Ein Medikament nehmen oder Alternativen nutzen?

Foto: Evelin Rosenfeld

Ein Medikament nehmen ? … für mich fiel diese Frage Zeit meines Lebens in 95% der Fälle mit “Nein” aus – selbst wenn ein Arzt mir ein Rezept ausgestellt hatte. Ich hege ein tiefes Mißtrauen gegenüber der symptomorientierten und invasiven Medizin mit ihrer Pharmazeutik. Übrigens nicht zuletzt genährt durch mein vierjähriges Biochemie-Studium.

Die Begleitung einer Pflanze hingegen – als vollständige und und naturbelassene Ganzheit – ist mir von Kindheit an vertraut. Deswegen baue ich sie ja auch als Wild Natural Spiritan – in Permakultur und ohne Maschinen. Vielleicht können wir von Glück sprechen, dass unsere traditionellen Heilpflanzen sich (noch) dem Arzneimittelrecht entziehen können…

All denjenigen, die die Unsäglichkeiten in Medizin, Pharmazie und Landwirtschaft durch noch mehr Regeln, Berichte und Zertifikate kontrolliert sehen wollen, sei dieser Artikel an die Hand gegeben.

Er zeigt, wie wenig die hoch gepriesenen “Zertifikate” helfen, wenn wir es mit Menschen zu tun haben, denen es um etwas ganz anderes als Heilung oder Erhaltung geht. Selbst die Biozertifikate – und ich habe ja nun mal auch einen biozertifizierten Betrieb – sind mehr Schall und Rauch. Regulierung und Kontrolle bringen uns nicht weiter – sie belasten vielmehr kleine Unternehmen, die der Dokumentationswut und Gebührenflut der Behörden nicht standhalten können.

Der einfachere Weg, der uns wirklich Sicherheit über die Qualität unserer Heil- und Nahrungsmittel gibt, ist, dort zu kaufen, wo wir sehen können, wie gearbeitet wird, wo wir die Menschen kennen, die produzieren und auch, Wissen zu teilen.

Das Vertrauen hingegen in “grosse Institutionen”, “staatliche Regulierung”, weiße Kittel und “Zertifikate” ist – so erkennt auch die Deutsche Apothekerzeitung – doch leider eher eine Illusion.

Foto: Evelin Rosenfeld

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Seit 2018 bebaue ich mein 35.000 qm großes, bio-zertifiziertes Naturgrundstück in Oberfranken auf 5.000 Quadratmetern mit traditionellen Heilpflanzen in Permakultur. Alle Arbeiten erfolgen maschinenfrei. Die handgesammelten Rohdrogen werden in einer Solar-Darre natürlich getrocknet. Die Destillate entstehen vor Ort in einer 100-Liter Kupferdestille auf offenem Feuer und werden direkt abgefüllt. Hier alle Artikel über unsere Hydrolate bei den newslichtern.

In meinem kleinen Online-Lädchen www.wild-natural-spirit.org biete ich ausgewählte Produkte an.
Viel Freude damit !


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2 Kommentare zu “Ein Medikament nehmen oder Alternativen nutzen?
  1. Avatar Klaus Gohel sagt:

    Meine volle Zustimmung!
    Ab dem Zeitpunkt, als bei mir vor 30 Jahren Morbus Bechterew diagnostiziert wurde, habe ich mich von der Pharmaindustrie gesteuerten Schulmedizin abgewandt. Ich habe seitdem nie mehr ein Medikament genommen. Ich habe mir Alternativen gesucht und vor allem mein Leben geändert. Ich möchte mir nicht vorstellen, wie es mir gehen würde, wenn ich mich 30 Jahre lang mit Medikamenten vollgestopft hätte.

    • Avatar Evelin sagt:

      Lieber Klaus, ich danke Dir für deine Entscheidung und freue mich darüber, daß Du sie teilst. Auch mir wurden schon zweimal haarsträubende “Diagnosen” gestellt – und ich hatte zu tun, diese zerstörerischen “Vibes” wieder aus meinem System zu löschen.
      Die Pflanzen – speziell die Kräuter – haben mich immer wieder reflektiert, bestärkt, Impulse gegeben. Und so hege und sammle ich sie und bringe sie in eine Form, die allen verfügbar sein kann, die es wünschen.

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