Sternennews: Optimistisch in die Zukunft schauen

Foto: newslichter

Von Sylvia Grotsch. Die Woche startete gestern, am Sonntag, mit dem wunderbaren JUPITER-URANUS-Trigon. Das wirkt nicht nur diese Woche, sondern insgesamt bis ungefähr Mitte Januar. Wunderbare Möglichkeit, darüber zu reflektieren, was wir in unserem Leben verändern möchten, um uns mehr entfalten zu können.Gerade jetzt, wo sich die Stimmung aufgrund des Wetters manchmal eher abwärts bewegt oder unser Blick auf die Welt da draußen oft so gar nichts Aufbauendes zu finden scheint (außer man nimmt morgens schon seine tägliche Portion „Newslichter“ zum Frühstück ein), kommt dieser Aspekt doch wie gerufen! Wir sind jetzt offen für faszinierend neue Gedanken und Ideen, die uns plötzlich kommen und reagieren positiver als sonst auf ungewöhnliche Themen, die an uns herangetragen werden.

Alles, was Sie jetzt und in den nächsten Wochen begeistert, sollten Sie auf keinen Fall als „Unfug“ abtun, als nicht realisierbare Träume, denn jetzt taucht so manches in Ihrem Leben auf, das Ihnen zeigen will, wie Sie mehr aus der Routine ausbrechen könnten und Ihrem Leben einen spannenden Dreh geben können.

Schluss mit behindernden Gedanken

Die Konstellation unterstützt uns auch, uns nicht immer mit Gedanken auszubremsen, deren Ursache in vergangenen Erlebnissen liegen. Sie kennen das vielleicht: Weil irgendwann mal etwas nicht geklappt hat im Leben, denken Menschen sehr häufig, dass das in der Zukunft auch so sein wird – und nennen das dann „Erfahrung“.

Die Jupiter-Uranus-Verbindung hilft uns hingegen, in früheren Erfahrungen die positive Botschaft zu erkennen, und uns bewusst darüber zu werden, dass wir mit unseren Gedanken unsere Zukunft steuern können.

Dieser Aspekt ist jedenfalls ein willkommenes Geschenk für diejenigen, die im Leben wachsen wollen und das Vertrauen haben, dass alles seinen guten Weg nehmen wird. Mit dieser positiven Lebenshaltung öffnen sich, quasi als Glücksfall, dann auch Türen zu Gelegenheiten, die wir erstmal gar nicht auf dem Schirm hatten.

… machen Sie erste ganz konkrete Schritte!

Gerade die Verbindung zwischen Jupiter und Uranus gilt als „Glückskonstellation”! Aber reicht das wirklich? Natürlich wäre zum Beispiel ein Lottogewinn für einige Menschen ein „Glückszufall“. Doch wir kennen das: wenn der nicht auf den Boden ganz konkreter Lebensziele fällt, wird er meist nur verballert. Wenn man hingegen weiß, wo man hin möchte, dann können solche Glücksfälle natürlich ein wahrer Segen sein.

Also: Was würden Sie in Ihrem Leben gerne ändern? DAS ist bis Mitte Januar die wichtigste Frage, mit der wir uns beschäftigen können. Da die Konstellation gleichzeitig im Erdzeichen stattfindet und auch der MARS, der Planet der Tatkraft mit dem SATURN, dem Planet Arbeit und Disziplin diese Woche zusammentrifft, geht es nicht darum nur geistig abzuheben, sondern die Ideen, die uns so kommen oder Angebote, die uns gemacht werden, mit konkreter Umsetzung zu verbinden.

Ich erlebe zum Beispiel oft, dass Menschen mir sagen: „Ich würde gerne ein Buch schreiben“. Und wenn ich frage, worüber denn, bekomme ich nicht selten die Antwort, dass der oder die Betreffende das nicht weiß.

Damit ein solcher Traum nicht zu Schaum verfällt, dafür könnten wir zum Beispiel diese Woche sehr gut nutzen! Um bei dem Beispiel mit dem Buch zu bleiben: Wenn man selber noch keine Idee hat – wie wäre es dann, sich einen Schreib-Coach zu suchen oder einen Workshop zu buchen, wo es genau darum geht, etwas zu entwickeln? Träumen ist gut, noch besser ist, diese dann mit ganz konkretem Tun verbinden. Genau das ist die Riesenchance, die uns die Jupiter-Uranus-Verbindung im Erdzeichen schenkt und Mars-Saturn besonders diese Woche mit seiner Disziplin unterstützt.

Besinnen Sie sich auf sich selbst

Wenn Sie jetzt ein wenig Schnappatmung bekommen, weil wir gerade vor Weihnachten sind, es vielleicht noch so viel zu tun gibt und außerdem die ganzen Feiern auf unserer Arbeitsstelle anstehen – dann habe ich eine gute Nachricht für Sie.

Wer schon weiß, wo er oder sie in Zunft gerne ankommen möchte, vielleicht auch schon einen groben Plan hat, der kann diese Woche natürlich ganz konkrete Schritte in die entsprechende Richtung machen und ganz bewusst die Kraft der Mars-Saturn-Verbindung dazu nutzen.

Wer aber spürt, dass er gerne etwas verändern würde, aber noch nicht so genau weiß, wie er/sie das umsetzen könnte, dem sei gesagt, dass am nächsten Sonntag die Sonne in den Steinbock wandert. Steinbock hat ja den Ruf besonders ehrgeizig zu sein, das stimmt im Einzelfall, aber die eigentliche Bedeutung liegt erst mal ganz woanders.

Die Steinbockzeit – ganz besonders die ersten zwölf Tage mit ihren Raunächten – gibt uns die Chance, darüber zu reflektieren, wo wir hinwollen im Leben. Und da uns die Jupiter-Uranus-Verbindung noch bis Mitte Januar begleiten wird, dürfte das in diesem Jahr eine besonders produktive Zeit für uns sein.

Die Steinbockzeit ist jedenfalls die ideale Zeit, nach innen zu schauen, zu schauen, was unser Licht, unsere innere Sonne mehr zum Strahlen bringen kann, um dann die dazu notwendigen Schritte zur Realisierung einzuleiten. Wir müssen uns jetzt also nicht hetzen, sollten aber schauen, dass wir zwischen den Jahren und dann auch noch Anfang Januar ein wenig Zeit für uns finden. Um uns damit zu befassen, was wir gerne verändern würden, was wir gerne umsetzen würden, um uns ein erfüllendes Leben zu kreieren.

Spannende Gespräche mit anderen

Wer Lust hat, kann diese Woche auch gut mit anderen mit neuen Ideen spielen. Der MERKUR macht einen Spannungsaspekt zu NEPTUN, gute Zeit, seine Gedanken schweifen zu lassen, das Unmögliche erstmal nur zu denken und sich durch die VENUS im WASSERMANN von anderen zusätzlich anregen zu lassen.

Der Mars in seiner Verbindung zu Saturn schenkt dann gleichzeitig die Kraft, aus der einen oder anderen Idee einen konkreten Plan zu machen oder sogar schon einige Schritte um machen, mit der wir unsere Ideen auf die Erde bringen können. Alle anderen können die Zeitqualität nutzen, möglichst viel, was noch zu erledigen ist, von der To-do-Liste zu entfernen und sich mit anregenden Menschen (Venus im Wassermann) auszutauschen.

Wie immer können wir selbst entscheiden, wie wir eine Zeitqualität für uns nutzen. Die eine bastelt diese Woche schon an ihren Träumen, der andere spielt erst mal mit ein paar neuen Gedanken, widmet sich neben her allem, was noch in diesem Jahr unbedingt erledigt werden muss und entspannt sich zusammen mit Menschen, die so ticken, wie er selbst.

Zwischen den Jahren und Anfang Januar wäre es dann schön, Sie könnten sich eine kleine Auszeit nehmen, um die nach vorne drängende Kraft der Jupiter-Uranus-Konstellation zu nutzen und so Ihrer Seele Gehör zu verschaffen, in welche Richtung sie sich gerne entfalten möchte.

Foto: Sylvia Grotsch

Zur Person: Sylvia Grotsch ist Diplom-Psychologin, Astrologin und Coach seit 1984. Drei- bis fünfmal die Woche finden Sie Nachrichten von ihr auf ihrer Facebook-Seite https://www.facebook.com/sylviagrotsch.astrologie. Mehr über ihre Beratungen und Kurse stehen auf ihrer Webseite mit Blog www.astromind.de. Oder abonnieren Sie ihren Newsletter. http://www.astromind.de/newsletter-astrologie.html.

Posted in Zeitqualität Verwendete Schlagwörter: ,

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Dein Kommentar wird nach der Prüfung freigeschaltet. Bitte beachte, Einschätzungen und Meinungen in Ich-Form zu formulieren und die AutorInnen zu wertschätzen. Nicht identifizierbare Namen (Nicknames), Kommentare ohne erkennbaren Bezug auf den Inhalt des Artikels und Links zu nicht eindeutig verifizierbaren Seiten bzw. zur Eigenwerbung werden grundsätzlich nicht freigeschaltet.