Gute Geschichte: Zwei Wölfe

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Ein alter Häuptling der Cherokee erzählt seinem Enkelkind was ihm wichtig ist im Leben: ‚In mir tobt ein Kampf, ein furchtbarer Kampf zwischen zwei Wölfen. Einer ist böse – er ist Ärger, Neid, Sorge, Selbstverurteilung, Gier, Arroganz, Selbstmitleid, Schuld, Ressentiment, Unterwürfigkeit, Lügen, falscher Stolz, Überheblichkeit, Selbstzweifel und Ego.‘ Er machte ein Pause und nahm einen tiefen Atemzug.

‚Der andere ist gut – er ist Freude, Frieden, Liebe, Hoffnung, Heiterkeit, Bescheidenheit, Freundlichkeit, Wohlwollen, Einfühlungsvermögen, Grosszügigkeit, Wahrhaftigkeit, Mitgefühl und Vertrauen.‘ Er schaute seinen Enkel aus seinen tiefen Augen an und fuhr fort.

‚Der selbe Kampf tobt auch in Dir – und in jedem anderen lebenden Menschen.‘

Der Enkel dachte eine Weile nach und fragte dann: ‚Welcher Wolf wird denn gewinnen?‘

Der alte Häuptling antwortete einfach: ‚Derjenige den Du fütterst.‘

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Ein Kommentar zu “Gute Geschichte: Zwei Wölfe
  1. Astrid Wolf sagt:

    Danke für diese erbaulichen Zeilen nach der Bundestagswahl.
    Ich finde mich da wieder!

    A. Wolf

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