Sternennews: Pluto und die Zeit für tiefere Wahrhaftigkeit

Lesezeit 6 Minuten –

Hast du schon mal bemerkt, wie viel Kraft es dich kostet, immer wieder eine Fassade von etwas, oder vielleicht sogar von dir selbst, aufrechtzuerhalten? Wir tun dann so, als wäre es in Ordnung, strengen uns vielleicht noch extrem an, aber innerlich sieht es ganz anders aus. Innerlich kann da Angst, Ohnmacht, Wut, Hass oder auch die pure Erschöpfung oder Verzweiflung sein.

Das ist wie so ein fortwährender Konflikt in uns. Nach außen hin so tun „als ob“ und nach innen etwas verstecken. Es strengt an, erschöpft und vor allem: Wir sind dann wirklich spürbar für andere!

Wenn du das in dir kennst, ist das wie eine „innere Spaltung“, die noch in uns überwunden werden darf und muss. Mit der Rückläufigkeit von Pluto bekommen wir wieder ein paar Monate Zeit, um tiefer in uns für „Ganzheit“ zu sorgen. Lass uns mal in diese Woche schauen…

Fokussiert und klar werden – Merkur mit Pluto im Quadrat 6. Mai 26

Nicht nur, dass Pluto am 6. Mai in seine Rückwärtsphase geht, hat er auch noch ein exaktes Quadrat zu Merkur im Stier. Jetzt geht es um deine Gedanken. Es geht um deine Haltung zu dir. Wie oft machen wir uns selber klein, schlecht, kritisieren uns und sind sehr ungnädig?

Oder auch andersherum:

Wie oft gelingt es uns, freundlich, aufmunternd, mitfühlend, klar und wirklich ehrlich mit uns zu sein? Wertschätzend, wertebewusst aus dem Stier heraus.

Ja, ich weiß, es gibt im Moment immense Herausforderungen. Es kann sogar sein, dass sie sich nächste Woche noch krasser anfühlen. Auch das Weltgeschehen spürt natürlich solche „Wendepunkte“, wie den von Pluto im Wassermann und auch das Quadrat mit Merkur.

Statt uns in immer düstere, destruktive und angstvolle Konstrukte hineinziehen zu lassen, kannst du ganz bewusst ein: „Stopp“ setzen. Schieb das Destruktive weg! (Vielleicht hilft dir sogar eine kräftige Handbewegung – weg damit!)

Pluto und deine Erfolge – wenn Heilung und Fokus sichtbar wird

Wenn dir schon in den letzten Wochen, Monaten, Jahren eine immer tiefer werdenden Verbundenheit mit echter Selbstliebe, Wert und Mitgefühl, wie auch eben diesen Fokus gelungen ist, spürst du wahrscheinlich mehr Kraft, mehr Klarheit und echte Erfolge in deinem Leben.

–  Magst du uns vielleicht davon erzählen, um all denen, die noch zögern, sich auf sich selbst einzulassen, Mut zu machen?

Ich selbst feiere auch gerade ein paar kleinere und größere Erfolge, was ich seit Monaten fokussiere und übe (wie auf einer Trainingsmatte), weich, verbunden, mitfühlend und voller Liebe zu sein.  

Fokus und Plutos tiefe Wandlungskraft kann gelingen:

– Ich entscheide mich, einen guten und integren Weg zu finden (auch wenn es vielleicht erstmal anstrengend ist. Meist wollen wir die „schnelle“ Lösung, aber die ist nicht immer wirklich gut / Dopaminkick)

–  Ich weiß vielleicht noch nicht im Moment, wie mir die Veränderung oder das Gewünschte gelingen kann, aber ich will alles, mir mögliche dafür tun, dass ich meinen ganz eigenen Weg in diese Richtung finde und gehe

Übernehme die Verantwortung für mein Verhalten, auch wenn es mir weh tut. Manchmal waren wir auch Täter oder zumindest in einer Täterhaltung, haben uns selbst oder andere geschadet, vernachlässigt oder/und wollten über Bedürftigkeit (als Erwachsener) und Manipulation Liebe und Sicherheit bekommen.

Die Balance zwischen Mitgefühl, Halten und Fokus

Diese Woche ist so eine riesige Chance, endlich eine Stagnation oder schmerzhafte, vielleicht auch ausweglos erscheinende Situation tiefer zu verstehen und zu wandeln.

Ja, dafür braucht es meist die Tiefe (Pluto). Also nicht weiter drübergehen, wegschauen, bagatellisieren, ablenken. 

Es hat wahrscheinlich schon letzte Woche mit der Skorpion Vollmondin begonnen, dass das Thema, um welches es gerade bei dir geht, sich zeigt.

Wenn du astrologisch ein wenig dich auskennst, schau nach in deinem Horoskop: in welchem Haus und bei welchen Planeten stand die Vollmondin und steht Pluto?

Die Transformationskraft von Pluto als Wandlungsprozess bedeutet:

–  Ich schau hin und bleibe da

–  Ich traue mich, bis an die Ursache, an die wirklich auslösende Ursache zu schauen (das können frühe Bindungstraumata, komplexe Situationen, missbräuchliche Erfahrungen und transgenerationale Traumata sein, um nur einen kleinen Teil als Beispiel zu nennen)

–  Ich höre auf, mich selbst zu zerstören (oder hole mir Unterstützung dafür)

–  Ich übe mich darin, das, was ich erkenne und fühle, einfach „zu halten“ (auch das kannst du mit guter Begleitung für dich lernen)

–  Ich übe mich darin, mir selbst oder auch der Situation Mitgefühl zu geben

–  Ich verliere nicht meinen Fokus, auf das Gute. Auf die Heilung. Auf die Liebe. Auf den gesunden Weg. Dorthin – wo ich hin möchte.

–  Auch, und das ist soooo wichtig: wenn ich im Moment noch nicht genau weiß, wie denn der Weg in die Veränderung ganz genau ausschaut (Kontrolle!!!=Pluto/Skorpion), übe ich mich im Vertrauen. In einer neuen Energie, indem ich meine Haltung wandle.

Dann kommt das Leben, die Menschen, die Situation uns meist auch entgegen.

Weißt du, warum? Weil wir dann mehr da sind. Echt. Spürbar und wahrhaftig. Auch wenn wir in Not sind, verzweifelt, traurig, aber mit der Haltung, einen Weg finden zu wollen (Achtung – keine Opferhaltung), gelingt die Veränderung. Schritt für Schritt.

Die Liebe und Stiersonne-Qualität

Was diese Zeit so wundervoll unterstützt, ist die Sonne im Stier. Sie leuchtet auf alle Themen rund um unseren Wert, Selbstliebe, unsere Weiblichkeit und unseren Körper.  Die Krönung hierzu ist dann die Neumondin am 16.5. auf 25°Grad im Stier.

Der Gegenpol zu dem Skorpionischen Element ist die Stierqualität.

Geerdet. Weich. Weiblich. Sinnlich. Fülle pur. Genießend. Im Körper. Voller Gaben. Voller Wert und Selbstwert. Tief in sich verwurzelt.

–  Hast du schon mal an all den Blüten geschnuppert?

–  Einfach den Bienen zugehört?

–  Tief ausgeatmet und den blauen Himmel bestaunt?

Jeden noch so kleinen Moment, wo wir unabhängig von all den Transformationsprozessen und all den Herausforderungen in uns und um uns herum, einfach atmen und „sein“ können, ist so heilsam. Erst dann kann Regeneration einsetzten, bis auf die Zellebene und vor allem unser Nervensystem.

Rieche. Schmecke. Genieße. Spüre. Bewege es IN DEINEN Körper. Lass es da SEIN.

Die Natur mache es uns vor!

Wahrhaftige Bindung und Liebe, die wächst

Wenn all das Vermeiden, Verdrängen, Vertuschen, Verheimlichen, Wegschauen nach und nach (bitte ganz langsam und eventuell in Begleitung) wegfallen kann, wird Energie freigesetzt. Wenn wir gleichzeitig für uns selbst da sind, den eigenen Körper (Stier-Qualität) ehren, unsere Bedürfnisse (Mond, Venus & Stier-Themen) ernst nehmen und dann noch „innere Verbindung“ lernen – entsteht da Liebe. Einfach so.

Mit diesem Reset, der wahrscheinlich ein lebenslanger Prozess ist, verändern wir nicht nur unsere eigene Energie und Liebesfähigkeit, sondern eben auch unsere Beziehungen. Nach und nach. Wir werden zu Menschen, die eine neue Art von Liebe, von Verbundenheit und gesunden Beziehungen leben. Bist du dabei?

Ich wünsche uns allen eine stabile & trotzdem tief-transformierende Zeit – voller Liebe und voller Verbundenheit,

Von Herzen, Sabine

Sharing is caring 🧡
Sabine Herm
Sabine Herm

So oft verlieren wir uns in Beziehungen. Erleben dort am meisten Ängste, Scham und Leid. Obwohl wir uns doch nach Sicherheit und Liebe sehnen. Lerne mit mir gemeinsam, wie du innere Sicherheit und emotionale Stabilität als Basis für gesunde Beziehungen entwickeln kannst. Für mehr Liebe u. Erfüllung im Leben. Psychologische Beratung für Frauen, Männer u. Paare Aufstellungen | Astrologie | Yin Coaching – Online & in Fischbachau. https://www.gesundebeziehung.com

16 Kommentare

    • Liebe Elisabeth,
      Das freut mich sehr ☺️
      Danke für deinen Teilen und alles Gute für dich, vor allem jetzt in dieser Zeit

      Sabine

  1. Es sind wahrlich aufwühlende und transformierende Zeiten. Ich habe Skorpion Aszendent und eine starke Pluto Betonung zusammen mit Venus und Neptun. Tiefgang ist für mich täglich Brot. Ich war schon als Kind sehr an Details und Hintergründen interessiert. Was mir oft Nachteile und Ärger eingebracht hat. Für mich ist es mittlerweile eine Erholung, wenn ich mal nicht so deep gehe und mich nicht mehr in die Dramen anderer Leute zu tief einbringe. Abgrenzung ist mittlerweile mein neues Credo und essentiell für mich. Ich verbinde Weiblichkeit auch nicht mehr mit weich und fürsorglich. Weiblichkeit ist dunkel, kraftvoll und mächtig. 💥 Ich rufe Frauen dazu auf, zu ihrer Wut zu stehen und diese zu leben. 🔥 Ich habe mich noch nie an Konventionen und Vorschriften gehalten, die vor allen Dingen von Männern gemacht worden. Mittlerweile will ich aber nicht mehr jede Frau missionieren. Ich lebe mein Leben wie es für mich passt und das ich stolz auf mich sein kann (und meine Kinder). 💪🏼❤️‍🔥

    • Danke Steffi. Wir forschen (auch) viel zur Kraft des bewussten Fühlens und zur Wutkraft, die es ermöglicht, für die eigenen Bedürfnisse und Grenzen und die von Kindern/Tieren/Mutter Erde auf eine gesunde und verbundene Art und Weise zu gehen. Dabei werden die Gefühle mit neuen Landkarten erkundet. Angst ist zum Beispiel meine stärkste Verbündete, sie macht mich wach, fokussiert, achtsam. Wer mehr darüber wissen/ dazu forschen möchte, das Stichwort ist Possibility Management.
      Inzwischen gibt es weltweit (auch in Deutschland) sogenannte RageClubs, wo man die Kraft der Wut achtsam erforschen und trainieren kann. Sehr empfehlenswert auch und gerade in Verbundenheit mit Heilungsarbeit für all die Menschen, die als Kinder keinen gesunden Umgang mit den eigenen Gefühlen lernen durften.
      Danke Sabine auch an Dich für Deine mir immer sehr wertvollen Beiträge!

      • Danke liebe Andrea für deinen Kommentar und die Hinweise. Gleich mal nachgeschaut und das klingt sehr interessant. Eine meiner Ideen ist es einen Wutraum ins Leben zu rufen. Wo die Menschen ihre Wut rauslassen können, entweder indem sie etwas zerschlagen, auf was einschlagen oder laut schreien. Das soll aber in einem geschützten Umfeld stattfinden und am besten mit psychologischer Nachbetreuung, falls es notwendig ist. Mir fehlen nur die finanziellen Mittel und Kompagnon dafür. Kennst du den Film „Alles steht Kopf“? Den empfehle ich immer beim Thema Gefühle und dass alle Gefühle wichtig sind. Ich fühle mich am meisten mit der Wut verbunden. 🔥 Sie ist für mich Schutz, Befreiung und Tatendrang.

        • Oh, von dem Film habe ich schon viel Gutes gehört. Danke für die Erinnerung daran, ich werde ihn mit meinem Enkel schauen!
          Alles Gute für Deine Pläne!

    • Liebe Steffi,
      Danke für dein erzählen und das hört sich wahrlich nach skorpionische Energie an!

      Ich habe auch einen Skorpion, Aszendenten und Pluto mit Uranus auf meinem MC. Ich kann ein bisschen nachfühlen von dem, was du erzählst.

      Allerdings glaube ich nicht, dass die Wut-Energie die Lösung ist. Ja, ich kenne viel Wut (auch von meinen Klientinnen).

      Aber heilsame Veränderung ist nach meiner Erfahrung, wenn wir über die Anteile in uns und über das erleben in uns mit der Wut, auch die Ohnmacht, das ausgeliefert sein und die Überwältigung fühlen.
      Und diese dann halten können

      Dann entsteht eine innere Kraft und ja manchmal auch eine Wut für Abgrenzung und eine Wut, dass ich mich für mich einsetze.

      Gerade letzte Woche hab Klientinnen neue mutige Schritte für sich gegangen und sich kraftvoll abgegrenzt von dem, was ihnen nicht gut tut. Das war vorher nicht möglich.

      Ich bin gespannt, was diese Woche Plutos Umkehr für uns alle bringen wird!

      Herzliche Grüße, Sabine

  2. Liebe Sabine,
    deine fundierten Auslegungen zum jeweiligen Monat oder aktueller Zeitqualitäten, sie inspirieren immer NEU…Die Wortführung – ist einladend und berührend… Wiederholend SCHÖN oder IMPULS gebend…
    Danke dir –
    Viola

    • Liebe Viola
      So schön von dir zu lesen,
      Hab Herzensdank und eine richtig gute Zeit für dich
      Sabine

  3. Danke, liebe Sabine, für eine Skorpionsonne (4.Haus mit Merkur, Neptun…) und mit vielen Löwe-Anteilen im 1.Haus (Mars, Aszendent, Mond) geht’s richtig gründlich zur Sache! Alles ist ja andauernd in Transformationsprozessen, ich finde es hilfreich, die Bewertungen wegzulassen, also weich und hart, aggressiv und zärtlich, Licht und Schatten, individuelle und gesellschaftliche Prozesse… eine große Herausforderung, nicht zu bewerten. Das Denken bewertet, sonst nichts!
    Körperlich Lebendigsein in der Zuwendung – fühlen, wahrnehmen, ausdrücken… das ermöglicht dann eine erfahrungsbasierte Sprache! Da ist so viel SternenLicht in der Finsternis, das nur aufgrund von Finsternis wahrnehmbar ist.
    Ich versuche also auch irgendwie, die Furcht vor mir selbst anzunehmen… Danke!

    • Liebe Katja
      Ganz lieben Dank für dein Feedback

      Ich glaube, gerade in der Trauma Arbeit, in der ich zu Hause bin und begleite, ist Bewertung essenziell wichtig.

      Allein zu lernen, was ist gut? Und was ist böse?

      Sich zu trauen, für sich selber auch zu sagen. Das ist verletzend das tut mir nicht gut.

      Das mag ich nicht

      Statt sich an ganz vielen anzupassen und sich selbst immer wieder zu vernachlässigen und hinten anzustellen, gerade weil man sich nicht traut, für seinen eigenen Wert einzustehen.

      Das sind doch auch Bewertungen, oder?

      Ganz herzliche Grüße zu dir, Sabine

    • ‚ich finde es hilfreich, die Bewertungen wegzulassen, also weich und hart, aggressiv und zärtlich, Licht und Schatten, individuelle und gesellschaftliche Prozesse… eine große Herausforderung, nicht zu bewerten. Das Denken bewertet, sonst nichts!
      Körperlich Lebendigsein in der Zuwendung – fühlen, wahrnehmen, ausdrücken… das ermöglicht dann eine erfahrungsbasierte Sprache! ‚

      Danke dafür! Das hat mich heute morgen berührt und erinnert:
      Erfahrungen in all unseren Körper(anteile)n landen lassen und ausdrücken: emotional, rational, physisch, energetisch,…
      Das Denken in einer Überbetonung bzw. Bevorzugung (‚Ich denke, also bin ich.‘) ist Teil des Patriarchats, welches gerade an seine Grenzen stösst. Was kommt danach? Auch hierzu wird schon fleissig geforscht, bei den Pionieers of Change zum Beispiel (https://pioneersofchange.org/) oder im Rahmen des Possibility Managments: https://christineduerschner.net/was-ist-die-naechste-kultur-was-ist-das-archiachat

  4. Lieben Dank für deinen Kommentar Sabine und vor allen Dingen für deine wunderbaren und reflektierten Beiträge. 🫶🏼 Natürlich darf die Wut alleine nicht die Oberhand haben. Das würde alles zerstören und wegbrennen. 🔥 Wobei manchmal hätte ich schon Lust drauf irgendwas in die Luft zu springen. 👀💥 In dem von mir erwähnten Film geht es um die Gefühle Freude, Trauer, Ekel, Angst und Wut. Die Trauer verschwindet in dem Film, weil die anderen Gefühle sie zu anstrengend finden. Dadurch kommt das ganze Gleichgewicht durcheinander. Am Ende wird aber alles gut. Mir geht es eher darum, dass vor allen Dingen Frauen in den letzten Jahrhunderten die Wut abgesprochen wurde. Frauen sollten lieb, leise, brav, schön, sittsam und fleißig sein. Aber niemals wütend. Deshalb bin ich dafür, dass erstmal die Wut wieder hervorgekitzelt wird. ❤️‍🔥 Wir sind noch nicht wütend genug. Wie sagt Gisele Pelicot: „Die Scham muss die Seite wechseln.“ Feurige Grüße und einen fulminanten Mai. 🍀🌼

  5. Sehr anregend, dieser Diskurs – dankeschön, liebe Partizipierende, fürs Hinhören, Zulassen, nicht urteilen… Liebe Sabine, liebe Bettina, Danke für den Raum!

    Körper fühlt – erinnert – bewegt – unmittelbar und authentisch!
    Kosmos, die Erde – Mutter Erde – EIN Organismus, lebendiges Wesen – gerade schüttet es mächtig.
    Was mich durchnässt und bis auf die Knochen zittern lässt, dringt in die Erde zu den Wurzeln, nährt Lebewesen, landet vielleicht irgendwann in meiner Salatschüssel… Körperbewusstsein – Körperweisheit wächst durch- und nur(!) miteinander. Ich glaube, da gibts keine Hierarchie, in Wirklichkeit weiss ICH nix…;-)!

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