Kühne Vision: Schnellbahnnetz für Europa

physical map of Europe with lines (©Freytag&Berndt)

Die Welt braucht gerade jetzt kühne Visionen, wenn unsere Welt besser werden soll. Beim Stichwort Mobilität ist das Projekt Metropa – ein europaweites Schnellbahn-Streckennetz – so eines.

Dieses “Streckennetz der Hoffnung” (Süddeutsche Zeitung) hat der Musiker und Künstler Stefan Frankenberger aus Wien erträumt. Bisher nur ein Plan, der einen offenen und starken Kontinent mobilisieren könnte. Wo doch aktuell sichtbar wird, wieviel zu verändern ist, wenn wir es nur wollen.

Wo vieles und auch gerade das reisen auf dem Prüfstand steht. Da wäre doch so ein Streckennetz, das wie ein U- und S-Bahnplan aussieht, für ganz Europa einfach wunderbar. Hier weiter träumen

Posted in Projekte Verwendete Schlagwörter: ,
3 Kommentare zu “Kühne Vision: Schnellbahnnetz für Europa
  1. Avatar Johannes sagt:

    Sehr gute und zeitgemäße Idee! ich würde sogar noch 3 Schritte weiter denken, und die (jahrtausende alte) Seidenstraße endlich wieder aufmachen. Und: die Chinesen haben ja schon komplett ihr Hochgeschwindigkeitsnetz ausgebaut…
    Hoffe, der Rest kommt bald, so daß ich es selber noch erlebe, am liebsten mit dem Zug oder Motorrad.. LG

  2. Avatar Cornelia Mohrig sagt:

    A great Idea ! I write thank you for the information and let us hope that it will become a real situation. Looking forward to our common , peaceful future .

  3. Avatar Karla Hansen sagt:

    bei Chuck Spezzano ist eine Spende erwünscht, also nicht wirklich kostenlos .

    und dass die Vogue Judy Dench auf die Titelseite holt, ist doch sehr zeitgemäß, da wir ja gerade die alten und einfachen Menschen in den Vordergrund stellen…

    Clooney war auch schon mal in grün auf einer Umwelttitelseite und lebt er grün? 😉

    also nach wie vor lohnt sich genaues hinschauen.

    liebe grüße und danke für euere tolle Arbeit!!!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Dein Kommentar wird nach der Prüfung freigeschaltet. Bitte beachte, Einschätzungen und Meinungen in Ich-Form zu formulieren und die AutorInnen zu wertschätzen. Nicht identifizierbare Namen (Nicknames), Kommentare ohne erkennbaren Bezug auf den Inhalt des Artikels und Links zu nicht eindeutig verifizierbaren Seiten bzw. zur Eigenwerbung werden grundsätzlich nicht freigeschaltet.