Beiträge zu Wirtschaft

Ohne Moos nix los! – ein Erkenntnisbericht

Gasthaus Zwirgi

Von Gesa Grand. Im März durfte ich meinen Spendenaufruf für unser Gasthaus Zwirgi bei den newslichtern veröffentlichen. Im Namen unseres Teams und meines Mannes möchten wir uns von Herzen bedanken. Für die positiven und stützenden Rückmeldungen und Gespräche, für die vielen Besuche auf unserer Website, für die persönlichen Begegnungen via Mails und Telefonaten und für das Moos, das uns gespendet wurde. Die persönlichen Dankeskarten sind unterwegs.
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Ohne Moos nix los! – ein Spendenaufruf zugunsten eines Kleinbetriebs

Die umgangssprachliche Redewendung drückt aus, dass Geld notwendig ist, um etwas zu erreichen. Oder anders gesagt: Es verdeutlicht, dass finanzielle Unterstützung oft unerlässlich ist, um Ziele, Träume und Vorhaben zu erreichen. Das ist bei uns nicht anders. Weiterlesen ›

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„Ein Ort für Naturverbundene, Ruhesuchende, Zeitlose. Oder warum bist Du hier?“

Foto: Gesa Grand

Von Gesa Grand. Dieser Satz steht auf einem Schild, das am Büffet draussen auf der Terrasse unseres kleinen Gasthauses hängt. Gäste, die zur Aussichtsterrasse möchten, laufen daran vorbei. Im Laufe der Zeit beobachtete ich, wie sich die Reaktionen der Vorbeilaufenden veränderten. Anfangs blieb kaum jemand stehen, es wurde im Vorbeigehen gelesen. Weiterlesen ›

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Das Genusslabor als Wirtshaus der Zukunft

359345 Das Genusslabor in Bad Ischl schreibt gerade Geschichte: Achtzehn im Durchschnitt 17jährige SchülerInnen zeigen gemeinsam mit Christoph Krauli Held, wie es mit innovativen, frischen und jugendlichen Ideen funktionieren könnte zu einer zeitgeistigen Wirtshauskultur zurückzufinden.

Marlene Engelhorn: Guter Rat für Rückverteilung

359097 Marlene Engelhorn (Jahrgang 1992) ist eine deutsch-österreichische BASF-Erbin und Aktivistin, die gerade wieder beim Wirtschaftsforum Davos für ihr Anliegen „Taxmenow“ auf die Straße geht.

Open Food Network

358959 Manchmal ist der beste Weg, ein System zu reparieren, ein neues zu bauen. Bitte mehr von solchen Ideen, die jenseits der bestehenden dysfunktionalen Subventions-Systemen eine bessere Landwirtschaft für Erzeuger und Konsumenten ermöglichen könnten. Das Open Food Network ist ein seit 11 Jahren wachsendes globales non-profit Netzwerk von Menschen, die zusammen daran arbeiten, regionale und faire Wertschöpfungsketten für Lebensmittel zu schaffen.

Viva con Agua öffnet „soziales“ Hotel Villa Viva

357979In zentraler Lage in Hamburg, im historischen Münzviertel, hat Viva con Agua in Kooperation mit den Heimathafen Hotels, ein 12,5 stöckige Gasthaus mit seinen 140 Zimmern, dem Restaurant Viva Cantina, der RoofDrop Bar, einem Zauberkiosk und vielem mehr, eröffnet. Ein spannendes Social Business, bei dem die Vision WASSER FÜR ALLE im Vordergrund steht.

Raw-Urwald-Kakao

356369Harmonisch und tief mit der Erde verbunden, glauben die indigenen Bauern, von denen wir diese Bohnen beziehen, an eine heilige Verantwortung für den Schutz ihrer Welt: die Berge der Sierra Nevada. Ihre alte Kakaokultur, wurde zerstört, als ausländische Siedler die Kakaobäume fällten, weil sie anders aussahen und den Indigenen auch ihr Land raubten, so dass sie in höhere Lagen fliehen mussten, in denen kein Kakao mehr wuchs.

Was ist regenerative Landwirtschaft?

355827 Gebt den Menschen Hoffnung auf Selbstwirksamkeit. Was ist eigentlich Regenerative Landwirtschaft? Ist das neu? Oder gibt’s das schon lange? Ist das bio oder konventionell? Oder beides? Oder keins von beiden? Was sind Methoden der Regenerativen Landwirtschaft? Und was bringen die? Was hat das alles mit dem Klimawandel zu tun?

Slow Flower Bewegung

354744Blumen ohne Pestizide und ohne Insektizide und für den lokalen Markt anzubauen – das ist die Idee, die Menschen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in der Slowflower-Bewegung vereint. Sie sind überzeugt, dass Blumen mehr Freude machen, wenn sie in Gärten und Feldern nachhaltig produziert werden, und wenn dabei auch die natürlichen Kreisläufe, der Rhythmus der Natur und die schonende Nutzung des Bodens berücksichtigt werden.

Schütze unsere Tierarten, bevor es zu spät ist

355573 Die Umbenennung des Nachrichtendienstes Twitter (zwitschern) in X durch Elon Musk ist eines der meist diskutierten Themen dieses Sommers. Nun hat die Natur- und Umweltschutzorganisation WWF ein Werbemotiv dazu genial einfach für ein wirklich wichtiges Thema umgedeutet und in den sozialen Netzwerken veröffentlicht.

35 Jahre Sonnentor

355482Johannes Gutmann und Sonnentor 2010 war eines der ersten newslichter „Vom Spinner zum Winner“ überhaupt. Jetzt feiert das österreichische BIO-Unternehmen schon seinen 35ten Geburtstag. Wir gratulieren herzlich! Hier die ganze Geschichte nachlesen.

Unternehmerinnen und Unternehmer der Neuen Zeit

353747 für Cécile. Du bist jetzt an einem entscheidenden Meilenstein Deiner bewussten Evolution angelangt. Und es gibt kein Zurück mehr. Diese Tür ist offen, und sie wird sich ebenso wenig wieder schließen, wie Du wieder in den Bauch Deiner Mutter zurückkehren wirst. Du übernimmst Verantwortung für Dein Energiefeld. Du übernimmst Verantwortung für Deine Seelengaben.

Gibt es einen „Neuen Weg“ ? Eine „Neue Zeit“ ?

353159Es ist Frühling – ohne Zweifel. Die Energien haben begonnen, sich neu zu bewegen, nehmen an Fahrt und Richtung auf, es sprosst und keimt und wächst an allen Enden. Ich bin etwas verhalten gegenüber den hoffungsfrohen Verkündungen einer „Neuen Zeit“. Für mich ist einfach erst einmal Frühling, mit seiner ganz charakteristischen, energiehebenden und beschleunigenden Kraft.

Geld – Eine neue Geschichte

352978Vor einigen Tagen führte ich ein inspirierendes Gespräch mit der in der Schweiz lebenden deutschen Bankerin Melanie Gajowski. Unser erstaunlicher Austausch brachte mich auf neue Gedanken und Gefühle in Bezug auf Geld und das Bankhandwerk. Ich stellte mir vor, was passieren würde, wenn wir alle von heute auf morgen kein Geld mehr hätten. Das fühlte sich in mir frei, leicht und entspannt an.

Selbst ist der Mann: Green X

352697 Mohamad Sabsabi aus dem Libanon hat seine eigene Windkraftanlage gebaut. Als Baumaterialien nutzte er clever alle Recyclingmaterialen, die er gesammelt hatte und las sich das notwendige Know-How an. Jetzt will der 25-Jährige Bastler Menschen im ganzen Land helfen, autark Strom zu erzeugen.

Als Kollektiv gut zusammen arbeiten: Avenir

351474Ein Beispiel wie in Zukunft Unternehmen aussehen können. In Lüneburg wird das Ladencafé mit Rösterei, das Avenir im Kollektiv geführt. Alle 12 Mitarbeiter sind GeschäftsführerInnen und jede/r bekomt egal für welche Arbeit das gleiche Gehalt. Wertschätzung, Vertrauen und Verantwortung sind die Werte dieser besonderen Unternehmens. Das gilt auch für die gesamte Lieferkette. Und das Produkt am Ende ist einfach gelungen.