Die stille Revolution


Nach dem Erfolg der preisgekrönten Filmproduktion „Der Upstalsboom Weg“ folgt jetzt der neue Film zum Kulturwandel unserer Arbeitswelt: Die stille Revolution. Die Zeit ist reif für eine neue Unternehmenskultur/-Führung, da sich die heute gelehrte und gelebte überholt hat und nicht zukunftsfähig ist. Der Hotel-Unternehmer Bodo Janssen hat daher eine neue Unternehmenskultur in seinem Unternehmen eigeführt und lebt diese in der Praxis. Seine Absicht ist es jetzt, diese neue Unternehmenskultur anderen Unternehmern/Managern ans Herz zu legen.

Um diesen neuen Ansatz umzusetzen, muss der Unternehmer/Manager zu allererst bei sich selbst anfangen und seine Haltung ändern! („Wer sein Unternehmen ändern will, muss sich zu aller erst selbst ändern“). Diese neue Haltung führt zum neuen Unternehmensleitbild. („Ein Leitbild ist zunächst ein Bild, was die Zukunft beschreibt, so wie ich mir die Zukunft vorstelle“).

Der Upstalsboom Weg

Der Upstalsboom Weg


Was folgen muss ist nichts Geringeres als ein Paradigmen-Wechsel: Nicht die Optimierung aller Prozesse und die möglichst effiziente Ausbeutung der Belegschaft (Homo Ökonomicus) führt zur Gewinnmaximierung, sondern im Gegenteil, die Wertschätzung des Menschen und eine damit einhergehende Befreiung seiner Begabungen und Talente führt unterm Strich zu mehr Innovation und Einsatzbereitschaft und somit zu noch besseren Betriebsergebnissen, da der Mensch wieder einen Sinn nicht nur in seiner Arbeit sieht, sondern damit auch in seinem Leben.

Damit einher geht ein Wertwandel: an Stelle des rein ökonomischen Unternehmensziels (Gewinnmaximierung) und dem Credo eines permanenten quantitativen Wachstums tritt jetzt ein qualitatives Wachstum, das seine Grenzen selbst kennt und dem Wohle aller Beteiligter (Mitarbeiter, die Gesellschaft an sich, Natur etc.)in allen Lebensbereichen dient.

Diese Zukunft hat schon begonnen. Wer als Unternehmer/Manager weiterhin versucht, nach den überholten aber an den Universitäten etc. immer noch gelehrten, vom Menschen (und seinen Bedürfnissen) befreiten Mustern/Konzepten zu führen, wird scheitern – schon alleine deswegen, weil er keine Mitarbeiter mehr finden wird. Das Konzept der Zukunft heißt Wertschätzung aller Beteiligten, damit alle Potenziale entfaltet werden können – der Unternehmenserfolg speist sich aus dem ermächtigten Menschen (jeder einzelne Mitarbeiter).
Bodo Janssen will mit seinem Beispiel zeigen, dass diese Theorie in der Praxis funktioniert und andere ermutigen, ihm zu folgen. Die Frage der „Inneren Haltung“ und zum „Leitbild“, die diesem Prozess vorausgehen muss, ist dabei individuell und muss von Jedem selbst beantwortet werden. Doch gemeinsam wird die Welt verändert!

Ab Herbst 2015 Kinopremiere und online-Start
Ab Frühjahr 2016 – DER UPSTALSBOOM WEG- ON TOUR

Filmproduktion:
GRÜNFILM MEDIENPRODUKTION- KRISTIAN GRUENDLING

Mit:
Prof. Dr. Gerald Hüther- Neurobiologe
Werner Tiki Küstenmacher- simplify Methode
Pater Anselm Grün- Autor „Führen mit Werten“
Thomas Sattelberger- Personalvorstand a.D. Telekom
Rainer Voss- Investmentbanker a.D.
Sebastian Purps- RAINMAKER&SUN
Oliver Haas- Begründer „Corporate Happiness“
Ulrich Klotz- Expertengruppe „Zukunft der Arbeit“ beim Bundeskanzleramt
Hans Eichel- Finanzminister a.D.
Wolfgang Clement- Wirtschaftsminister a.D.
Wolf Lotter- Mitbegründer brandeins
Dr.Dr. Cay von Fournier- SchmidtColleg Seminare
Verena Neuse- Führungskräftetraining
Prof. Brink- Universität Bayreuth, Lehrstuhl „philosophy and economics“
Prof. Fuchs- Universität Bayreuth, Lehrstuhl „philosophy and economics“
vielen Upstalsboomer Mitarbeitern

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Ein Kommentar zu “Die stille Revolution
  1. Avatar Barbara S. sagt:

    Ich finde das ein sehr spannendes Thema und freue mich, dass Veränderung stattfindet. Nachhaltiger könnte es sein, weibliche Zugänge in die Veränderungsprozesse der Wirtschaft einzubinden. Auch in diesem Film – und ich kann mir vorstellen, dass das programmatisch für die „Denkfabriken“ ist – kommen kaum Frauen zu Wort. Wer 51% der Menschheit ausklammert, ignoriert wichtige Impulse, arbeitet nicht ganzheitlich und vergeudet wertvolle Zeit für die Revolution von Gesellschaft und Wirtschaft. Schade.

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