Mensch und Erde – eine große Liebe

Geht es Dir auch so, dass Dir die Anbindung nach oben leichter fällt als die zu Mutter Erde? In letzter Zeit beobachte ich, dass gerade Menschen, die schon seit vielen Jahren auf dem Bewusstseinsweg unterwegs sind, sich plötzlich mit sehr bodenständigen Dingen beschäftigen (müssen). Vielleicht geschieht das nicht ohne Grund.
So, als sei die Anbindung nach oben genügend verkörpert, so wie selbstverständlich und verinnerlicht. Auch die Herzensverbindung zu anderen Menschen und anderen Wesen scheint „zu stehen“.
Einzig die Verbindung zu Mutter Erde, diese kann ich nicht so selbstverständlich fühlen wie die anderen beiden.
Als sei es nun genau daran, sich ihr zuzuwenden.
Zumindest für mich. Als ich beispielsweise heute früh an meinem Kraftort war, konnte ich ein brennendes Verlangen meiner Füße nach Erdung und Verwurzelung wahrnehmen.
So wundert es mich nicht, dass ich eine so große Resonanz auf Dörthe Goschins Idee von „Mensch und Erde – eine große Liebe“ hatte. Als Dörthe vom Friedensforschungszentrum Tamera von ihrem Vorhaben sprach, sich genau dieser Verbindung zwischen Mensch und Erde zu widmen, antwortete etwas in mir deutlich mit einem „Ja“. Diese große Liebe konnte ich zu dem Zeitpunkt nur ahnen. Ihr möchte ich mich immer mehr nähern und tue es in kleinen Schritten.
Einer dieser Schritte ist das aufgezeichnete Gespräch mit Dörthe. Gemeinsam lauschen wir der Frage, wie eine tiefere Verbindung zwischen Mensch und Erde unser Leben verändern kann.
Denn viele Menschen tragen einen tiefen Schmerz in sich – über die maßlose Zerstörung unseres Heimatplaneten. Während ein System der Ausbeutung die Geschenke der Erde im Namen von Profit verschlingt, geht zugleich etwas verloren, das uns zutiefst menschlich macht: das Gefühl von Heimat, Verbundenheit und Zugehörigkeit.
Wir sprechen über Hoffnung und Schmerz, über Verbundenheit, gesunde Wut und die Sehnsucht nach einer Zukunft, in der wir uns wieder als Teil des Lebendigen erfahren.
Dörthe erzählt von den Forschungen in Tamera und der Vision der sogenannten Heilungsbiotope – Orte, an denen seit fast fünfzig Jahren erforscht wird, wie eine Kultur entstehen kann, die nicht gegen, sondern im Einklang mit der Erde lebt. Eine Kultur, die den Menschen wieder als hütende Kraft des Lebendigen versteht und das Bewusstsein zurück in Kontakt mit dem Ordnungs- und Liebesprinzip der Erde bringt.
„Denn Kulturen entstehen durch menschliche Entscheidungen und Taten. Und genau darin liegt auch heute unsere Verantwortung: neue Entscheidungen für eine Zukunft zu treffen, die Leben ermöglicht.“ (Dörthe Goschin)
Vielleicht lädt unser Gespräch auch Dich ein, Dich an etwas zu erinnern, das größer ist als Angst und Resignation – an Deine eigene Lebendigkeit und an die tiefe Verbundenheit, die uns mit der Erde und miteinander trägt. Hier bei youtube
„Es gibt die Welt, die uns erschaffen hat, und es gibt die Welt, die wir erschaffen. Es ist das Ziel unserer Reise, dass diese beiden Welten zusammenkommen.“ – nach Dieter Duhm
Und wenn Du tiefer tauchen möchtest, komm gerne im August ins ZEGG.





Jaaaaaa 🥰 🌎 💞 Danke Euch!!!! 🌟
Danke für Deine Begeisterung, liebe Dagmar.
DANKE, liebe Jumana,
für die berühenden Worte der ErINNERung und euer WIRken für Mutter Erde !!!
Herzensgruß Tanja
Liebe Tanja, vielen lieben Dank Herzensgrüße auch zu Dir. 😉
Wunderschöner Impuls, Jumana. Und, ja, genau diese Bewegung ist dran. Ich bin gespannt auf Dein YouTube Interview mit Dörthe Goschin. Herzlich, Claudia
Liebe Claudia, ich freue mich sehr über Deine Rückmeldung!!
Alles Liebe
Jumana