Beiträge zu Poesie

Eine Frau.

Eine Frau.Sie ist zart.
Und zugleich kraftvoll.
Weich und sanft.
Und stark in ihrem Herzen.
Ihr Herz ist weit.
Sehr weit. Offen.
Und unglaublich groß.
Für die Welt.
Für die anderen.
Immer. Weiterlesen ›

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Vertraue dem Sturm

Vertraue dem SturmHör’ endlich auf
vor dir selbst wegzurennen.
Ich spür’ doch, wie du leidest.
Wie du versuchst jedes Gefühl
klein zu halten. Weiterlesen ›

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Poesie: Die Erde unterstützen

Poesie: Die Erde unterstützen

Foto: newslichter-Leserin

wie kann ich durch mein da-sein und so-sein die erde und die menschen unterstützen?
bewahre ein sonniges und ruhiges gemüt – auch in stürmischen zeiten Weiterlesen ›

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Poesie: Schweigen

37941 Von Eva Strittmatter Ihr habt das Schweigen nicht gesehn Hinter den Hügelsenken. In diesem Schweigen muß man stehn. (Nur stehen. Und nicht denken.)

Poesiealbum: Licht Deiner Seele

32636 Von John O’Donohue Möge das Licht deiner Seele Dich leiten. Möge das Licht deiner Seele deine Arbeit mit der heimlichen Liebe und Wärme deines Herzens segnen. mögest du in allem, was du tust, die Schönheit deiner Seele erblicken.

Hüterinnen und Hüter des Winters

317325 Von Sabrina Gundert. 
 Weil wir wissen, dass der Same aus der Dunkelheit geboren wird. Weil wir wissen, dass jene Dunkelheit, jener Zwischenzustand,

Homecoming: Und die große Mutter sprach

316043 Und die Große Mutter sprach: Komm und gib mir all das, was du bist. Ich fürchte mich nicht vor deiner Stärke und deiner Dunkelheit, auch nicht vor deiner Angst und deinem Schmerz.

Hüte Dein Feuer

317678 Von Sabrina Gundert. Hüte dein Feuer, bis es so hell brennt, dass du es gefahrlos der Welt aussetzen kannst.

Poesie: Schweige und höre

41312 Von Max Feigenwinter. Vielleicht geht dir in der Mitte der Nacht ein Licht auf vielleicht ahnst du plötzlich dass Frieden auf Erden denkbar ist

Poesie: Es ist die Zeit

41309 Es ist die Zeit, wo die Nester bewohnt werden von den Schneeflocken und die goldenen Blätter Abschied genommen haben in leichtem Fall.

Zum Nikolaus

41268 Eigentlich könnte es uns egal sein dass einst der Bischof einer hungernden Hafenstadt Kinder mit essen versorgte aber es ist die Erinnerung an Ängste und Träume Schiffe und Sehnsucht beten und Wunder die uns diese Geschichte gerade im Advent nächtens

Poesie: Verbirg deine Schatten nicht

316721 Verbirg deine Schatten nicht sie sind der Schatten deiner Seele ohne die Schatten hätte sie keinen Ausdruck.

Poesie: Das Rad des Lebens

297561 Von Sabrina Gundert. Das Rad dreht sich stetig weiter. Zieht Kreis um Kreis vom Ursprung bis zum Ziel. Doch in der Mitte, in der Nabe, ist alles still.

Poesie: Am Fluss

316241 Er hat seine Bahn kennt den Weg
stellt keine Fragen weiß die Richtung