Willkommen bei den guten Nachrichten

Das war überfällig diesen Basistext zu den newslichtern zu aktualisieren! Die newslichter starteten 2009 mit dem Motto nach Pippi Langstrumpf: „Es gibt so viele gute Sachen auf der Welt. Es ist wirklich wichtig, dass jemand sie findet!“ Wir emutigen ausdrücklich selbst-bewusst Deinen Platz dabei einzunehmen: „Don’t fight – Bring the Light!“. Wenn jede und jeder verantwortungsvoll für sich und das Ganze sein persönliches newslicht in die Welt gibt, dann ist der positive Wandel auf Planet Erde die unaufhaltsame Folge.

Absicht und Mission: Mit Liebe co-kreativ aktiv

Wir teilen nicht nur gute Nachrichten, wir sind Teil des Wandels. Spirituelle newslichter zur Zeitqualität, Heilung, Poesie und Bewusstseinserweiterung rückverbinden uns mit einer höheren Ordnung und bilden den Nährboden für ein gesundes Miteinander und Wachstum auf allen Ebenen. Inspirierende Berichte über vom Herzen geführte Menschen, Projekte und Entwicklungen in der ganzen Welt motivieren, selber kreativ und aktiv zu handeln und zu sein. Das sichtbare und unsichtbare Netz der hier wirkenden Menschen stärkt das Feld der Liebe.

newslichter Metatron: Kraft durch Verbindung

Die newslichter Headline: „Gute Nachrichten online“ wurde 2020 durch den Satz „mehr als gute Nachrichten“ ersetzt. Das Symbol des Metatron, das seit September 2020 in des newslichter Logo integriert ist, bekräftigt die Absicht die Verbundenheit und Gemeinschaft der Menschen und des Universums in Liebe voranzubringen.

Die Ursprünge des Energie- und Heilungssymbols Metatron liegen in der Blume des Lebens. Durch das Ausblenden von 61 Kreisen entsteht die „Frucht des Lebens“, die aus 13 Kreisen besteht. Durch das Verbinden der Zentren dieser Kreise kommt das Muster des Metatron Würfels zum Vorschein. 13 Kreismittelpunkte verbinden die einzelnen Achsen des Würfels. Dreidimensionale Bilder von den 5 platonischen Körpern sind erkennbar: Tetraeder, Hexaeder, Oktaeder, Dodekaeder und Ikosaeder. Diese Körper entsprechen den Elementen Feuer, Erde, Luft, Äther und Wasser.

In der heiligen Geometrie stellt Metatron das wichtigste Symbol für die wechselseitige Vernetzung dar. Sein Namensgeber ist Metatron, einer der kraftvollsten Engel. Im Würfel des Metatron sind alle Informationen aus der Schwelle zwischen dem göttlichen Sein und der materiellen Schöpfung enthalten.

Dieses uplifting der newslichter wurde gedanklich, konzeptionell, grafisch, technisch und von Herzen unterstützt von Andrea Kelger, Sabine Langenscheidt, Elske Margraf, Evelin Rosenfeld und natürlich von Rolf Ahlborn. Sowie vielen Inputs von sichtbaren und unsichtbaren Wesen, die im newslichter-Feld wirken. Namaste.

Klarheit und Werte

Jede Form von Trennung und Schuldzuschreibungen verkennt die Vollkommenheit der Schöpfung. Du bist genauso so Teil und Schöpferin des Schönsten und des vermeintlich Schlimmsten auf dieser Welt.

Wir begreifen die historische Situation seit 2020 “newslichter-like” nicht als Krise, sondern als Wendepunkt zu einer besseren Welt, die zugleich viel Mitgefühl, Vertrauen und achtsamer Kommunikation bedarf. Deswegen finden Aufrufe und vermeintliche Aufklärungen die Trennung bewirken, das „Böse“ beschwören und/oder Menschen persönlich beleidigen und verleumden hier keinen Platz.

Die newslichter sind weder ein wissenschaftliches Fachmagazin noch ein investigatives Aufklärungsmedium (auch wenn wir bewusst auf ausgewählte Artikel verweisen). Ich und meine AutorInnen bieten unsere Sichtweisen aus dem JETZT heraus an, die ihren Schwerpunkt in der spirituellen Ausrichtung, persönlichen Erfahrung und konkreten Hilfen für das Leben in dieser Zeit haben.

Wahrheiten und Wirklichkeiten sind komplex und damit auch mögliche Veränderungen. Jede beginnt bei sich selbst. Sicher ist nur: Nichts bleibt, wie es ist.

Wer hinter newslichter.de steht und die Geschichte seit 2009

Bettina Sahling Foto: Tilo Wondollek

Die Idee zu dem Magazin der guten Nachrichten hatte Bettina Sahling. Nach intensiver Planung und Vorbereitung ging newslichter.de am 17. Oktober 2009 online. Ein Netzwerk an freien Mitarbeitern, Autoren und Befürwortern unterstützt seitdem die Herausgeberin tatkräftig. Die helfenden Hände, die klugen Köpfe und offenen Herzen machen den guten Geist des Projekts aus. Namentlich sei dafür Rolf Ahlborn, der Mann für alle Fälle der Webtechnik, genannt.

Als Bettina die newslichter gründete, war es für sie keine Geschäftsidee, sondern sie folgte einer Vision – gute Nachrichten in die Welt bringen – und das ganze kostenfrei und ohne Werbung zur Verfügung zu stellen. Freiwillig sollten vor allem private Spenden, ohne rechtliche Verpflichtungen dies ermöglichen. Ich hatte auch ohne Bussinesplan gerechnet, dass es „nur“ 200 Menschen brauchte, die monatlich 5 Euro zahlen, um 1.000 Euro Einnahmen zu generieren. Damit hätte ich zusammen mit meinen Ersparnissen 2 Jahre lang gut starten können.

Aber Pustekuchen – 2009 war Content im Netz fast überall kostenlos und Paywalls bei Zeitungen gab es auch noch nicht. Die Idee einfach so die newslichter zu unterstützen, erreichte 12 (!) FreundInnen erfolgreich, die bis heute (!) zwischen 3 bis 5 Euro monatlich spenden. Es dauerte über 3 Jahre und kostete alle Ersparnisse inklusive meiner privaten Altervorsorge bis ich auch nur annährend die 1000 Euro Umsatz im Monat erreichte.

„Nimm ein Abo“ als Kommunikations-Brücke

Der Schlüssel zum Wandel, bzw. zum erreichen einer „zahlenden“ Leserschaft war letztendlich die Idee „Nimm ein Abo“, die ich 2012 zusammen mit Dieta Heilmann und Rolf Ahlborn entwickelte. Obwohl rein rechtlich kein Abo (denn es gibt keine rechtliche Verpflichtung, wir sammeln keine Daten, keine Kontonummern und kontrollieren keine Buchungen bzw. Zahlungseingänge) machte es jetzt bei vielen LeserInnen scheinbar „Klick“ und die Spenden wuchsen.

Dazu kam, dass mit Paypal und StartNext sich einfache Zahlmethoden und die Idee einer gemeinsamen Finanzierung von sinnvollen Projekten immer mehr Menschen durchsetzte. Die „Abos“ wuchsen, aber inzwischen mehr Menschen zahlen kunterbunt wann und was sie wollen. Die Human Design Podcasts bzw. die Geschenke der Abos sind deswegen auch nicht als geldwerter Austausch zu sehen, sondern mehr eine Möglichkeit mit LeserInnen in Kontakt zu sein und etwas zurück zu schenken.

Weil die newslichter weiterhin eine Einzelunternehmung sind und im rechtlichen Sinne auch nicht gemeinnützig (owohl wir es natürlich sind :-), kann es auch keine abzugsfähigen Quittungen geben, deren Ausstellung auch alle Kapazitäten überfordern würde.

Die guten Nachrichten der newslichter sind und bleiben allen frei zugänglich, ohne Werbung und Paywall, aber viele spenden so viel sie können, wann immer sie können. Manche in einer Großzügkeit, die mich sehr berührt. Der Ausgleich funktioniert auf einer höheren Eben und in einem größerem Kreis immer, da bin ich sicher.

Aber planbar im Sinne eines klassischen Geschäftsmodells sind diese Spenden und deren Entwicklung halt nicht.

Partnerschaften – keine klassische Werbung

Das „PartnerAbo“ ursprünglich gedacht als Möglichkeit von Unternehmen, die newslichter auf Rechnung (mit Umsatzsteuer) zu unterstützen und sichtbar zu sein hat sich schnell zu einer wunderbaren Möglichkeit der Kooperation auf verschiedenen Ebenen entwickelt. Wir wählen unsere PartnerInnen, die ebenfalls im Geist der guten Nachrichten unterwegs sind und in der Regel längerfristig mit uns verbunden sind, sorgfältig aus. Beziehungsweise finden wir uns gegenseitig auf manchmal schon magische Weise.

Neben der Anzeige auf der Partnerseite nutzen so viele PartnerInnen die Möglichkeit zu Autorenschaft bei den newslichtern mit vielfältigen, starken Inhalten, persönlichen Geschichten, Lichtübungen und Lichtbilder.

Eine echte Win-Win-Situation für alle Beiteiligten.

Geschäftsmodell, Investitionen und Visionen im Lichtkreis

Im Lichtkreis mit Bettina und Tempelhund Luna im Yogini Dome Foto: Daniela Rinne

Also ja, die newslichter sind inzwischen also doch erfolgreiches Geschäftsmodell, aber immer noch getrieben von den Inhalten und Visionen einer besseren (Wirtschafts-) Welt, der Anbindung an eine größere spirituelle Macht und nicht von Gewinnoptimierung.

Mit der wachsenden Leserschaft wuchsen auch die Anforderungen und Investitionen in Logistik, Technik und Sicherheit. Der persönliche Kontakt, die Beantwortung von Fragen und die Einbindung von Anregungen ist mir dabei wichtiger als glatte Professionalität und Perfektion.

Ein nächster Schritt ist, sich immer weiter miteinander verbinden – online wie offline – wir halten das Licht und die Liebe. Der Lichtkreis ist seit 2020 eine wichtige Erweiterung der newslichter geworden. Von Montag bis Freitag haben wir uns in der Corona-Zeit immer von 7.30 bis 8.00 im Lichtkreis ausgerichtet. Seit 2022 gibt es Lichtkreise zu besondernen Anlässen und zu Neumond via ZOOM live aus dem Yogidome geleitet von Elske Margraf.

Wieviele Menschen lesen newslichter?

Immer mehr. Täglich besuchen zwischen 5.000 bis zu 10.000 LeserInnen newslichter.de. Den wöchentlichen newsletter mit den best off-Meldungen beziehen über 5.300 Personen und bei Facebook haben wir rund die 25.600 Abonnenten erreicht.

Wie kann ich persönlich newslichter unterstützen?

Jeder neue LeserIn, jede Weiterempfehlung und jeder neue AbonnentIn des kostenfreien Newsletters ist ein wertvoller Beitrag zu der Verbreitung der newslichter. Wer uns darüber hinaus einmalig oder regelmäßig finanziell unterstützen möchte, ist dazu herzlich eingeladen. Du hast die Wahl: Spende ohne rechtliche Verpflichtungen regelmäßig und erhalte ein Geschenk, spende mit PayPal oder überweise direkt einen Betrag deiner Wahl:

newslichter Bettina Sahling
GLS Bank
IBAN: DE 26430609674049386600
BIC: GENO DE M 1 GLS

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2 Kommentare zu “Willkommen bei den guten Nachrichten
  1. Miriam sagt:

    Liebe Bettina, dieser Tage kam mir das Buch „Spaziergang mit Goethe“ des Coppenrath Verlages in die Hände. Darin fanden sich folgende Worte des großen Meisters so vieler Werke, Zugänge, Begabungen: „Dieser Erdenkreis gewährt noch Raum zu goßen Taten.“ Das spricht mir gerade von diesem Tun, zu dem du dich in solcher Klarheit und Liebe gerufen siehst! Dank dir für deinen newslichter Segen, den du durch die Jahre so reich in die Welt säst.

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