Liebe Enkelkinder…

Botschaft von Alexander Gerst aus dem All an seine ungeborenen Enkel – und eigentlich an die gesamte Erdbevölkerung. Damit wünsche ich auch allen LeserInnen der newslichter gesegnete Weihnachten! Gerst ist inzwischen wieder heil auf der Erde gelandet!
„Wenn man sich anschaut, wie viel wir verbrauchen, welchen kleinen Teil wir aber in der Erdgeschichte einnehmen – da sieht man, dass das im Moment nicht nachhaltig ist.“ „Etwas Großes wird endlich im Angesicht der Unendlichkeit“, sagte Gerst. Das gelte auch für alle Ressourcen auf der Erde. „Man sieht Dinge, die einen überraschen: Gletscher, die kleiner werden, Seen, die austrocknen.“ Im vergangenen Sommer habe er auch die Dürre in Deutschland gesehen.
Bei den Missionen im All werde daher auch zum Umgang mit dem Klimawandel geforscht. Gerst berichtete etwa von der Forschung zu Nutzpflanzen, die klimawandelresistent seien. In manchen Regionen auf der Erde gehe es schließlich darum, „dass wir den Menschen Möglichkeiten geben, dass sie ihre Region nicht verlassen müssen und trotzdem Nutzpflanzen anbauen können“. Seinen künftigen Enkelkindern wolle er gern einen Planeten übergeben, dessen Zustand mindestens so gut sei wie jetzt – „vielleicht sogar ein Stück besser“, wünschte sich der Astronaut.





Ich wünsche, dass Alexander Gersts Botschaft in alle Sprachen uebersetzt und in jedem Nachrichtensender der Welt gesendet wird. Das ist mein Weihnachtswunsch. Froehliche Weihnachten! Astra
Von Herzen Danke fürs Teilen!
So wertvoll, teilens- und erinnernswert!
Mögen wir uns erinnern, dass wir alle gemeinsam unterwegs sind.
Von Herzen,
Sabrina.
Ist nicht gerade Positiv? Wie Er Unsere Welt sieht. Genausogut hätte Er die schönen Seiten zeigen und benennen können. <3 <3
Hast Du das nicht in seinen Worten entdeckt, was Dir vermeintlich fehlte, Saran?
….alles war da…..wohl nicht genau hingesehen, schade!!