Wohnwagon

Foto: Wohnwagon.at

Foto: Wohnwagon.at

Wie viel Platz braucht man eigentlich zum Leben? Steigende Mietpreise, zunehmende Verstädterung, Sehnsucht nach mehr Einfachheit und Nachhaltigkeit – es sind viele Aspekte, die die Frage nach der richtigen Wohnform und den eigenen Wohnbedürfnissen sehr vielschichtig machen.
Was passiert, wenn immer mehr Menschen andere Wohnformen jenseits des klassischen Hauses oder der wohnung suchen? Wie kombinieren wir Wohnraum mit dem Bedürfnis nach Natur und Freiheit?

Das österreichische Handwerks-Start-up Wohnwagon hat eine zukunftsweisende Antwort darauf gefunden: 25 m2 durchdachter, natürlicher Wohnraum, mit dem man die Natur als Lebensraum erschließt. Mit eigener Photovoltaikanlage, Bio-Toilette und Wasseraufbereitungsanlage ermöglicht der Wagen unabhängiges Wohnen und einen geschlossenen Wohnkreislauf. Gebaut aus natürlichen Materialien in ehrlichem, regionalem Handwerk. Selbstbestimmung, Freiheit, Unabhängigkeit, Reduktion auf das Wesentliche – der WOHNWAGON!

Die Preise beginnen bei 35.000 Euro für die Basis- Version und gehen bis ca. 70.000 in der Vollausstattung.

Das Team besteht aus Christian Frantal (Produktion), Künstler mit breitem handwerklichen Grundstock, und Theresa Steininger (Geschäftsführung), Kommunikationswirtin. Zum Team gehört auch die Agentur feinripp (Kommunikation und Marketing): “Ein Wohnwagon ist mehr als ein Wohnwagon. Er ist ein Statement – philosophisch, politisch, persönlich. Es ist eine Lebensart. Er macht Selbstreduktion zum Luxus. Reduktion heißt hier aber nicht gleich Verzicht.”

„Reduce to the Max“ ist das Motto.

Aktuell suchen sie nach der Fertigstellung der ersten beiden Wohnwagons Investoren, um in die Serienproduktion zu gehen und einen webshop aufzubauen: “Wir bieten alle Produkte rund um das Thema Autarkie aus einer Hand (Photovoltaik, Wasserfilter, Bio-Toiletten, Werkzeug, etc.) mit dem Wohnwagon als Flaggschiffprodukt. Unseren Webshop verstehen wir auch als Serviceplattform zur Wissensvermittlung & Vernetzung, die wir mit eurer Hilfe aufbauen können.”

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