Mitmachen: World Agnihotra Day am 12. März

Foto: facebook World Agnihotra


Am 12.3.2017 werden wieder weltweit zum Sonnenaufgang und Untergang Agnihotra-Feuer entzündet. Das jahrtausendealte vedische Feuerritual fördert die göttliche Ordnung in uns, in Räumen und unserer Umgebung.

Auf diese Weise können wir tiefen inneren Frieden und Zufriedenheit finden sowie die Energie in Räumen und an Orten erhöhen oder reinigen.

Ablauf Agnihotra

Für das Feuer braucht es getrockneten Kuhdung, Ghee, Reis und einen Feuertopf aus Kupfer

Der Kuhdung wird als Brennmaterial verwendet. Er zieht Giftstoffe aus dem Körper, wirkt desinfizierend und reduziert krankheitserregende Bakterien und ist geruchsfrei.

Ghee wird als Zunder verwendet.

Der Reis verkörpert das Prinzip von Yin und Yang. Das Getreidekorn wird als Gottesgabe betrachtet und in Mythen und Ritualen verehrt. Es ist ein Symbol für Fruchtbarkeit und Überfluss, für die göttliche Vorsehung und Zauberkraft.

Die Feuerschale wird aus Kupferblech zur Form einer umgedrehten Stufenpyramide mit stumpfer Spitze gestanzt. Nach dem Vorbild der Cheopspyramide hat sie eine Neigung von genau 51 Grad. So wirkt sie während der Zeremonie wie ein Generator und das Feuer wie eine Turbine.
Es entwickelt sich ein Magnetfeld, welches negative Schwingungsfelder neutralisiert und positive Energien verstärkt. Und nicht zuletzt sammelt der Rauch schädliche Strahlungsteilchen ein und harmonisiert sie.

Der Kuhdung wird mit Ghee bestrichen, mit der Flamme einer Kerze angezündet und in die Feuerschale bzw. in den Feuertopf gelegt. Anschließend wird das Ritual mit einem speziellen Mantra (heiliges Gebet, Gesang) begleitet.

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Autorin Gudrun Ferenz beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Erdheilung in Verbindung mit dem urzeitlichen Feuerritual Agnihotra. Dieses Ritual wurde über Jahrtausende in den Klöstern Indiens praktiziert und im letzten Jahrhundert so vereinfacht, dass es jeder Mensch ausüben kann. Durch diese Feuertechnik ist uns ein Werkzeug gegeben, negative Energien zu wandeln und zwar in jeglicher Form. Negative Gedankenstrukturen, die sich wie graue Wolken um Menschen und Orte bilden, lösen sich auf. Elektrosmok und Radioaktivität verringern sich gravierend. Ackerböden entgiften. Sogenannte schwarze Löcher, die durch negative Handlungen an Plätzen entstanden sind, heilen. Das Gedächtnis der Erde hat diese Energien gespeichert.

Durch die richtige Anwendung der Feuertechnik entsteht ein alchemistischer Prozess der Wandlung und Heilung bewirkt. Während des Rituals spürt man den Frieden der deutlich entsteht und die tiefe Verbundenheit mit der Natur. Es ist eine aktive Form der Meditation, die kurz in der Anwendung ist und doch so gewaltige Ausmaße hat. Durch das eigene Erleben der gravierenden Veränderungen die diese Feuertechnik bewirkt hat, konnte Gudrun Ferenz die Anwendung des Rituals immer mehr vertiefen.

Heile die Atmosphäre, und die Atmosphäre heilt dich!
(Indische Weisheit).

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Ein Kommentar zu “Mitmachen: World Agnihotra Day am 12. März
  1. Avatar Elisabeth sagt:

    Wunderbar! Ich mache Agnihotra seit bald einem Jahr nahezu täglich. Danke, liebe Bettina, dass du dieses wunderbare Ritual hier vorstellst!

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