Die Tücken des Home Office…


Professor und Korea-Experte Robert E. Kelly wollte eigentlich seriös die aktuellen Geschehnisse nach der Billigung der Amtsenthebung von Park Geun-hye in Norea bei BBC erklären. Doch es kam ganz anders…

Sein Home Office wurde unerwartet von seine beiden kleinen Kindern “geentert”. Und Schluss ist es mit dem Interview. Dafür konnte ich mit dem Lachen nicht mehr aufhören. Wie schön, wenn die wirklich wichtigen Dinge des Lebens uns so erreichen. Danke.

Und einen schöne Woche für Euch!

PS: Inzwischen hat Kelly mit seiner gesamten Familie ein weiteres Interview gegeben. Gemeinsam mit seiner Frau Kim Jung-A und den Kindern Marion und James  erzählt er, wie sich die kuriose Situation angefühlt hat. “Es war ein Mix aus Überraschung, Beschämung und Liebe”, sagt Kelly. “Natürlich ist es lustig, wenn du so kalt erwischt wirst. Aber wir hatten auch Bedenken, dass die BBC uns nie wieder anrufen würde.” Ab jetzt bleibt die Tür bei Interviews wieder abgeschlossen!

 

Posted in Herzlichter Verwendete Schlagwörter: ,
3 Kommentare zu “Die Tücken des Home Office…
  1. Avatar Alexandra sagt:

    schade nur, dass er vollkommen humorlos darauf reagiert hat und die asiatische Nanny ganz offensichtlich so unterwürfig reagiert, dass man schon ein mulmiges Gefühl bekommt…

    • Als ich nochmal hinschaute, sah man doch deutlich ein Schmunzeln, das für einen Engländer schon viel ist 😉 Es ist außerdem seine Frau nicht die Nanny. Hätte mir auch passieren können – alles so menschlich und so viel Lachen in der Welt – das ist doch wunderbar!

  2. Avatar Hanne sagt:

    Hallo,

    danke für den interessanten Bericht.

    VG
    Hanne

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Dein Kommentar wird nach der Prüfung freigeschaltet. Bitte beachte, Einschätzungen und Meinungen in Ich-Form zu formulieren und die AutorInnen zu wertschätzen. Nicht identifizierbare Namen (Nicknames), Kommentare ohne erkennbaren Bezug auf den Inhalt des Artikels und Links zu nicht eindeutig verifizierbaren Seiten bzw. zur Eigenwerbung werden grundsätzlich nicht freigeschaltet.