Fair Phone für eine bessere Welt

Der gnadenlose Preiskampf auf dem Weltmarkt und das Streben der Unternehmen nach Gewinnmaximierung sorgen dafür, dass bei der Produktion von Smart-Phones die Menschenrechte oft zu kurz kommen. Deswegen arbeitet seit drei Jahren ein Team in den Niederlanden an dem Ziel, ein Smartphone auf den Markt zu bringen, das so gut wie möglich unter fairen und transparenten Bedingungen hergestellt wird. Nun kann das Fairphone in die Produktion gehen. Voraussetzung: Mindestens 5.000 Käufer finden sich, die bereit sind, für das Android-Gerät 325 Euro auszugeben. Aktuell haben bis heute 2.679 Kunden das Gerät bestellt. Auslieferungsterim ist September 2013.

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Zu den technischen Daten schreibt Heise-Online: „Das Fairphone entpuppt sich als Mittelklasse-Gerät mit einem günstigen Quad-Core-Prozessor von Mediatek mit unbekannter Taktfrequenz. 1 GByte RAM, 16 GByte Speicher und MicroSD-Slot für Karten bis 32 GByte kommen hinzu, weiter gibt es übliche Smartphone-Kost: 4,3-Zoll-Display mit qHD-Auflösung (960 × 540, geschützt von Dragontrail Glass), 8-Megapixel-Kamera auf der Rückseite und 1,3-Megapixel-Kamera auf der Front. Die rückseitige Kamera nimmt Videos in 720p auf und bekommt in dunkler Umgebung Unterstützung durch einen LED-Blitz.

Verbindung zum Netz nimmt es per UMTS/HSPA (7,2/5,7 MBit/s) auf, Details zu WLAN- und Bluetooth-Versionen fehlen noch. Es wiegt 165 Gramm und hat einen mit 0,32 W/kg recht niedrigen SAR-Wert. Der 2000-mAh-Akku ist wechselbar, Angaben zu den Gesprächs- und Standby-Zeiten gibt es nicht.“

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