Jane Goodall: Das Buch der Hoffnung

„Die Frage, die mir wahrscheinlich häufiger als jede andere gestellt wird, lautet: ‚Glauben Sie wirklich, dass es Hoffnung für unsere Welt gibt? Für die Zukunft unserer Kinder und Enkel?“ Und ich kann wahrheitsgemäß mit ‚Ja‘ antworten.“

Jane Goodall schöpft in »Das Buch der Hoffnung« aus der Weisheit ihres ganzen, unermüdlich der Natur gewidmeten Lebens, um uns zu lehren, wie wir auch im Angesicht von Pandemien, Kriegen und drohenden Umweltkatastrophen Zuversicht finden.

Der Leser wird mitgenommen auf eine epische Reise von den Wäldern Tansanias bis hin zu den weltbesten „Hoffnungslaboren“ und erlebt hierbei, dass die Hoffnung selbst eine unserer größten Überlebensstrategien ist.

Mit ihrem Co-Autor Douglas Abrams spricht Jane über ihre Reisen, ihre Forschungen und ihren Aktivismus und ermöglicht uns so ein neues Verständnis der Krisen, mit denen wir aktuell konfrontiert sind. Gemeinsam skizzieren Jane und Doug den einzig möglichen Weg in die Zukunft – indem wir die Hoffnung wieder in unsere Leben einziehen lassen.

Denn es gibt sie, die Hoffnung, auch wenn sie uns manchmal unerreichbar scheint. Finden können wir sie in der Natur – und in unserer eigenen Widerstandskraft.

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3 Kommentare zu “Jane Goodall: Das Buch der Hoffnung
  1. Anna Daskaloudi-Lampe sagt:

    Herzlichen Dank für die Möglichkeit der Leseprobe. Wertvolle Sätze – gerade zu diesen Zeiten, die auf den ersten Blick, fast kein Hoffnungslicht durchlassen.

  2. Rolf sagt:

    Ein fantastisches Wesen, diese Jane Godall, ein Menschenengel möchte ich fast sagen!
    Große Freude, dass sie und ihr neues Buch hier vorgestellt werden, danke!
    Anstelle von „Hoffnung“ wähle ich ZUVERSICHT, denn mit dieser Bezeichnung rücke ich mehr in meine Mitte, in der kaum Zweifel (die bei Hoffnung ja auch mitschwingen) mehr aufkommen.
    Wie das geht? Einfach ab und zu raus aus dem Kopf – und rein in die Mitte:
    „meditieren“! Z.B. Gedankenstopp wie Frank Kinslow ihn bei Quantum Entrainment (QE) erfahrbar werden lässt. Hiermit löst sich die Illusion der Getrenntheit auf und wandelt sich in die unbeschreibliche Erfahrung des Nichts = All-Verbunden-Seins.
    Meine Gewissheit: Es fällt nichts aus der Schöpfung – und da gibts unendlich viel mehr „Wirks“ (Hans-Peter Dürr), als wir je begreifen können.

  3. Wim Lauwers sagt:

    Genau Rolf. Für mich ist es ein WISSEN! Unsere neue Welt ist schon da.

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