Leben im Tipi-Haus

Lesezeit 1 Minute –

Foto: Issei SumaWas für ein Entwurf. Der Architekt Issei Suma hat in der japanischen Präfektur Shizuoka einen fabelhaften Tipihäuserkomplex erreichtet. Auf dem 1000 Quadratmeter großen Grundstück stehen fünf Gebäude, deren Außenhülle aus leichtem Holz auf einem tragende Gerüst aus Beton und Holzbalken besteht.

Jikka, so heißt die Anlage, wurde von zwei Frauen über 60 in Auftrag gegeben, die dort behinderte Menschen beherbergen wollen.

Foto: Issei Suma
Foto: Issei Suma

Im größten Gebäude gibt es daher eine große Küche mit Eßbereich.
Foto: Issei Suma
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Die drei der kleineren Häuser sind zum Wohnen gedacht, in einem weiteren ist ein spiralförmiger und behindertengerechter Pool untergebracht.

Foto: Issei Suma
Foto: Issei Suma

Mehr auf der Webseite von des in Tokio beheimateten Architekten Issei Suma

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