Woundas Weg in die Freiheit

umarmunggoodall

Foto: youtube

“Jetzt wird sie frei sein, in diesem Paradies”. Doch die Affendame Wounda will sich noch einmal von Jane Goodall und der Tierärztin Rebeca Atencia verbschieden, bevor sie wieder frei ist und umarmt beide innig. Rebecca pflegte Wounda gesund, nachdem sie Wilderern fast zum Opfer gefallen wäre. “Sie war dem Tod so nah. Vielen Dank an Rebecca. Sie hat sie dem Tod gerettet. Ich habe nicht mehr daran geglaubt, dass sie es schafft. Doch ihr Lebenswille ist zurückgekehrt und jetzt wird sie frei sein, in diesem Paradies”, berichtet Jane Goodall.


Woundas Leidensweg begann kurz nach ihrer Geburt. Wilderer töteten im ihre Mutter. Tierärztin Atencia päppelte die junge Schimpansin im Jane Goodall Institut im Kongo wieder auf und gab ihr dem Namen Wounda – close to die. Jetzt ist es ein Wunder, denn sie ist wieder gesund.

Zu ihrem diesjährigen 80. Geburtstag wünscht sich die Verhaltenforscherin Goodall, dass weitere 60 Schimpansen mit Hilfe von Spendengeldern in die Freiheit entlassen werden können. Hier spenden.

Posted in Impulse Getagged mit:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Dein Kommentar wird nach der Prüfung freigeschaltet. Bitte beachte, Einschätzungen und Meinungen in Ich-Form zu formulieren und die AutorInnen zu wertschätzen. Nicht identifizierbare Namen (Nicknames), Kommentare ohne erkennbaren Bezug auf den Inhalt des Artikels und Links zu nicht eindeutig verifizierbaren Seiten bzw. zur Eigenwerbung werden grundsätzlich nicht freigeschaltet.