Schlüssel zu NeuLand

die sonne ruftDer Schlüssel ist weniger das Denken – sondern mehr das Fühlen. Die gebärende, die tatsächlich schöpferische Kraft kommt aus dem Fühlbewusstsein. Feeling is the Secret.
Gefühle sind Schwingungen, Frequenzen.

Wachbewusstsein. Hier begegnet uns das Leben. Hier erleben wir das Leben. Hier verstehen wir etwas. Im Wachbewusstsein werden uns Zusammenhänge bewusst.

Das Unterbewusstsein ist der Bereich, in dem sich die Ereignisse zusammenspielen. Hier formen und gestalten sich die Früchte der kommenden Tage.

Das Bewusstsein ist der Yang-Aspekt; der männliche, helle Part.
Das Unterbewusstsein der Yin-Aspekt; der dunkle, weibliche Part.

Ein Drittel unserer Lebenszeit schlafen wir. Im Schlaf ist das natürliche Tor zum Unterbewusstsein geöffnet. Daher ist es so wichtig, mit welchen Gedanken wir einschlafen. Denn im Gedanken enthalten ist die Substanz des Gedankens. (Substantia = Wesen; Beschaffenheit; das Vorhandensein von etwas.) Der Gedanke ist somit der Same, der in das Unterbewusstsein eindringt.

Schwingt nun ein Gedanke in der hohen Frequenz der Freude, des Friedens – so säen wir in unser Unterbewusstsein Samen für Freudeblumen. Ist zudem unser Bewusstseinsfeld gereinigt und versöhnt, so ist unser innerer Raum aufbereitet wie bester Humus.

Im Schlaf verborgen ist der kreative Akt, der zu den Ereignissen in unserem Leben führt.

Wie aus Mann und Frau ein Kind entsteht als eigenständiges Wesen, so gebären sich aus dem Zusammenspiel von Bewusstsein und Unterbewusstsein die Umstände unseres Lebens.
Bewusstsein und Unterbewusstsein zusammen ergeben Vollbewusstsein.

Das wirkende Geheimnis liegt in der Veränderung der Frequenz! Wollen wir von Enge in Weite, von Mangel in Fülle, so müssen wir aus der Angst in die Liebe wechseln. Freude.

Sharing is Caring 🧡
Posted in Inspiration, Kolumne Verwendete Schlagwörter: ,

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

*

Dein Kommentar wird nach der Prüfung freigeschaltet. Bitte beachte, Einschätzungen und Meinungen in Ich-Form zu formulieren und die AutorInnen zu wertschätzen. Nicht identifizierbare Namen (Nicknames), Kommentare ohne erkennbaren Bezug auf den Inhalt des Artikels und Links zu nicht eindeutig verifizierbaren Seiten bzw. zur Eigenwerbung werden grundsätzlich nicht freigeschaltet.