen in diesem Leben wie eine Sinuskurve, umfasst diese Kurve relativ kurze Zeiträume, bezogen auf unsere Gesamtentwicklung. Sehen wir diese „kleinen“ Sinuskurven in Bezug auf weit größere Sinuskurven über den Zeitraum „mehrerer Leben“, beginnen wir zu erkennen, dass sich diese weiträumigeren Entwicklungsphasen an gemeinsamen Schnittpunkten mit den weitaus kürzeren in diesem Leben treffen. Diese Schnittstellen sind immer auch die Stellen für tiefere Erkenntnisse. Sehen wir noch weiträumigere Entwicklungsphasen unseres Bewusstseins, welche wiederum mit den bisher genannten ihre Schnittpunkte haben, kommen wir auch zu dem Bewusstseinsraum (der Sinuskurve) über alle unsere bisherigen Erdenleben und das Besondere daran ist, dass wir genau jetzt den gemeinsamen Schnittpunkt mit allen bisherigen kleineren und größeren Entwicklungsphasen (Sinuskurven) erleben. Das bezieht sich nicht nur auf unsere persönliche, sondern auch auf die Menschheitsgeschichte. Davon erzählt zum Beispiel auch der Maya-Kalender.

Sehen wir den Entwicklungszeitraum über alle unsere bisherigen Erdenleben, erhebt sich sofort die Frage, dass diese umfassende Sinuskurve wohl nicht „aus dem Nichts“ hervorgegangen sein kann. Sie muss eine ebenso weiträumige Vorgeschichte (Sinuskurven) besitzen und damit sind wir bei den Zeiträumen der Bewusstseinsentwicklung in anderen Sternenleben angelangt.

Den Zugang zu diesen Wirklichkeitsebenen eröffnet uns heute nach und nach die Akasha-Chronik. Wir werden durchlässig für die Übergänge zwischen unserer persönlichen Akasha-Chronik, der der Menschheit, der Akasha-Chronik unserer Erde und der des Universums. Das ist so auf dem Plan und somit auch auf unserem Seelenplan. Mit unseren bisherigen Erfahrungen aus all unseren bisherigen Erdenleben, würden wir uns jetzt schlussendlich im Kreise drehen, denn sie führen nicht weiter, wenn sich da nicht der Bezug zu den Erfahrungsräumen (sehr große Sinuskurven 😉 aus anderen Sternensystemen eröffnen würde.

Wir beginnen aus aller Tiefe zu erkennen, dass nichts sinnlos war, das Scheitern nur ein scheinbares Scheitern war, Irrwege nur scheinbare Irrwege und Sackgassen waren. Es sind nur Etappen auf einem viel umfassenderen Lebensplan, welcher sich mit unglaublich langem Atem über viele Leben erstreckt. Schlussendlich verfolgt unser Lebensplan immer das Ziel, die Liebe in das Leben zu bringen, verbunden mit der Vision, dass die Liebe nicht nur alle Anfeindungen überlebt, sondern eines Tages in Frieden frei und unbekümmert leben und atmen kann.

Diesen tiefen Frieden können wir bereits jetzt finden, denn er gebiert sich aus der Erkenntnis, dass wir zu weitaus größerer Liebe fähig sind, als wir uns das gewöhnlich selbst zurechnen und wir über unglaublich große Entwicklungsphasen unseres Bewusstseins hinweg, diesem unserem Seelenauftrag treu geblieben sind.

Ende des Opferdenkens

Auf dieser Wirklichkeitsebene unseres Bewusstseins sind wir niemals Opfer, haben bewusst auch enorme Herausforderungen angenommen, „damit es hier weiter geht“. Auf dieser Ebene waren wir nicht in karmische Verwicklungen verstrickt, sondern haben uns frei entschieden, dem Weg aktiven Mitgefühls zu folgen, für alles was lebt und in Freiheit wachsen und gedeihen will.

So viele Menschen suchen gegenwärtig einen neuen Lebensweg, welcher sie in größerer Tiefe erfüllt und beglückt und fühlen sich dabei noch befangen, die nächsten Schritte zu gehen, einfach weil sie noch nicht die Wege sehen, wie es konkret weiter gehen könnte. Dabei liegt der nächste Erfahrungsraum direkt vor unseren Füssen: Alles, was uns mit einem Gefühl von mangelnder Freiheit, noch an unsere bisherigen Erfahrungen bindet, ist im Grunde bereits abgelaufen! Aus der Wirklichkeitsebene, welche größere Bewusstseins(zeit)räume umfasst, sehen wir, dass wir diese Erfahrungen einfach nur nochmals nachvollziehen, solange bis wir „dieses Projekt“ als nicht weiterführend vollständig loslassen. Das gelingt mit nur einem Schritt: Dem Schritt uns selbst anzunehmen in dem Raum, welcher durch die Seelenbewegungen unseres aktiven Mitgefühls entsteht. Sind wir einmal in diesem Raum angekommen, werden auch die neuen Lebenswege konkret. Vorher nicht, dann aber schon.

Dies ist das Grundthema aller Akasha-Chronik-Lesungen, welche ich gegenwärtig gebe. Das ist ein sehr gutes Zeichen! Wir sind soweit!

Im zweiten Teil zu unseren Seelenbewegungen im Feld der Akasha-Chronik, werde ich ein konkretes Beispiel dafür bringen, was uns bereits über einen längeren Zeitraum der Menschheitsgeschichte, also über etliche Leben hinweg bewegt. Ein Thema, welches gegenwärtig ans Licht drängt, einfach deshalb, weil wir das so vorbereitet haben, kraft unseres Lebensplanes, der ja wie beschrieben auch die Zeiträume über viele Leben umfasst. Auf dieser Basis kann sich jetzt transformieren, was ohne diese Basis noch nicht möglich war und im Grunde bereits abgelaufen ist. Das erschafft neue Er-Lebensräume!
Licht und Liebe begleiten uns,
Ortlieb

Unsere Seelenbewegungen
 im Feld der Akasha-Chronik


Ortlieb Schrade

Eine nächste Ausbildungs-Sequenz zum Akasha-Chronik-Consultant beginnt am 15. & 16. September 2018 in Landschlacht am Bodensee, Schweiz, unweit von Konstanz und läuft über 3 Wochenendseminare.
Mehr dazu erfährst du auf meiner Webseite.

Das Ende der Ära der Überlebensstrategien

Akasha Chronik – Quelle der Erkenntnis

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