Janis – Eine Hommage

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„Freedom is just another word for nothing left to lose“ – diese unglaublich intensive Stimme, die den dem posthum veröffentlichten Song „Me and Bobby McGee“ singt, prägte sich nicht nur in meine Seele ein. Janis Joplin war der erste weibliche Rockstar der Musikgeschichte.

Jetzt kommt der Dokumentarfilm „Janis – Litte girl blue“ in die Kinos. Regisseurin Amy Berg zeichnet ein komplexes Bild der Musikerin, auch deren sanfte, vertrauensvolle, sensible Seite wird gezeigt. Joplins ganzes Leben ist von ihren beiden großen Talenten geprägt: Sie demonstrierte nicht nur früh ihre musikalische Begabung, sondern auch die Fähigkeit, gegen den Strom zu schwimmen und nicht beim ersten Gegenwind aufzugeben.
Mit seltenen und zum Teil unveröffentlichten Aufnahmen wird Joplins Werdegang von ihrer frühen Kindheit bis zu ihrem frühen tragischen Drogentod (denn eigentlich war sie gerade schon clean) mit 27 Jahren nachgezeichnet. Chan Marshall alias Cat Power liest die intimen Briefe vor, die Joplin ihrer Familie, ihren Freunden und Liebhabern schrieb.

Ausführliches Interview mit Amy Berg bei Deutschlandradio Kultur.

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