Meditation für die Sinne

Foto: Anke Persson

Foto: Anke Persson

Im Frühling mag man den Balkon einweihen, in der Natur spazieren gehen, vor Cafés im Park oder an der Straße sitzen und das Leben genießen. Das Leben, das im Frühling all unseren Sinnen seine Signale sendet. Die Frühlings-Meditation weckt uns für diese Erfahrung.

Du brauchst ein kleines Heftchen und einen Stift. Die steckst du dir in die Tasche, damit sie immer griffbereit sind.
Wenn du dann eine Pause machst – im Café, im Garten, am See oder auf dem Balkon – sagst du ab und zu “Stopp!”, schließt die Augen, atmest ein, zwei Mal tief durch, öffnest dann die Augen kurz und schließt sie wieder (wie eine Kamera). Atme auch jetzt mit geschlossenen Augen 1-2 Mal durch und spüre nach.

Zum Schluss notiere deinen Eindruck in das Heftchen, und zwar nur mit EINEM maximal ZWEI Wörtern. Das erste Wort oder der erste Begriff, der kommt, ist richtig!

Wenn du etwas Übung damit hast, kannst du beim nächsten Stopp die Augen schließen, durchatmen und dein FÜHLEN einschalten. Auch für das, was du fühlst, notierst du ein Wort.
Später auch das Riechen. Das Schmecken. Das Hören. Jeden Sinn einzeln, mit voller Aufmerksamkeit für einen Moment.

Mache diese Stopp-Übung täglich 2-3 Mal und wähle jedes Mal einen anderen Sinn. Das scheint eine sehr kleine, einfache Meditation zu sein, doch nach einer Woche, einem Monat, einem Sommer wirst du merken, wie tiefgehend sie ist!

Zur Person: Website mit weiteren Informationen über Paro Bolam und ihre Projekte hier.

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Posted in Lichtübung

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