Beiträge zu Geschichten

Der Adler und die Krähe

Bild von John Phoenix auf Pixabay

Der einzige Vogel, der es wagt, einen Adler zu anzugreifen, ist die Krähe.
Sie setzt sich auf seinen Rücken und beißt ihn in den Nacken. Weiterlesen ›

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Das Mahl

Foto: unsplash

Von Alexandra Thoese. Die Tafel ist gedeckt.
Die Gäste geladen.
Alle haben zugesagt. Weiterlesen ›

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Vom zu früh losgehen in Lebens-Übergängen

Foto: Omara Evertz

Von Omara Evertz. Viel zu riskieren, wenn wenig bekannt ist, kann zu großem Stress führen. Kennst du diese Phasen in deinem Leben? Du möchtest gerne eine Entscheidung treffen, weißt aber noch nicht wofür du dich entscheiden sollst? Weiterlesen ›

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Kleiner Bär – Oder: Der Bär der keiner sein wollte

331146Von Alexandra Thoese. Es geschah an einem sonnigen Tag. Mitten im Wald wurde ein kleiner Bär geboren. Als er ins Leben kam, erinnerte er sich gerne an die Wärme und Liebe aus der er entstanden war. Er wuchs heran, tobte herum, war voller Neugier und Freude über das Leben.

Ein ganzes, rundes Jahr

330856 Von Sabrina Gundert. Eine Geschichte über die Kräfte und Qualitäten, die jederzeit in uns sind. Auch, wenn wir uns dessen meist nicht bewusst sind.

Ein schwedisches Sommermärchen

33661 An einem schönen Sommertage war um die Mittagszeit eine Stille im Wald eingetreten. Die Vögel steckten ihre Köpfe unter die Flügel. Alles ruhte. Da steckte der Buchfink sein Köpfchen hervor und fragte: Was ist das Leben? Alle waren betroffen über diese schwere Frage.

Stolperworte

330392Von Joachim Löwning. Ich stolpere über Wörter. Über manche schon seit Langem, immer wieder. Und wenn ich das Gleichgewicht wiedergefunden habe, wieder gleichmäßig mit beiden Füßen vorankomme, hat sich die Welt verändert.

Was geschah, als wir alle stehen blieben

330076 Am Weltumwelttag ist ein neues Kinderbuch erschienen, das eine positive Botschaft der Hoffnung vermittelt. “Was geschah, als wir alle stehen blieben” stammt aus der Feder des Bestsellerautors Tom Rivett-Carnac, der sich in den letzten 20 Jahren mit dem Klimawandel beschäftigt hat. Illustriert wurde es ganz bezaubernd von Bee Rivett-Carnac.

Legende der Pfingstrose – Eine Rose ohne Dornen

36686Als Magda vom Tode Jesu hörte, wurde sie von stiller Trauer erfasst. Über ihre Seele legte sich ein Schatten des Kummers. So ging sie nach Hause.

Ein Traum

329228 Von Joachim Löwning. Es war noch früh am Morgen. Gerade hatte die Nacht die letzten Schleier vom Himmel gezogen. Mit einem zartem, blassrotem Leuchten erwachte der neue Tag. Ich lag noch im Bett. Es war die Zeit zwischen Schlafen und Aufwachen.

Gibt es ein Leben nach der Geburt?

13611 Nach Henri Nouwen. Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch seiner Mutter. „Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?” fragt der eine Zwilling. „Ja, auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das, was draußen kommen wird,” antwortete der andere Zwilling. „Das ist doch Blödsinn”,

Die Legende der Weidenkätzchen

327428Einer alten polnischen Legende zufolge weinte vor vielen Frühlingszeiten eine Mutterkatze am Ufer des Flusses, in dem ihre Kätzchen ertranken.

Das Glück braucht keine Brille

327364 Von Beatrix Podewils Kennen auch Sie das Gefühl, die Welt wie durch eine Brille zu sehen? Eine Brille von Annahmen, durch die wir einordnen, kategorisieren und glauben dass etwas so ist, wie es sich darstellt.

Eine alte Sage über eine Seuche und die Angst

327090Es gibt folgende Sage: Einst saß ein alter, weiser Mann unter einem Baum, als der Seuchengott des Weges kam. Der Weise fragte ihn: “Wohin gehst Du?” Und der Seuchengott antwortete ihm: “Ich gehe in die Stadt und werde dort hundert Menschen töten.”

Kleine Wellen

326387Beatrix Podewils. Gute Taten geschehen oft leise und fast unscheinbar… Wenn wir mit dem Herzen sehen, dann lesen wir zwischen den Zeilen und zwischen den Worten. Dort in dem Raum, den Worte nicht erreichen. Genau da, wo scheinbar nichts geschieht, vollzieht sich das Eigentliche. Manchmal offenbart sich dabei ein Himmelreich.

Franz Kafka und das Mädchen mit der Puppe

325726 Als er 40 Jahre alt war, schlenderte Franz Kafka (1883-1924), der nie geheiratet und keine Kinder hatte, durch den Berliner Steglitz-Park, als er ein junges Mädchen traf, das sich die Augen ausweinte, weil es seine Lieblingspuppe verloren hatte.

Die Kinder von Adjengré

325189Von Beatrix Podewils. Aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit begegne ich vielen Menschen aus unterschiedlichen Ländern, vor allem aus Westafrika. Und mit ihnen besonderen Geschichten, die davon erzählen, was es bedeutet mit dem Herzen zu denken und danach zu handeln.