Urzeitmikroben reinigen den Bodensee

Bei der Suche nach Organismen, die giftiges Ammonium im See unschädlich machen, sind Forschende nun fündig geworden: Es handelt sich um eine wissenschaftlich noch nicht beschriebene Art von Archeen. Bei etwa vier Grad Celsius „verarbeiten“ die Einzeller im Bodensee jedes Jahr schätzungsweise 1763 Tonnen Ammonium. Die Gesamtmasse der nützlichen Lebewesen beziffern die Forschenden auf zwölf Prozent des in einem Jahr gebildeten pflanzlichen Planktons. Mehr bei GEO

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