Ein Weihnachtsmärchen

Blasilius ist Stadtwächter der kleinen Grafschaft Minimonomongau. Er nimmt seine Aufgabe sehr ernst. Nicht jeder darf hinein in seine Stadt. Schon gar nicht, wer ohne Papiere kommt. Doch in einer klirrend kalten Schneenacht, mitten im Advent, stehen plötzlich zwei winzige Gestalten vor dem Tor und bitten um Einlass – natürlich ohne Papiere: Sind es Waldfeen? Kobolde? Oder Menschenkinder? Was wird Blasilius tun? Sie reinlassen, verstecken? – Jetzt, kurz vor Weihnachten, das immer näher heranrückt. Und plötzlich weiß er, wie er handeln muss …

Die Stadtväter von Minimonomongau ist ein berührendes Weihnachtsmärchen das im verschneiten Winter vor sehr, sehr langer Zeit spielt – doch die Thematik ist (heute wieder) aktuell und brisant: Zwei Flüchtlingskinder bitten eines nachts um Einlass nach Minimonomongau und zwingen den Stadtwächter zu einer Gewissensentscheidung.

Text von Dagmara Dzierzan, die im polnischen Riesengebirge geboren wurde und als Kind mit ihrer Familie nach Deutschland flüchtete. Heute arbeitet sie als Moderatorin beim Bayerischen Rundfunk. Wunderschöne Illustrationen von Stella Dreis, gebürtige Bulgarin. Als junge Frau packte sie ihren Koffer und machte sich auf den Weg nach Deutschland. Es war kurz vor Weihnachten, als sie Hamburg erreichte. Heute lebt und arbeitet sie als Illustratorin in Heidelberg.

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Interview mit Dagmara hier.

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