Ein anderer Blick auf Sucht


Das Gegenteil von Sucht ist nicht Abstinenz. Das Gegenteil von Sucht ist Verbundenheit. Johann Hari erlebte hautnah das Scheitern unserer derzeitigen Methoden, als er den Kampf von Süchtigen, die ihm nahestehen, mitverfolgte. Er stellte sich die Frage, warum wir mit Süchtigen auf diese Weise umgehen, und ob es bessere Ansätze gibt.

Wie er in diesem sehr persönlichen Vortrag preisgibt, führten ihn seine Fragen rund um den Erdball und legten einige überraschende und ermutigende Denkansätze zu einem uralten Problem frei.

Zur Person: Johann Hari, geboren 1979, gilt als einer der besten Nachwuchsjournalisten, u.a. hat er für »New York Times«, »LA Times«, »Guardian« und »Le Monde« geschrieben und wurde vielfach ausgezeichnet. Von Amnesty International UK wurde er zweimal zum Journalisten des Jahres ernannt, 2010 bekam er den Martha Gellhorn Prize for Journalism. Nach einer privaten und beruflichen Krise begab er sich 2011 auf eine drei Jahre dauernde Reise um die ganze Welt, um die Ausmaße und Langzeitfolgen vom Krieg gegen Drogen zu ergründen. Hari lebt und schreibt heute in London.

Buchtipp: Drogen: Die Geschichte eines langen Krieges
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2 Kommentare zu “Ein anderer Blick auf Sucht
  1. Avatar Sylvia Grotsch sagt:

    Wie schade, dass das senkrechte Denken der Astrologie nicht Allgemeingut ist. Denn damit ist klar, dass Sucht und Verbundenheit zu ein und demselben Planeten (=Neptun) gehören. Im senkrechten Danken liegt immer die Lösung für ein „Problem“.

  2. Avatar Carmen Denis Schwarzer sagt:

    Sehr tief bewegend danke und ganz liebe grüße

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