Beiträge zu Poesie

Das Lyriktelefon buchen

Foto: Lyriktelefon

Die Theater sind zu, da greifen wir doch zum Telefon um Kultur im Wohnzimmer zu erleben. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Théatrophone berühmt: Mit Hilfe des Telefons wurden damals Opern- und Theateraufführungen in die Salons des Pariser Bürgertums übertragen – live. Nicht nur der Schriftsteller Marcel Proust gehörte zu den begeisterten Zuhörern dieses telefonischen Theaters. Weiterlesen ›

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Ungeweinte Tränen

Bild von Karen Nadine auf Pixabay

Von Jumana Mattukat. Tränen des Verlassens
Tränen des Weggehens
Tränen des Zerstörers eines Glücks
Wo gehen diese ungeweinten Tränen hin? Weiterlesen ›

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Poesie: Schnee

Bild von kristamonique auf Pixabay


Weiße Flocken weben weise
ein Netz der Stille in den Raum.
Lautlos wird die Welt,
als hielte sie den Atem an. Weiterlesen ›

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Poesie: Herzlicht

334714Herzensnah, wärmend, leuchtet in dir stets ein Licht. Seelentief erinnert es an Liebe und Verbindung.

Zum Nikolaus

41268Zum Nikolaus Eigentlich könnte es uns egal sein dass einst der Bischof einer hungernden Hafenstadt Kinder mit essen versorgte aber es ist die Erinnerung an Ängste und Träume Schiffe und Sehnsucht beten und Wunder die uns diese Geschichte gerade im Advent nächtens und liebevoll vor die Tür und in die Schuhe schiebt. Von Hinrich C.G. Westphal.

Poesie: Wir sind nur auf der Durchreise

334527Wir sind alle Besucher in dieser Zeit an diesem Ort.

Poesie: November

334156Solchen Monat muss man loben: 
Keiner kann wie dieser toben, 
 Keiner so verdrießlich sein 
 Und so ohne Sonnenschein! 


Poesie: Ein Gebet für die Nacht

333727Manchmal, am Abend, gehe ich auf den Balkon und schaue dem Mond beim Aufgehen zu. Ich sehe ihn an und denke: Wow, wie viele Menschen, die ich kenne, wohl gerade auch den Mond ansehen?

Poesie: Ich lege mich in den Kreis…

333548Ich lege mich in den Kreis derer, die sehen. Ich lege mein Herz in den Kreis derer, die fühlen.

Poesie: This is time to be slow

333405This is the time to be slow, Lie low to the wall Until the bitter weather passes.

Gemeinsam halten wir das Licht

332986Wenn du Angst hast, atme bewusst ein und aus. Wenn dir schwindelig wird, spüre den Boden unter deinen Füßen.

Poesie: Erntedankfest

40340 Von Sabrina Gundert Ernten, was ich gesät habe. Mitnehmen, was mich nährt und stärkt. Ablegen, was mir nicht länger gut tut.

Poesie: Frieden

332862 Komm in den Frieden, raunt das Herz. Ich komme in Frieden, ruft der Verstand. Friede sei mit dir, segnet die Seele.

Ich glaube zutiefst an eine neue Welt

332854Ich glaube zutiefst an eine Menschheit, die aufsteht, die erwacht und die für ihre Rechte einsteht.

Poesie: Du selbst bist deine wirksamste Medizin!

332592Heile dich, Liebes, mit dem Sonnenlicht und den Mondstrahlen, mit dem Rauschen des Flusses und des Wasserfalls, mit dem Meer und dem Gesang der Vögel.

Von allem zu viel

332028Sie sagten dir du seist zu viel. Von allem zu viel. Sie sagten du seist zu laut, dein Humor zu krass, deine Stimme zu leise, deine Energie zu wild, deine Gefühle zu intensiv,

Nahuatl-Segen für Vergebung und Befreiung

331804Ich befreie meine Eltern von dem Gefühl, dass sie mit mir versagt haben. Ich befreie meine Kinder von der Notwendigkeit, mich Stolz machen zu müssen. Mögen sie ihre eigenen Wege nach Herzenslust gehen. Mögen sie ihren Instinkten folgen und so ihre Träume verwirklichen.